Die Firma Elden Ring denkt noch immer über Sonys Übernahmeangebot nach

- Kadokawa hat den Erhalt des Übernahmeangebots von Sony bestätigt.
- Der Geschäftsführer des Unternehmens teilte mit, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sei.
- Die Aktien von Kadokawa stiegen im Vorfeld der Bestätigung rasant an.
Kadokawa, die Muttergesellschaft des Elden Ring-Studios, hat den Erhalt des Übernahmeangebots von Sony bestätigt; eine Entscheidung wurde jedoch noch nicht getroffen.
Am 19. November berichtete , dass Sony Kadokawa kauft und sich unter dem Dach des Tochterstudios FromSoftware auch des berühmten Elden Ring-Spiels annimmt.
Die Aktien von Kadokawa stiegen nach dieser Meldung rasant an. Anschließend bestätigte der CEO von Kadokawa, Takeshi Natsuno, die Meldung in einer Mitteilung.
Natsuno bestätigte die Veröffentlichung der Artikel über die Übernahme des Unternehmens und erklärte dazu: „Diese Information wurde vom Unternehmen nicht offiziell bekannt gegeben. Das Unternehmen hat eine erste Absichtserklärung zum Erwerb der Anteile des Unternehmens erhalten, aber es wurde zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Entscheidung getroffen.“
Der CEO erklärte außerdem, dass, falls etwas Offizielles unternommen werde, die Bekanntgabe über das Unternehmen „zeitnah und angemessen“ erfolgen werde.
Gleichzeitig hat sich Sony dazu entschieden, zu schweigen.
Kadokawa besitzt 70 % von FromSoftware
Kadokawa hält die Mehrheit der FromSoftware-Anteile, Sony besitzt bereits 14 % und Tencent 16 %. Laut IGN wurde Sonys Interesse an dem Unternehmen im Jahr 2022 deutlicher, als Sony erstmals 14 % der Anteile erwarb.
Sony wollte seine Mediengeschäfte stärken und interessierte sich für die medienübergreifende Entwicklung verschiedener Spiele-IPs und Anime. Da Kadokawa ebenfalls im Anime- und Manga-Bereich tätig ist, lag es nahe, dass Sony eine Beteiligung an dem Unternehmen anstrebte.
Sonys Spielesparte hat dieses Jahr jedoch aufgrund der Schließung verschiedenerdentwie Firewalk, dem Entwickler von Concord, erhebliche Verluste erlitten. Infolgedessen kam es bei Sony zu größeren Entlassungen.
Im Februar beispielsweise entließ das Unternehmen 8 % seiner PlayStation-Belegschaft, was etwa 900 Mitarbeitern entsprach. Dies betraf verschiedene PlayStation-Studios wie Firesprite, Naughty Dog, Guerrilla und Insomniac. Am härtesten traf es jedoch das Londoner PlayStation-Studio.
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Noor Bazmi
Noor Bazmi ist Mitglied des Cryptopolitan -Nachrichtenteams und hat einen Abschluss in Medienwissenschaften. Sie berichtet über Blockchain, Kryptowährungen, künstliche Intelligenz, Big Tech, den Markt für Elektrofahrzeuge, die Weltwirtschaft und politische Kurswechsel. Um ein internationales Publikum zu erreichen, absolviert sie derzeit ein Marketingstudium.
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