Aus den Marshallinseln sind Neuigkeiten eingetroffen, aus denen hervorgeht, dass die Regierung eine bestimmte gemeinnützige Organisation beauftragt hat, die Einführung ihres neuen digitalen gesetzlichen Zahlungsmittels namens Sovereign oder kurz SOV zu erleichtern.
Die Nichtregierungsorganisation wird den Namen SOV-Entwicklungsfonds tragen und sich in naher Zukunft ausschließlich um die Infrastruktur des Projekts sowie um eine reibungslose und schnelle Entwicklung kümmern.
Laut Pressemitteilung der Regierung soll der Fonds die Nutzung des SOV sowohl im Inland als auch international fördern, um den Handel anzukurbeln und den Kurs der Kryptowährung zu steigern.
Die Regierung äußerte sich nicht dazu, ob sie ihre Landeswährung vollständig durch SOV ersetzen will, aber sie scheint der Blockchain gegenüber deutlich aufgeschlossener zu sein als viele andere.
Was jedoch möglich sein wird, ist der Kauf und Verkauf von SOV gegen den US-Dollar.
Wie wird das Projekt ablaufen?
Selbstverständlich muss der Vorstand aus zumindest einigen Mitgliedern der Regierungsbehörden bestehen, aber die gute Nachricht ist, dass diese nicht die Mehrheit stellen werden.
Der Vorstand wird aus genau sieben Mitgliedern bestehen, von denen zwei von der Regierung und zwei weitere von dem Unternehmen namens SFB Technologies nominiert werden, das mit dem Aufbau des Blockchain-Systems beauftragt wurde.
Laut SFB werden nach Abschluss und Einführung des Projekts vier weitere Führungskräfte in den Vorstand berufen. Der SOV wird neben Währungen wie dem US-Dollar als gesetzliches Zahlungsmittel fungieren.
Der SOV-Entwicklungsfonds erhält außerdem 30 % des gesamten im Umlauf befindlichen SOV, um alle für die Markteinführung des Produkts erforderlichen Maßnahmen zu finanzieren.
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