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G7- und FATF-Mitglieder entwickeln System tracvon Kryptotransaktionen

In diesem Beitrag:

Fünfzehn (15) Länder, darunter G7- und FATF-Mitglieder, arbeiten laut Berichten japanischer Medien an einem neuen System tracvon Krypto-Transaktionen.

Kryptowährungen haben sich von einem als Schneeballsystem bezeichneten System zu einem Zahlungssystem der Zukunft entwickelt.

Kryptowährungen werden mittlerweile in vielen Ländern auf verschiedenen Kontinenten genutzt, darunter Brasilien, die USA, Großbritannien, Russland, China und viele andere. Verschiedene Organisationen planen nun die Einführung eines Netzwerks zur Überwachung von Kryptowährungstransaktionen.

Der Bedarf an einem System tracvon Kryptotransaktionen

Um die missbräuchliche Nutzung von Kryptowährungen einzudämmen, planen mehrere Länder, darunter die G7-Staaten, die Entwicklung einer Struktur zur Überwachung des digitalen Handels. lokalen Quellen in Tokio arbeitet die FATF ebenfalls an umfassenden Verfahren bis 2020

Das geplante Netzwerk wird Daten über Transaktionen von Einzelpersonen sowie deren personenbezogene Daten erfassen. Diese Daten werden anschließend an die Behörden weitergegeben, um die jeweilige Person zu überwachen und festzustellen, ob sie illegale Aktivitäten wie Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung begeht.

Obwohl viele Länder noch immer keinen Regulierungsrahmen für Kryptowährungen haben, wird erwartet, dass die jüngste internationale Initiative zur weltweiten Regulierung von Kryptowährungen beitragen wird. Laut Quellen soll das System nach Einführung der Richtlinien im Jahr 2020 in Kraft treten und anschließend von der Privatwirtschaft verwaltet werden.

Siehe auch:  Binance setzt einige Fiat-Auszahlungen für ukrainische Nutzer aus

Die FATF veröffentlichte außerdem Leitfäden für Einsteiger in den Umgang mit digitalen Währungen und den dazugehörigen Dienstleistern. Das Dokument enthielt regulatorische Empfehlungen, die alle 37 Mitgliedsländer anwenden sollten, darunter die Überwachung verdächtiger Transaktionen bei lokalen Krypto-Dienstleistern.

Aufgrund dieser Initiativen sahen sich viele Kryptobörsen in diesen Ländern mit strengeren Regulierungen konfrontiert. Betroffen waren unter anderem Bithumb, Upbit und Korbit bei der Erneuerung ihrer Bankkonten.

Kürzlich, am 18. Juli, äußerten die G7-Minister Bedenken hinsichtlich bestimmter Kryptowährungen wie Libra, die das globale Finanzsystem zu destabilisieren drohen.

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