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Honda- und Nissan-Fahrzeuge sollen über ein einheitliches Betriebssystem und einen Bordcomputer verfügen

VonRanda MosesRanda Moses 2 Minuten Lesezeit
Fahrzeuge von Honda und Nissan sollen über ein einheitliches Betriebssystem und einen einheitlichen Bordcomputer verfügen.
  • Es wird erwartet, dass Honda und Nissan sich bereits am Montag auf eine gemeinsame Entwicklung von Fahrzeugsoftware einigen werden.
  • Die Vereinbarung umfasst ein gemeinsam genutztes Betriebssystem und einen gemeinsam genutzten Bordcomputer.
  • Das gemeinsame System zielt auf neue Fahrzeuge ab, die etwa ab 2029 auf den Markt kommen.

Honda und Nissan werden sich voraussichtlich bereits am Montag auf die Entwicklung eines gemeinsamen Betriebssystems und eines gemeinsamen Bordcomputers für ihre Fahrzeuge einigen. Die gemeinsame Technologie ist für Modelle vorgesehen, die um das Jahr 2029 auf den Markt kommen sollen.

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Ein gemeinsames Betriebssystem und ein gemeinsamer Bordcomputer ermöglichen es ihnen, die Entwicklungskosten für dasdefiFahrzeug zu teilen. Die Funktionen sind im Code implementiert und werden drahtlos aktualisiert, anstatt fest in die Hardware integriert zu sein.

Ziel für die Integration des gemeinsamen Systems in neue Fahrzeuge ist das Jahr 2029. Nissan ist finanziell schwächer aufgestellt, was die gemeinsame Nutzung umso sinnvoller macht.

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Das Fahrzeug ist für Geschwindigkeit und Lenkung verantwortlich. Der Fahrer muss jederzeit bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen. Nissan entwickelt außerdem eigene Fahrerassistenzsysteme.

Nissan gehörte zu den Automobilherstellern, die Nvidias DRIVE Hyperion -Plattform für autonomes Fahren einsetzten, welche auf Nvidias GTC 2026-Veranstaltung detailliert vorgestellt wurde. Honda gehörte zu einer separaten Gruppe von Herstellern, die Nvidias Industriedesign-Tools nutzten.

Unterhalb dieses Netzwerks externer Zulieferer würde ein gemeinsamer Honda-Nissan-Computer stehen, der beiden eine gemeinsame Basis zum Anschließen bietet.

 

 

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Randa Moses

Randa Moses

Randa Moses ist Redakteurin und Reporterin bei Cryptopolitan und berichtet über Technologie, KI, Robotik, Kryptowährungen, Betrug und Hackerangriffe. Sie ist seit 2017 in der Krypto-Branche tätig und arbeitete zuvor bei Forward Protocol, AmaZix und Cryptosomniac. Randa hat einen Abschluss in Elektrotechnik undtronvon der Universität Bradford.

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