NEUESTE NACHRICHTEN
FÜR SIE AUSGEWÄHLT
WÖCHENTLICH
BLEIBEN SIE AN DER SPITZE

Die besten Krypto-Einblicke direkt in Ihren Posteingang.

Betrüger wegen Kryptobetrugs in Höhe von 1,8 Millionen Dollar in Australien angeklagt

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
1 Minute Lesezeit
Kryptobetrug in Australien

Kryptobetrug in Australien

Die australische Polizei hat fünf Personen festgenommen, die ein betrügerisches Callcenter betrieben und gezielt die lokale Bevölkerung belästigt haben.

Die Gruppe besteht aus drei Männern und zwei Frauen, denen es gelang, Australier innerhalb von zwei Jahren um mehr als 1,8 Millionen Dollar zu betrügen.

Die Betrüger nutzten die altbekannte Taktik des Kaltakquise, bei der sie ahnungslose Opfer anriefen und ihnen eine Plattform anboten, um durch Kryptowährungshandel Gewinne zu erzielen.

Die Gruppe betrieb eine Website mit einem Trading-Dashboard , auf dem Anleger ihre Gewinne bereits bei der Registrierung „überprüfen“ konnten. Natürlich waren diese „Gewinne“ jedoch nicht auszahlbar.

Der Kaltakquise-Betrug ist weltweit verbreitet. Dabei kaufen Betrüger einfach Leads von dubiosen Händlern und versuchen, die Angerufenen telefonisch zu hohen Einzahlungen auf ihre Plattformen zu bewegen. Die Konversionsrate war erwartungsgemäß sehr niedrig, doch allein die Tatsache, dass überhaupt eine Konversionsrate erzielt wurde, gilt nach australischem Recht bereits als Straftat.

Kryptobetrug und Steuerhinterziehung nehmen in Australien seit über einem Jahr zu, und die Behörden widmen dem Thema nun deutlich mehr Aufmerksamkeit. Es ist wahrscheinlich, dass solche Fälle in Zukunft erneut auftreten werden, da die Polizei immer mehr Betrüger aufdeckt.

Die klügsten Köpfe der Krypto-Szene lesen bereits unseren Newsletter. Möchten Sie auch dabei sein? Dann schließen Sie sich ihnen an.

Diesen Artikel teilen
Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

INHALTSVERZEICHNIS
Diesen Artikel teilen
MEHR … NACHRICHTEN
DEEP CRYPTO
CRASH-KURS