Der Pionier für dezentrale KI, OORT, listet nutzergenerierte Datensätze auf wichtigen traditionellen Datenmarktplätzen

OORT, eine wegweisende Datencloud für dezentrale KI, hat ihren nutzergenerierten Datensatz offiziell auf den gängigen Marktplätzen für Unternehmensdaten gelistet. Damit stellt erstmals eine Web3-native Datencloud-Plattform Daten ihrer dezentralen Community öffentlich für Unternehmenskunden und etablierte KI-Entwickler zur Verfügung.
Laut einer Pressemitteilung, die Cryptopolitanvorliegt, wird der Datensatz mit 100.000 Datenpunkten auf gängigen Datenmarktplätzen wie Google Cloud Analytics Hub, Datarade Marketplace, Databricks Marketplace und Snowflake Marketplace erhältlich sein. Er wird in Kürze auch auf dem SAP Datasphere Marketplace gelistet sein.
Was die Preisgestaltung betrifft, so ist der Datensatz nicht exklusiv; das heißt, er kann mehrfach erworben werden, wobei der Preis zwischen 0,02 und 0,10 US-Dollar pro Bild liegt (2.000 bis 10.000 US-Dollar pro Set).
Eine wachsende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Trainingsdatensätzen
Dieser Meilenstein von OORT fällt mit der steigenden Nachfrage nach hochwertigen und unverzerrten Trainingsdatensätzen zusammen. Laut einer aktuellen Analyse von Grand View Research wurde der globale Markt für Datenmarktplatzplattformen im Jahr 2024 auf schätzungsweise 1,49 Milliarden US-Dollar beziffert. Prognosen zufolge könnte er zwischen 2025 und 2030 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 25,2 % auf einen Wert von 5,73 Milliarden US-Dollar anwachsen.
Nachdem OORT seine Datensätze auf etablierten Datenmarktplätzen gelistet hat, können potenzielle Käufer die bereits bestehende Infrastruktur, einschließlich Filter- und Suchfunktionen, einfacher nutzen, um relevante Datensätze zu finden. Noch wichtiger ist, dass die von OORTs dezentraler KI-Datencloud gesammelten, sofort einsatzbereiten Daten in großem Umfang auffindbar sein werden, um die steigende Nachfrage zu decken.
Dr. Max Li, Gründer und CEO von OORT, kommentierte diesen Meilenstein mit den Worten: „Indem wir diese Datensätze auf traditionellen Datenplattformen verfügbar machen, beweisen wir, dass dezentrale Infrastruktur nicht nur eine Idee ist – sie ist eine praktische Lösung.“
„Dies markiert einen Wendepunkt – nicht nur für OORT, sondern für die Zukunft dezentraler KI. Erstmals können Unternehmen auf wirklich globale, nutzergenerierte Datensätze aus einem dezentralen Netzwerk zugreifen. Auch wenn viele den Nutzen von DeAI noch infrage stellen, liefert OORT einen konkreten Mehrwert, indem es die größte Herausforderung der KI meistert: hochwertige, vielfältige und globale Daten“, fügte Dr. Max Li hinzu.
Dezentralisierung trifft auf Datenbedarf
Web3-Innovationen wurden häufig dafür kritisiert, dass sie die zugrundeliegende Technologie nicht voll ausschöpfen, während der traditionelle Markt für Datensätze die Nachfrage bereits nicht decken kann. Jüngste Schätzungen von EPOCH AI zeigen, dass uns die Trainingsdatensätze für KI zwischen 2026 und 2032 ausgehen könnten, angesichts der Geschwindigkeit, mit der LLM-Modelle trainiert werden.
Der Datenhub von OORT nutzt Blockchain-Technologie, um diese Schwäche durch Anreize für dezentrale Datenerfassung zu beheben. Dies führt einerseits zu mehr Diversität in den KI-Trainingsdatensätzen und andererseits zu mehr Transparenz im Datenerfassungsprozess. Damit stellt er einen Meilenstein für Web3 und den KI-Unternehmenssektor dar.
Aufgrund der hohen Nachfrage und des bisherigen Erfolgs der OORT-Datensätze deuten Prognosen darauf hin, dass die Notierung auf etablierten Marktplätzen für Unternehmensdaten dem Unternehmen Einnahmen in Höhe von 1 Million US-Dollar generieren könnte. Ein Teil dieser Einnahmen wird gemäß der Tokenomics für den Rückkauf und die Vernichtung des OORT-eigenen Tokens verwendet; dies schafft Wert für die Token-Inhaber.
Erwähnenswert ist auch, dass OORT seit seinem Debüt weitere bemerkenswerte Meilensteine erreicht hat. Zuletzt eingeführt die dezentrale KI-Datenerfassungs-dApp (Decentralized AI) auf Binance und damit die erste DeAI-Anwendung auf dieser Plattform. Die Web3-native Lösung konnte zudemtracund verzeichnet mehr als 80.000 aktive Mitwirkende.
Die Datensätze von OORT haben sich bereits über das Web3-Ökosystem hinaus als wertvoll erwiesen, wobei einige der von der Community beigesteuerten Sammlungen in mehreren Google Kaggle-Kategorien.
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