Ripple -CEO-Betrug auf YouTube: Gefälschter Brad Garlinghouse

ein Ripple Betrüger, der sich als XRP . Kryptobetrug ist in der Branche nichts Neues. Doch dieser neueste Ripple Fall lockt mit dem Versprechen, Ripple 50 Millionen XRP-Token zu XRP Erfahrene Krypto-Investoren werden den Betrüger sofort erkennen, und dieser Fake-Brad-Garlighouse-Betrug wird wohl nicht lange auffliegen.
Es ist nicht das erste Mal, dass Prominente für Kryptobetrug missbraucht werden. Betrüger haben bereits die Popularität und die große Fangemeinde bekannter Krypto-Persönlichkeiten ausgenutzt. Doch dies ist vermutlich das erste Mal, dass ein Betrüger versucht hat, sich als eine berühmte Persönlichkeit auszugeben – und dann auch noch als Brad Garlinghouse.
Gefälschter YouTube-Kanal verbreitet Betrugsmasche Ripple -CEOs
YouTube ist ein Tummelplatz für Kryptobetrügereien. Immer wieder taucht auf der Videoplattform ein neuer Betrug im Zusammenhang mit Blockchain oder virtuellen Währungen auf. Dieser spezielle Ripple CEO-Betrug wird auf einem gefälschten YouTube-Kanal mit angeblichen 276.000 Abonnenten verbreitet. Ripple Mitgliederdentund gemeldet, um andere XRP Investoren zu warnen.
https://twitter.com/AndySpqr/status/1242233214170804225
XRP Community hat YouTube wiederholt aufgefordert, den Kanal zu sperren und den Betrug umgehend zu stoppen. In dem angeblichen YouTube-Stream gibt sich eine Person als Brad Garlighouse aus. Sie spricht von der Verlosung von 50 Millionen XRP -Token. Zuschauer werden dazu verleitet, in Airdrop- Betrugsfälle zu investieren, bei denen die Token über Nacht verschwinden.
Es ist erwähnenswert, dass Kryptogiganten wie Ethereum und Ripple niemals Gratisaktionen veranstalten. Vor allem aber verlangen sie von ihren Investoren niemals Vorauszahlungen. Es handelt sich um etablierte Marken mit einer langen Tradition. Solche Persönlichkeiten und Marken haben keinen Bedarf an kleineren Finanzierungsrunden.
Krypto-Betrügereien mit Prominenten sind wieder in der Stadt
Kürzlich Daniel Craig für einen Kryptobetrug missbraucht, um Anleger zu täuschen. Der Betrug nutzte die Verzögerung des Kinostarts des neuesten Bond-Films „Keine Zeit zu sterben“ aus und leitete die Nutzer anschließend in ein Schneeballsystem mit Kryptowährungen um.
Die sozialen Medien sind voll von raffinierten Krypto-Betrugsmaschen. Betrüger nutzen die Popularität dieser Kanäle aus, um ihre Opfer zu fangen. Inmitten dieser Betrugsfälle sticht die Ripple CEOs auf YouTube besonders hervor.
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Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
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