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IBM-Bericht zeigt: Verbrauchernachfrage nach KI-Integration im Einkaufsbereich steigt sprunghaft an

In diesem Beitrag:

  • Die Nachfrage der Verbraucher nach der Integration von KI in den Einkaufsprozess steigt, wobei fast 60 % den Wunsch nach KI-Anwendungen beim Einkaufen äußern.
  • Einzelhändler müssen sich an die sich wandelnden Verbraucherbedürfnisse anpassen, um die Kluft zwischen den Erwartungen und dem aktuellen Stand des Einzelhandels zu überbrücken.
  • Wirtschaftliche Unsicherheiten, einschließlich der Inflation, beeinflussen das Kaufverhalten, wobei der Preis für die Verbraucher bei der Wahl von Geschäften oder Marken ein wichtiges Kriterium darstellt.

Eine globale Studie des IBM Institute for Business Value hat das wachsende Interesse von Einzelhandelskunden an der Integration künstlicher Intelligenz (KI) in ihr Einkaufserlebnis aufgezeigt. Der Bericht mit dem Titel „Revolutionieren Sie den Einzelhandel mit KI überall: Kunden warten nicht länger“ verdeutlicht die erhebliche Diskrepanz zwischen den Kundenerwartungen und dem aktuellen Stand des Einzelhandels und unterstreicht die Notwendigkeit für Einzelhändler, sich an die sich wandelnden Kundenbedürfnisse anzupassen.

Verbraucherwunsch nach KI-Integration

Laut einer IBM-Studie wünschen sich fast 60 % der Einzelhandelskunden die Integration von KI-Anwendungen beim Einkaufen. Der Bericht zeigt außerdem, dass vier von fünf Verbrauchern, die KI bisher noch nicht beim Einkaufen genutzt haben, daran interessiert sind, sie auszuprobieren. Dies deutet auf ein großes Interesse an KI-gestützten Lösungen hin.

Unter den von Verbrauchern gewünschten KI-Erweiterungen waren virtuelle Assistenten und KI-Anwendungen mit 55 % bzw. 59 % am beliebtesten. Diese Ergebnisse unterstreichen die Präferenz derdentfür technologiebasierte Lösungen, die das gesamte Einkaufserlebnis verbessern können.

Unzufriedenheit der Einzelhändler mit den aktuellen Einkaufserlebnissen

Der IBM-Bericht unterstreicht zudem die Unzufriedenheit der Verbraucher mit traditionellen Einkaufserlebnissen. Nur 9 % der Befragten gaben an, mit dem Einkaufserlebnis im stationären Handel zufrieden zu sein, während lediglich 14 % mit dem Online-Shopping zufrieden waren. Dieser deutliche Widerspruch zwischen Verbrauchererwartungen und Realität zwingt Einzelhändler dazu, ihre Strategien zu überdenken, um den sich wandelnden Kundenbedürfnissen effektiv gerecht zu werden.

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KI als Lösung

Angesichts der wachsenden Unzufriedenheit mit traditionellen Einkaufserlebnissen erweist sich KI als vielversprechende Lösung. Über die Hälfte der befragten Verbraucher wünscht sich KI-gestützte Verbesserungen, was darauf hindeutet, dass die Technologie eine entscheidende Rolle bei der Revolutionierung des Einzelhandels spielen kann.

Wirtschaftliche Unsicherheiten beeinflussen das Einkaufsverhalten

Wirtschaftliche Unsicherheiten, insbesondere die Auswirkungen der Inflation, haben einen erheblichen Einfluss auf das Konsumverhalten. Bemerkenswerte 62 % derdentgaben an, dass die Inflation ihr Einkaufsverhalten beeinflusst hat, wobei der Preis mit 62 % der Hauptgrund dafür ist, dass Konsumenten einen Wechsel zwischen Geschäften oder Marken in Erwägung ziehen.

Herausforderungen beim Einkaufserlebnis im Geschäft

Obwohl 73 % der Verbraucher den stationären Einkauf bevorzugen, entspricht das tatsächliche Einkaufserlebnis nicht ihren Erwartungen. Nur 9 % äußern sich zufrieden, was eine deutliche Diskrepanz zwischen Verbraucherwunsch und Realität des stationären Einkaufs aufzeigt. Zu den gewünschten Verbesserungen zählen eine größere Produktvielfalt, bessere Produktinformationen und schnellere Kassenprozesse. Dies unterstreicht die dringende Notwendigkeit für Einzelhändler, ihr stationäres Angebot zu verbessern und den Kundenerwartungen anzupassen.

Verbraucherpräferenz für KI-gestütztes Einkaufen

Die IBM-Studie zeigt, dass Konsumenten, die sich Veränderungen wünschen,tronInteresse an der Nutzung von KI-Technologien zur Verbesserung ihres Einkaufserlebnisses haben. Während 59 % bereit sind, KI-Anwendungen beim Einkaufen zu nutzen, stehen Personalisierung und zielgerichtete Angebote ebenfalls im Vordergrund: 52 % haben Interesse daran, Informationen, Werbung und Angebote zu erhalten, die auf ihre spezifischen Interessen zugeschnitten sind.

Diskrepanz zwischen Angebot und Erwartungen

Es besteht jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen den aktuellen KI-Angeboten und den Erwartungen der Verbraucher. Nur etwa ein Drittel der Nutzer virtueller Assistenten gab an, zufrieden zu sein, während fast 20 % so enttäuscht waren, dass sie solche Technologien gänzlich meiden. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, technologische Fortschritte an den tatsächlichen Bedürfnissen und Erwartungen der Verbraucher auszurichten.

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Ein Aufruf zum Handeln für Einzelhändler

Angesichts dieser Herausforderungen und Chancen dient die IBM-Studie nicht nur als Diagnoseinstrument, sondern ist ein Aufruf zum Handeln für den Einzelhandel. Der Bericht fordert Einzelhändler auf, Innovationen voranzutreiben und fortschrittliche Technologien, insbesondere KI, in das digitale und stationäre Einkaufserlebnis zu integrieren. Die in der Studie skizzierten Strategien bieten Einzelhändlern einen Leitfaden, um sich in diesem dynamischen Umfeld zurechtzufinden und den sich wandelnden Ansprüchen der anspruchsvollen Konsumenten von heute gerecht zu werden.

Da die Nachfrage der Verbraucher nach KI-Integration im Einkaufsprozess stetig steigt, müssen Einzelhändler die Notwendigkeit erkennen, sich anzupassen und Innovationen voranzutreiben, um den sich wandelnden Erwartungen gerecht zu werden. Die globale Studie des IBM Institute for Business Value unterstreicht die dringende Bedeutung des Einsatzes von KI-Technologie zur Verbesserung des gesamten Einkaufserlebnisses. Wirtschaftliche Unsicherheiten und die Unzufriedenheit mit dem aktuellen Einkaufserlebnis verdeutlichen zusätzlich die Dringlichkeit für Einzelhändler, ihre Strategien an die Verbraucherbedürfnisse anzupassen. Angesichts dieser Herausforderungen und Chancen werden Einzelhändler ermutigt, KI und fortschrittliche Technologien zu nutzen, um im sich ständig wandelnden Einzelhandelsumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben.

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