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Goldman Sachs und seine Kunden interessieren sich weiterhin nicht für Kryptowährungen

In diesem Beitrag:

  • Goldman Sachs und seine Kunden zeigen trotz des Marktrummels keinerlei Interesse an Kryptowährungen.
  • Sharmin Mossavar-Rahmani, CIO von Goldman Sachs, bleibt skeptisch gegenüber dem Wert von Kryptowährungen und kritisiert die Behauptungen der Branche über eine Demokratisierung.
  • Konkurrenten wie JP Morgan und Citigroup beschäftigen sich mit Kryptowährungen, Goldman konzentriert sich hingegen auf traditionelle Anlagen.

Kommen wir gleich zur Sache. Goldman Sachs, der Gigant der Wall Street, interessiert sich so wenig für Kryptowährungen wie ich mich für die Meinung meines Nachbarn über meinen Rasen. Trotz des ganzen Trubels, des Hypes und der gelegentlichen Preissprünge, die für Schlagzeilen sorgen, scheinen Goldman Sachs und seine geschätzte steem in einer ganz anderen Liga zu spielen. Nicht einmal ein Hauch von Interesse an Bitcoin , Ethereum oder ihren digitalen Verwandten.

Man könnte sich nun fragen, warum Goldman Sachs am Rande steht und sich scheinbar damit zufriedengibt, nur skeptisch einen Zeh in den Kryptomarkt zu tauchen, während andere Finanzgiganten erste Erfahrungen sammeln oder sich sogar kopfüber hineinstürzen.

Warum Goldman Sachs nicht auf den Krypto-Hype eingeht

Sharmin Mossavar-Rahmani, die Leiterin der Anlagestrategie bei Goldman Sachs, hat sich zu Bitcoin und ähnlichen Kryptowährungen stets deutlich geäußert. Ihre Skepsis ist ungebrochen. In ihrer Welt, und damit auch in der von Goldman Sachs, sind Kryptowährungen wie ungebetene Gäste, die trotzdem aufgetaucht sind. Sie hinterfragt deren Existenzgrundlage, insbesondere ihren Wert. Ohne eine konkrete Möglichkeit, ihren Wert zu bemessen, argumentiert sie, wie kann man optimistisch oder pessimistisch in Bezug auf sie sein?

Diese Sichtweise ist nicht auf die abgeschotteten Mauern von Goldman Sachs beschränkt. Auch die Kunden der Bank, jene mit ausreichend Kapital, um die Märkte zu beeinflussen, teilen diese Ansicht. Sie sind nicht nur desinteressiert, sondern ausgesprochen skeptisch. Und das, obwohl andere Finanzriesen wie BlackRock und Fidelity Kryptowährungen mit offenen Armen empfangen und ihre Bemühungen, sie in ihre Anlagestrategien zu integrieren, massiv verstärkt haben.

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Mossavar-Rahmanis Kritik an Kryptowährungen beschränkt sich nicht allein auf deren volatile Bewertung. Sie prangert die ihrer Ansicht nach bestehende Heuchelei der Branche an – das Versprechen der Demokratisierung des Finanzwesens, das die Macht dennoch in den Händen einiger Weniger belässt. Diese Kritik trifft den Kern eines der am meisten gepriesenen Vorteile der Kryptowelt.

Während Goldman Sachs das Geschehen von der Seitenlinie aus beobachtet, tauchen die Konkurrenten nicht nur in den Kryptomarkt ein, sondern mischen ihn kräftig auf. JP Morgan Chase beispielsweise hat nicht nur einen Zeh hineingetaucht, sondern ist mit seiner Blockchain-Plattform voll eingestiegen. Citigroup ist nicht weit dahinter und erforscht, wie sich Gelder durch Tokenisierung leichter zugänglich machen lassen.

Der Aufstieg der ETFs und der strategische Schritt von Goldman Sachs

Jetzt wird es spannend. Während Kryptowährungen auf wenig Gegenliebe stoßen, erfreuen sich ETFs (Exchange Traded Funds) großer Beliebtheit. Steve Sachs (nicht verwandt mit dem Firmennamen) weist auf eine interessante Entwicklung hin: Anleger sind heiß auf ETFs, und diese Nachfrage scheint ungebrochen. Die Botschaft ist eindeutig: Wer keine ETFs anbietet, verpasst eine riesige Chance. Es ist, als wäre man der Einzige, der nicht zur Party des Jahrhunderts eingeladen ist.

Goldman Sachs, stets strategisch vorgehend, ignoriert diesen Trend nicht. Mit der SEC-Regel 6c-11, die die Einführung von ETFs erleichtert, ist der Markt nun offen. Doch die Einführung eines ETFs ist nicht so einfach wie eine Party zu veranstalten und zu erwarten, dass alle kommen. Es erfordert ein differenziertes Zusammenspiel von Kompetenz, Ressourcen und Risikomanagement – ​​ein Zusammenspiel, für das nicht jeder gerüstet ist.

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Hier kommt der ETF Accelerator von Goldman Sachs ins Spiel – ein wahrer digitaler Retter in der Not. Die 2022 eingeführte Plattform revolutioniert den ETF-Markt und ermöglicht es Kunden, ihre ETFs schnell aufzulegen, zu listen und zu verwalten. Es geht nicht nur darum, dabei zu sein, sondern einen beeindruckenden Auftritt hinzulegen. Der Accelerator vereinfacht den ehemals komplexen Prozess und nutzt dabei die renommierte Technologie, Infrastruktur und Risikomanagement-Expertise von Goldman Sachs.

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