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Facebook Libra soll vor dem Start die Vorschriften einhalten; Zuckerberg

VonManasee JoshiManasee Joshi
2 Minuten Lesezeit
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In einer aufgezeichneten Telefonkonferenz zum zweiten Quartal hat Mark Zuckerberg seine Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, dass Facebook Libra vor dem Start alle regulatorischen Vorgaben erfüllen wird.

Der Mitbegründer des beliebtesten sozialen Netzwerks, Facebook, erklärte, dass das Unternehmen alles tun werde, um von den US-Regulierungsbehörden grünes Licht zu erhalten und damit den Weg für den Start freizumachen.

Anfang des Monats hat der US-Kongress abgelehnt , dass Datenschutz und nationale Sicherheit gefährdet seien.

In dem offiziellen Schreiben wurde auch auf die unzureichenden Informationen im Libra-Whitepaper hingewiesen. Darin wird ausgeführt, dass das offizielle Dokument der Kryptowährung weder auf deren Absicht, Rolle noch Anwendung eingeht.

Facebook wird alle Bedenken bezüglich Libra ausräumen, versichert Zuckerberg.

Als Reaktion auf die Kritik bestätigte Zuckerberg, dass das Unternehmen die Beziehungen verbessern werde, um das Projekt voranzutreiben. Seinen Angaben zufolge sei das Unternehmen bereit, alle Bedenken der Experten gewissenhaft zu prüfen, unabhängig davon, wie lange dies dauere.

Er fügte außerdem hinzu, dass Facebook mit Libra etwas erreichen wolle, was noch nie zuvor gelungen sei – nämlich Millionen von Menschen globale Zahlungslösungen über weit verbreitete Kommunikationsmittel wie Facebook Messenger, WhatsApp oder Instagram anzubieten.

Zuckerberg erklärt, warum Libra anders ist

Der visionäre Unternehmer untermauerte seine Argumentation weiter und erklärte, Libra eröffne dem Social-Media-Riesen unzählige Möglichkeiten. Die Kryptowährung werde nicht nur vollständig reguliert sein, sondern ihren Nutzern auch Sicherheit und Stabilität bieten.

Er argumentierte, dass Facebook gegründet habe ein Konsortium großer Unternehmen nicht nur größter Sorgfalt und Liebe zum Detail zu prüfen, bevor sie den Regulierungsbehörden vorgelegt werde. 

Im Nachhinein betrachtet, hätte Facebook wegen Libra und den damit verbundenen potenziellen Schäden mit Gegenwind rechnen müssen; die Tatsache jedoch, dass das Projekt von einem der unternehmerischsten Köpfe unserer Zeit geleitet wird, spricht Bände über sein Potenzial.

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