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Ehemaliger Coinbase-Manager bekennt sich der Verschwörung zum Überweisungsbetrug schuldig

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
1 Minute Lesezeit
Ehemaliger Coinbase-Manager bekennt sich der Verschwörung zum Drahtbetrug schuldig

Ehemaliger Coinbase-Manager bekennt sich der Verschwörung zum Drahtbetrug schuldig

  • Ishan Wahi, ein ehemaliger Produktmanager von Coinbase, bekannte sich der Verschwörung zum Drahtbetrug schuldig.
  • Sein Bruder ist ebenfalls wegen Verschwörung zum Drahtbetrug angeklagt.

Ishan Wahi, ein ehemaliger Produktmanager von Coinbase (COIN), bekannte sich am Dienstag der Insiderhandels schuldig. Ihm wurde vorgeworfen,dentInformationen über auf der Handelsplattform gelistete Kryptowährungen weitergegeben zu haben, obwohl er zunächst seine Unschuld beteuert hatte. Während der Anhörung änderte er überraschend seine Aussage und übernahm die Verantwortung für sein Handeln.

Im September 2022 bekannte sich Ishans Bruder Nikhil der Verschwörung zum Betrug durch elektronische Kommunikation schuldig, da er sich illegal an Informationen bereichert hatte, die sein Bruder Ishan angeblich über mindestens 14 verschiedene Coinbase-Listings weitergegeben hatte. Das US-Justizministerium nahm die Wahi-Brüder Ende Juli fest und erhob anschließend Anklage wegen dieses Verbrechens.

Am Montag wehrten sich Wahis Anwälte gegen die Vorwürfe der US-Börsenaufsicht SEC wegen Wertpapierbetrugs. Sie reichten einen Antrag auf Klageabweisung ein, in dem sie argumentierten, die fraglichen Kryptotoken seien keine nicht registrierten Wertpapiere. Die Verteidigung führte aus, dass diese Token nicht der rechtlichen defieines Wertpapiers entsprächen und Wahi daher kein Fehlverhalten begangen habe.

In der Beschwerde wurde argumentiert, dass die Vorwürfe der SEC, selbst wenn sie zuträfen, keinen Anspruch auf Wertpapierbetrug begründen würden, da es sich bei allen neundentToken um Utility-Token handele, die für die Nutzung auf der Plattform und nicht als Anlageprodukte bestimmt seien. Die Kryptoindustrie wartet gespannt auf die Entscheidung über den Antrag; sollte er Erfolg haben, wäre dies ein bedeutender Sieg im Kampf gegen die Einstufung digitaler Vermögenswerte als Wertpapiere. Die SEC hat bis zum 6. April Zeit, zu antworten.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitanübernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent /oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.

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