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Die Europäische Union legt neue Pläne zur Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA vor.

In diesem Beitrag:

  • Die Europäische Union (EU) hat überarbeitete Aktionspläne vorgelegt, die sie den USA zur Umsetzung der nächsten Phase des in diesem Sommer erzielten Handelsabkommens unterbreitet.
  • Das im August vondent -Präsident Donald Trump und EU-dent Ursula von der Leyen unterzeichnete Abkommen legte eine Obergrenze von 15 % für Zölle auf EU-Exporte in die USA fest.
  • Die EU erklärte, sie erwarte von der Umsetzung des vorgeschlagenen Aktionsplans eine Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Lieferketten sowie die Bekämpfung nicht-marktwirtschaftlicher Strategien und Praktiken.

Die Europäische Union (EU) hat ihre Aktionspläne überarbeitet, die sie den USA zur Umsetzung der nächsten Phase des im Sommer erzielten Handelsabkommens vorlegt. Das im August von US-dent Donald Trump und EU-dent Ursula von der Leyen unterzeichnete Abkommen sieht einen Höchstzoll von 15 % auf EU-Exporte in die USA vor.

Der Vorstoß für einen neuen Aktionsplan erfolgt vor dem Hintergrund, dass EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič voraussichtlich Ende November mit seinen amerikanischen Amtskollegen zusammentreffen wird. Die Überarbeitung des Aktionsplans ist eine Reaktion auf Vorschläge der USA an die EU von Anfang des Jahres, in denen Änderungen an Vorschriften gefordert wurden, die US-Unternehmen angeblich schaden.

fortzusetzen nichttarifärer Handelshemmnisse und damit verbundener Probleme im Zusammenhang mit Stahlexporten

Im Rahmen des Abkommens hat die EU außerdem einen Vorschlag zur Abschaffung der Zölle auf US-Industrieprodukte und einige nicht sensible Agrarprodukte vorgelegt. Ein kleiner Teil der EU-Exporte in die USA wird ebenfalls von niedrigeren Zöllen enj.

Der neue Umsetzungsplan zielt auf den Dialog ab

Der neue Umsetzungsaktionsplan der Europäischen Union, der den USA noch nicht vorgelegt wurde, Berichten zufolge auf einen Dialog ab, um Themen wie technische Handelshemmnisse, digitalen Handel, Normen und andere handelsbezogene Anliegen anzugehen. Im Rahmen dieses Dialogs soll auch die Zusammenarbeit bei Stahl und Aluminium erörtert werden, wobei die Europäische Union gemeinsam mit den USA die weltweiten Überkapazitäten eindämmen möchte. 

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Die EU sieht sich weiterhin mit einem 50-prozentigen Zoll auf Stahl- und Aluminiumexporte sowie deren Folgeprodukte konfrontiert. Der Staatenbund strebt jedoch ein Quotensystem an, das es ihm ermöglichen würde, eine bestimmte Menge der Metallexporte zu niedrigeren Zöllen zu beziehen.  

Der vorgeschlagene Plan sieht auch einen Dialog in Bereichen wie Zölle und Marktzugang vor, wobei die EU niedrigere Zölle für weitere Produkte, darunter Spirituosen und Weine, anstrebt. Der Block ist insbesondere besorgt, dass der Anteil der mit Zöllen belegten Waren die mit den USA vereinbarte Obergrenze von 15 % für Zölle untergraben könnte.

Die EU-Gesandten werden im Laufe dieser Woche über die Pläne informiert. US-Handelsminister Howard Lutnick wird voraussichtlich ebenfalls am 24. November in Brüssel eintreffen, um sich mit den Handelsministern der Europäischen Union zu treffen.

Europäische Union erwartet neuen Plan zur Stärkung der Resilienz der Lieferketten

In einer früheren Erklärung teilte , dass sie von der Umsetzung des vorgeschlagenen Aktionsplans eine Stärkung der Resilienz der Lieferketten sowie die Bekämpfung nicht marktwirtschaftlicher Praktiken erwartet. Die USA und Großbritannien werden ihre Zusammenarbeit bei Exportkontrollen und Investitionsprüfungen fortsetzen. 

Die EU plant, in den kommenden drei Jahren US-amerikanisches Flüssigerdgas, Erdöl und Kernenergieprodukte im Wert von über 750 Milliarden US-Dollar zu kaufen. Der Staatenbund erhofft sich dadurch eine Reduzierung der russischen Öl- und Gasimporte auf dem EU-Markt. Zudem will die EU 40 Milliarden US-Dollar in US-amerikanische KI-Chips investieren, um ihren technologischen Vorsprung zu stärken. EU-Unternehmen haben außerdem Interesse bekundet, bis 2029 bis zu 600 Milliarden US-Dollar in verschiedene US-Sektoren zu investieren und damit die bestehenden Investitionen von 2,4 Billionen US-Dollar weiter aufzustocken. 

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Die EU verspricht unterdessen einen verbesserten Marktzugang für bestimmte, nicht sensible US-Agrarprodukte im Wert von 7,5 Milliarden Euro. US-Produkte wie Getreide und Nüsse, Sojaöl, Saatgut und verarbeitete Lebensmittel wie Kekse und Tomatenketchup sollen künftig leichter auf dem EU-Markt erhältlich sein. Allerdings unterliegen all diese Produkte Zollkontingenten.

Die zwischen Trump und Ursula am 27. Juli erzielte politische Vereinbarung ist möglicherweise nicht rechtsverbindlich. Laut Kommissionserklärung dient sie jedoch dem Kerninteresse der Europäischen Union an einem stabilen und berechenbaren Handel. Gleichzeitig respektiert sie uneingeschränkt die regulatorische Souveränität der Europäischen Union und schützt sensible Bereiche der EU-Landwirtschaft, wie etwa Geflügel und Rindfleisch. 

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