Fidelity Digital Assets nutzt das neueste Blockchain-Analysetool von EY.

- Fidelity Digital Assets ist der erste Unternehmenskunde, der das neue Tool Blockchain Analyzer: Reconciler von EY einsetzt, das zur Verbesserung des internen Risikomanagements dient.
- Das Tool, das aus einer Investition von mehreren Millionen Dollar über sechs Jahre durch EY hervorgegangen ist, ermöglicht die Abfrage von On-Chain-Daten und bietet Dashboards für Transaktionsanalysen, Wallet-Guthaben und digitale Signaturen.
- Der Blockchain Analyzer von EY unterstützt mehrere Blockchains, darunter Bitcoin und Ethereum, und plant, die Funktionen und die Blockchain-Unterstützung je nach Kundennachfrage zu erweitern.
Fidelity Digital Assets, eine Tochtergesellschaft von Fidelity Investments, ist der erste Unternehmenskunde des neu veröffentlichten Blockchain-Analysetools von EY.
EY stellt ein Tool der vierten Generation für verbessertes Risikomanagement vor
Ernst & Young (EY), eine der vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften weltweit, gab kürzlich diese Partnerschaft bekannt. Im Mittelpunkt steht der Blockchain Analyzer: Reconciler von EY, der über die Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) angeboten wird. Dieses Tool der vierten Generation ermöglicht es Unternehmen, On-Chain-Datendentabzufragen und zielt darauf ab, interne Risikomanagementprozesse zu optimieren. Paul Brody, Global Blockchain Lead bei EY, betonte die Bedeutung des Tools für die Steigerung der operativen Exzellenz im wachsenden Markt für digitale Vermögenswerte.
Er erklärte außerdem: „Die Teams von EY freuen sich, dass Fidelity Digital AssetsSM sich für EY Blockchain Analyzer: Reconciler entschieden hat, um ihr internes Risikomanagement zu verbessern. Das Tool bietet eine benutzerfreundliche, webbasierte Oberfläche, mit der die Betriebsteams On-Chain-Daten für Workflows im Zusammenhang mit Kryptowährungsdaten abfragen können.“
Sechs Jahre lang investierte EY mehrere Millionen in die Entwicklung dieses Dashboards. Vor dieser Veröffentlichung nutzten die EY-Auditteams frühere Versionen für ihre Prüfverfahren und den Abgleich von Off-Chain-Daten mit On-Chain-Daten. Nun steht das Tool für breitere Unternehmensanwendungen zur Verfügung. Fidelity Digital Assets beabsichtigt, ausgewählte Funktionen dieses Tools zu nutzen. Dazu gehören Dashboards, die Transaktionsungenauigkeiten, Wallet-Guthaben und digitale Signaturen aufzeigen.
Zusätzliche Funktionen und Blockchain-Unterstützung
Das Tool von EY unterstützt Blockchains wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoin, Ethereum, Ethereum Classicund Dogecoin. Darüber hinaus wird die Unterstützung für weitere Blockchain-Daten ausgebaut, um der steigenden Kundennachfrage gerecht zu werden. Funktionen wie Adressableitung, Block-Explorer und Staking befinden sich ebenfalls in der Entwicklung.
Michael O'Reilly, COO von Fidelity Digital Assets, zeigte sich zufrieden mit dem EY-Tool. Er betonte, dass der Markt für digitale Vermögenswerte einer strengen Aufsicht bedarf. Durch die Integration dieser Technologie zur Datenextraktiontracöffentlichen Blockchains unterstreicht Fidelity Digital Assets sein Engagement für ein sicheres Handelsumfeld für seine Kunden. Das
neue Tool von EY stellt somit eine wichtige Ergänzung des Portfolios an Risikomanagement-Ressourcen für Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte dar. Es bietet nicht nur Analysefunktionen, sondern dient auch als unabhängigedent für On-Chain-Daten. Mit Fidelity Digital Assets als erstem Kunden gibt EY den Ton für die weitere Verbreitung in anderen Unternehmen an.
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Damilola Lawrence
Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.
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