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CoreWeave stockt OpenAI-Liefervertrag inmitten des KI-Rechenbooms auf 22,4 Milliarden US-Dollar auf

In diesem Beitrag:

  • CoreWeave hat seinen Vertrag mit OpenAI um 6,5 Milliarden US-Dollar auf insgesamt 22,4 Milliarden US-Dollar aufgestockt.
  • OpenAI baut im Rahmen seines Stargate-Projekts gemeinsam mit Oracle und SoftBank fünf neue Datenstandorte auf.
  • Stargate strebt eine Kapazität von 10 Gigawatt und Investitionen von bis zu 500 Milliarden Dollar an.

CoreWeave hat seinen Cloud-Liefervertrag mit OpenAI um weitere 6,5 Milliarden Dollar aufgestockt, wodurch sich der Gesamtwert der Partnerschaft auf 22,4 Milliarden Dollar erhöht.

Dies ist die dritte große Erweiterung des Deals innerhalb nur eines Jahres. Die erste war ein im März unterzeichneter Vertrag über 11,9 Milliarden US-Dollar. Im Mai folgten weitere 4 Milliarden US-Dollar. Dieser jüngste Schritt verdeutlicht, wie weit beide Unternehmen gehen, um sich die für KI-Systeme wie ChatGPT benötigte Rechenleistung zu sichern.

Das Update erfolgte just zu dem Zeitpunkt, als OpenAI neue Standorte für sein Datenprojekt „Stargate“ ankündigte. OpenAI gab am Dienstag bekannt, dass es im Rahmen eines 300 Milliarden Dollar schweren Vertrags über mehrere Jahre drei neue Rechenzentren mit Oracle, seinem wichtigsten Cloud-Partner, und zwei weitere mit SoftBank eröffnen wird.

Diese fünf neuen Standorte werden parallel zum bestehenden Flaggschiff-Standort von OpenAI in Abilene, Texas, und den laufenden CoreWeave-Projekten betrieben. Laut OpenAI ergibt sich dadurch eine geplante Datenkapazität von fast 7 Gigawatt und ein prognostiziertes Investitionsvolumen von 400 Milliarden US-Dollar in den nächsten drei Jahren.

OpenAI erweitert sein Netzwerk, Nvidia verstärkt sein Engagement

OpenAI erklärte in einem Blogbeitrag: „Die kombinierte Kapazität dieser fünf neuen Standorte – zusammen mit unserem Vorzeigestandort in Abilene, Texas, und laufenden Projekten mit CoreWeave – bringt Stargate auf fast 7 Gigawatt geplante Kapazität und über 400 Milliarden Dollar an Investitionen in den nächsten drei Jahren.“

Das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. OpenAI peilt insgesamt 10 Gigawatt an und könnte dafür bis zu 500 Milliarden Dollar investieren. Diese Zahlen übertreffen alles, was vor einem Jahr noch irgendjemand für möglich gehalten hätte.

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Die CoreWeave-Aktie (CRWV.O) reagierte auf die Ankündigung mit einer Reduzierung ihrer anfänglichen Handelsverluste. Sie schloss im vorbörslichen Handel mit einem Minus von rund 4 %. Reuters hatte als erstes Medium über die neue Expansion berichtet.

Unterdessen verstrickt sich Nvidia immer tiefer in diesem Schlamassel. Das Unternehmen kündigte diese Woche an, bis zu 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI zu investieren und massenhaft Chips für Rechenzentren zu liefern. Damit sichert sich Nvidia eine finanzielle Beteiligung an einem seiner größten Kunden, was bereits wettbewerbsrechtliche Bedenken hervorruft.

Nvidia setzt aber nicht nur auf OpenAI. Das Unternehmen hält auch über 5 % an CoreWeave. Der Chiphersteller unterstützt den KI-Cloud-Anbieter sowohl cash als auch mit Hardware. Im Gegenzug unterzeichnete CoreWeave diesen Monat einen Hardware-Auftrag im Wert von 6,3 Milliarden US-Dollar bei Nvidia. Die Vertragsbedingungen garantieren, dass Nvidia jeglichen überschüssigen Cloud-Speicherplatz von CoreWeave erwirbt, der nicht an Kunden verkauft wird.

Angesichts von OpenAIs Stargate-Plan, Oracles Standorten, SoftBanks Übernahmen, CoreWeaves Liefergarantien und Nvidias verdoppelter Investition häufen alle Akteuretracwie Pokerchips an. Keiner gibt auf.

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