Gefälschte E-Mail-Adresse Ripple Community eingerichtet, um XRP zu stehlen

- Es wurde eine gefälschte E-Mail-Adresse ripple Community eingerichtet, um XRPzu stehlen.
- Das XRP -Team musste einen Tweet absetzen, in dem es die Menschen zur Wachsamkeit aufrief.
- In dem Tweet hieß es, dass es aufgrund von E-Mail-Betrugsfällen in Ripple -Community zu einem Anstieg gestohlener XRP gekommen sei.
Gefälschte E-Mail-Adresse Ripple Community eingerichtet, um XRP zu stehlen
Gefälschte ripple Community wurden eingerichtet, um XRP. Das XRP Team musste einen Tweet veröffentlichen, um die Nutzer zur Wachsamkeit aufzurufen.
In dem Tweet hieß es, dass es aufgrund von E-Mail-Betrugsfällen im Namen Ripple -Community zu einem Anstieg gestohlener XRP gekommen sei. Ein XRP Mitglied erhielt eine gefälschte E-Mail, die angeblich von Ripplestammte und in der zwei Community-Programme für diesen Monat angekündigt wurden.
Die Kriminellen benutzen die E-Mail-Adresse [email protected]im Wert von 5 Milliarden ausgibt XRP.
In einer weiteren E-Mail werden Investoren ebenfalls aufgefordert, sich von ihren XRPzu trennen. Die E-Mails scheinen sich zu verändern, indem sie sowohl unterschiedliche Forderungen stellen als auch verschiedene Versprechen abgeben.
Angeblich sollten die Anreize Menschen helfen, die aufgrund der globalen Pandemie ihre Pläne ändern mussten. Die E-Mail führte jedoch dazu, dass Nutzer ihre XRPverloren, da sie ihre Adresse und ihren privaten Schlüssel angeben mussten.
Betrug, um XRP zu gelangen, ist nichts Neues
Eine ähnliche, verdächtige E-Mail wurde bereits im Mai verschickt. Im Juni gab es einen Betrugsversuch, bei dem XRP Besitzer ihre Vermögenswerte verschenken konnten.
Die Kriminellen nutzten Domain-Spoofing, um die gefälschte Ripple -Website glaubwürdig erscheinen zu lassen. Im Laufe des Jahres wurden fast 8,5 Millionen XRP von Betrügern erbeutet.
Ripple geht gegen Nachahmer vor
Um die Osterzeit Ripple verklagte YouTube, weil das Unternehmen gefälschte Videos, die Brad Garlinghouse, Ripple, trotz zahlreicher Beschwerden gelöscht hatte.
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Kamille Shumba
Ich bin freiberufliche Journalistin und lerne und recherchiere ständig. Ich untersuche, wie aktuelle Themen Sie betreffen. Meine journalistische Ausbildung ermöglicht es mir, fundierte und fesselnde Texte zu verfassen.
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