Deloitte prognostiziert Verluste in Höhe von 40 Milliarden US-Dollar durch KI-gestützten Betrug bis 2027

- Deloitte prognostiziert, dass die Verluste in KI-gestützten Betrugsfällen im Jahr 2027 um 225 % steigen werden, verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2023.
- Die zunehmende Verbreitung hochentwickelter KI-Tools, die die Erstellung von KI-Deepfakes ermöglichen, trägt zum Anstieg der Betrugsfälle bei.
- Finanzinstitute benötigen robuste KI-Abwehrsysteme gegen Bedrohungen.
Deloitte, eines der weltweit führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, prognostiziert, dass die Verluste durch KI-gestützten Betrug in den USA bis 2027 40 Milliarden US-Dollar erreichen werden. Dies entspricht einem Anstieg von über 200 % gegenüber den im Jahr 2023 verzeichneten 12,3 Milliarden US-Dollar und einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 32 %.
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Das Center for Financial Services von Deloitte befürchtet, dass der zunehmende Einsatz hochentwickelter KI-Tools Betrügern die Möglichkeit bietet, Finanzinstitute und Privatpersonen zu schädigen. Die Gruppe schätzt den Schaden zudem auf 22 Milliarden US-Dollar, was ebenfalls Anlass zur Sorge gibt.
Leicht verfügbare Software begünstigt Betrug
Laut Deloittegibt es eine boomende Branche mit leicht verfügbarer Software, die es Betrügern leicht macht, Einzelpersonen und Bankinstitute zu betrügen.
„Im Darknet existiert bereits ein ganzer Wirtschaftszweig, der Betrugssoftware ab 20.000 US-Dollar verkauft“, so Deloitte in ihrer Analyse. Deloitte führte weiter aus:
„Die zunehmende Verbreitung betrügerischer Software führt dazu, dass viele der derzeitigen Betrugsbekämpfungsinstrumente an Wirksamkeit verlieren.“
Betrugsfälle im Kryptobereich zunehmende. In einigen Fällen nutzten die Betrüger KI-gestützte Deepfakes. So stahl beispielsweise eine Deepfake-KI-„Bande“ 11 Millionen US-Dollar von einem Konto der Kryptobörse OKX.
In einem Artikelsagte OKX-Gründer Star Xu, dass eine „Coins-stehlende Hackerbande“ Deepfake-KI benutzt habe, um die Gesichtserkennungssoftware der Börse zu umgehen.
Deloitte empfiehlt robuste Verteidigungsstrategien
Laut von Deloitte müssen sich Finanzdienstleister an das schnelllebige Umfeld anpassen. Dies erfordert Investitionen in robuste, KI-basierte Abwehrmechanismen, einschließlich der Überarbeitung ihrer Strategien und Tools zur Erkennung und Warnung vor Bedrohungen. Deloitte merkte dazu an:
„Es wird keine Patentlösung geben, daher sollten Betrugsbekämpfungsteams ihr Selbststudium kontinuierlich beschleunigen, um mit den Betrügern Schritt halten zu können.“
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Deloitte nannte Institutionen wie JP Morgan und Mastercard, die KI-basierte Abwehrmechanismen gegen Betrug entwickelt haben.
Eine weitere Empfehlung lautet, „außerhalb des Bankensektors nach externen Technologieanbietern zu suchen“ und gleichzeitig biometrische und digitaledentständig zu aktualisieren.
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