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Charles Hoskinson löst mit unfertigem Fahrplan heftige Kritik aus

VonNellius IreneNellius Irene
3 Minuten Lesezeit
Hat Ethereum noch 15 Jahre vor sich? Cardano-Gründer Hoskinson schürt Zweifel an der Zukunft von ETH
  • Hoskinson sagt, Cardano habe seine Ziele für 2015 bis 2020 erreicht, und er habe seitdem unbezahlt gearbeitet.
  • Er wünscht sich, dass zukünftige Upgrades wie Hydra und Leios durch On-Chain-Treasury-Abstimmungen finanziert werden.
  • Kritiker argumentieren, dass Cardano immer noch nicht die versprochene Skalierbarkeit aufweist, was auf tiefgreifende Spannungen in der Unternehmensführung hindeutet.

Charles Hoskinson, Gründer von Cardano und CEO von Input Output Global (IOG), sieht sich nach seiner Erklärung, Cardano sei fertiggestellt, erneut der Kritik langjähriger ADA-Inhaber ausgesetzt.

Er merkte außerdem an, dass er seit 2020 an dem Projekt beteiligt sei, ohne dafür bezahlt worden zu sein.

In einer Reihe von X -Posts und einem spontanen Livestream argumentierte Hoskinson, dass alle vertraglichtracMeilensteine, die beim Projektstart im Jahr 2015 festgelegt wurden, bis Ende 2020 erreicht worden seien.

Seitdem habe IOG, wie er anmerkte, „kostenlos“ an Upgrades der nächsten Generation gearbeitet – darunter Hydra, Leios und Partnerprojekte – ohne garantierte Finanzierung.

Er fügte hinzu, dass zukünftige Arbeiten durch On-Chain-Treasury-Abstimmungen finanziert werden sollten, da die Entwickler sonst Gefahr liefen, „in günstigere Jurisdiktionen abzuwandern“

Die Kontroverse entbrannte in der Cardano -Landschaft 

Hoskinson erklärte, er arbeite seit 2020 unentgeltlich und betonte seine Leidenschaft für Cardano.

Er fügte hinzu, dass die Skalierung gemäß dem ursprünglichen Fahrplan abgeschlossen sei und sich nun zu einem dynamischen Ziel entwickle. Seiner Argumentation zufolge entwickle die IOG derzeit innovative Skalierungslösungen wie Hydra und Leios.

Hoskinson erklärte außerdem, dass der 2020 fertiggestellte erste Fahrplan Skalierbarkeit versprach, um mit führenden Blockchains konkurrieren zu können. Darüber hinaus zielte Hydra speziell darauf ab, die parallele Transaktionsverarbeitung zu ermöglichen.

Dies könnte den Durchsatz von Cardanoim Vergleich zu den derzeitigen Transaktionen pro Sekunde (TPS) deutlich erhöhen und ihn auf das Niveau der theoretischen 65.000 TPS von Solanabringen.

Ohne verlässliche Finanzierung könnten diese Projekte jedoch gefährdet sein. Hoskinson erwähnte, dass sie sich anderen Projekten zuwenden könnten, falls sie keine Mittel erhalten. Diese Aussage sorgte für Aufsehen und rief heftige Kritik von langjährigen Mitgliedern der Gemeinde hervor.

Trotz all dieser Versprechen für die Entwicklung im Cardano -Bereich sind die Mitglieder der Community der Ansicht, dass Cardano die Voraussetzungen für eine breite Akzeptanz seiner Blockchain der dritten Generation noch nicht erfüllt.

„Ich meine das mit Verlaub: Wie konnte der Vertragtracwerden, wenn die Skalierung nicht vollständig wie im Fahrplan vorgesehen umgesetzt wurde?“, ein Nutzer fragte

Ein anderer Nutzer behauptete, Basho, Leois und Hydra seien trotz Diskussionen noch nicht im Hauptnetz implementiert. Zudem hinterfragte er, wie Cardano überhaupt vollständig fertiggestellt sein könne. Aus der Argumentation des Nutzers folgte, dass diese Komponenten offensichtlich fehlten.

In der Zwischenzeit gab es allgemeinere Probleme mit CardanoFinanzierungs- und Führungsmodell. Laut Hoskinson würde IOG nicht kostenlos oder mit Verlust arbeiten.

Hoskinson kritisiert Billigangebote für Bauprojekte

Hoskinson kritisierte die Bemühungen der Gemeinde um eine Dezentralisierung der Entscheidungsfindung, insbesondere die Idee, Bauprojekte durch Ausschreibungen zu vergeben. Er begründete seine Behauptung damit, dass dies westliche Bauträger in teuren Gebieten benachteilige.

Darüber hinaus verdeutlichte Hoskinson, dass die Unterstützung eines solchen Modells die IOG dazu zwingen könnte, Entwicklungszentren in kostengünstigeren Regionen wie Osteuropa oder Indien zu errichten oder Mitarbeiter zu entlassen.

Er betonte: „…Ich werde auch nicht Hunderte von Mitarbeitern entlassen und sie durch Billigentwickler ersetzen, um mit Billigangeboten konkurrieren zu können, wie es die meisten Unternehmen tun. Wir sind kein Unternehmen, das nach Zeit und Material arbeitet. Wir entwickeln Kryptowährungen.“ 

Darüber hinaus hatte Hoskinson zuvor die Führungsstruktur der Cardano Foundation. Laut Berichten aus verschiedenen Quellen behauptete er, die Stiftung ignoriere die ADA-Community und plädierte für eine Umstrukturierung hin zu einer mitgliedschaftsbasierten Organisation.

Berichten zufolge war dies nicht der erste Streitfall im Cardano Umfeld. Debatten über die Budgetverteilung und unterschiedliche Meinungen zur kürzlich vorgeschlagenen Cardano -Verfassung gehörten zu den vorherigen Konflikten.

Anschließend erklärte die Stiftung, sie sei bereit, die neue Verfassung zu unterstützen; allerdings warnte sie vor Bedenken hinsichtlich der Budgetgenehmigungen und erklärte, dass weitere Untersuchungen notwendig seien.

Ob Hoskinsons Bemerkungen nun eine unverblümte juristische Klarstellung oder sein eigenes Ziel waren, die Episode verdeutlicht die Wachstumsschmerzen von Cardanobeim Übergang von einer Gründer-geführten Roadmap zu einer gemeinschaftlich verwalteten Zukunft.

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