Die deutsche Polizei hat gestürmt , der von einer kriminellen Organisation bewohnt war, die mit Kryptowährungen handelte. In dem Bunker befand sich ein Rechenzentrum, das die Kriminellen nutzten.
Die deutsche Polizei hat Mitglieder eines kriminellen Rings festgenommen, der Kryptowährungen nutzte
Die deutsche Polizei hat über 40 Millionen US-Dollar (41 Mio. USD) an Geldern beschlagnahmt, die mit Darknet-Websites in Verbindung standen. Diese Gelder wurden für verschiedene illegale Aktivitäten, darunter Drogenhandel, verwendet. Die festgenommenen Kriminellen sollen diese illegalen Marktplätze über ein Rechenzentrum betrieben haben. Ihr Operationszentrum befand sich in einem ehemaligen NATO-Militärbunker in Westdeutschland.
Der Hauptverdächtige im Fall der Razzia ist ein 59-jähriger Mann niederländischer Abstammung. Er hatte das Eigentum an dem Bunker in Traben-Trarbach erworben. Laut den Behörden war er für die Installation des Hochleistungsrechenzentrums verantwortlich. Er habe das Zentrum so sicher wie möglich gemacht, um es „Kunden zur Verfügung zu stellen“, die es nach Angaben der Polizei für illegale Zwecke nutzten.
Die deutsche Polizei hat festgenommen , die im Zusammenhang mit den Ermittlungen als Tatverdächtige gelten. Sieben von ihnen wurden bei der Bunkerrazzia festgenommen.
Das Ermittlerteam geht davon aus, dass die Kriminellen den „Wall Street Market“ betrieben. Der Wall Street Market ist einer der größten illegalen Online-Marktplätze. Dort werden illegale Geschäfte wie Drogenhandel und der Handel mit Hacking-Tools abgewickelt. Darüber hinaus betreibt die Plattform die illegalen Drogenportale „Orange Chemicals“ und „Cannabis Road“.
Die kriminelle Vereinigung wird auch mit dem Botnetzangriff auf die Deutsche Telekom im Jahr 2016 in Verbindung gebracht. Bei diesem Angriff wurden über eine Million Kundenrouter lahmgelegt.
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