Der Weltverband der Kryptobörsen (WFE) hat sich in einer offiziellen Stellungnahme an die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) gewandt. Der WFE fordert die FCA auf, das Verbot des Verkaufs von Kryptoderivaten an Privatanleger zu überdenken.
WFE wendet sich an FCA
Die FCA hatte zuvor ihre Pläne zum Verbot des Verkaufs von Kryptowährungsderivaten wie Futures erläutert. Die Aufsichtsbehörde hat Unternehmen im Land bereits aufgefordert, ihr wirksame Lösungen zum Schutz von Kundengeldern vorzuschlagen. Die Hauptsorge der Aufsichtsbehörde besteht darin, dass Derivate unerfahrene Privatanleger durch die volatilen Kursschwankungen von Kryptowährungen einem höheren Verlustrisiko aussetzen.
Die WFE hat die Aufsichtsbehörde nun aufgefordert, ihre Haltung gegenüber digitalen Finanzinstrumenten zu überdenken. Die WFE hat Verständnis für die Bedenken der Aufsichtsbehörde hinsichtlich der Kundensicherheit gezeigt. Die WFE möchte die Vision der Aufsichtsbehörde unterstützen, bessere Schutzmaßnahmen für Privatanleger zu integrieren.
Die WFE hat der FCA ihre Unterstützung bei der Balance zwischen Kundensicherheit und einem förderlichen Umfeld für innovative Technologien auf den Märkten angeboten. dent Volatilität zur Kenntnis genommen und unterstützt die Behörde bei der Etablierung angemessener Kundenschutzrichtlinien.
Die WFE hat der Aufsichtsbehörde Vorschläge für den Umgang mit Kryptowährungsderivaten unterbreitet. Der Weltverband hat die Behörde aufgefordert, die diesen Produkten zugrunde liegenden Prinzipien neu zu bewerten. Die WFE betont, dass regulierte Börsen das Risiko für Anleger erheblich reduziert haben.
Die WFE kam zu dem Schluss, dass der Markt nicht verboten, sondern reguliert werden sollte. Darüber hinaus stellte sie fest, dass den Kunden genügend Alternativen zur Verfügung stehen, wenn sie sich für eine Teilnahme an solchen Märkten entscheiden.
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