- Bei Coinbase traten Benutzer innerhalb von weniger als einer Woche zweimal auf einen Fehler hin, der zu einem Kontostand von Null führte.
- Das Problem trat inmitten des rasanten Anstiegs BitcoinKurses auf Rekordhochs auf und löste Panik unter den Anlegern aus.
- Coinbasedentdas Problem als Anzeigefehler und versicherte, dass die Vermögenswerte der Nutzer sicher seien.
- Die Plattform verzeichnete einen erheblichen Datenverkehr, mehr als das Zehnfache des üblichen Volumens, was zu der Störung beitrug.
Stell dir vor, du entspannst gerade, nippst vielleicht an einem kalten oder warmen Getränk, je nach vibe, und beschließt, dein Coinbase-Konto zu checken. Du erwartest, deine Krypto-Schätze zu sehen, aber stattdessen erwartet dich nur eine dicke, fette Null. Ja, überall Nullen, wo eigentlich dein Guthaben sein sollte. Und du bist nicht allein; es passiert gerade vielen anderen, sodass wir uns alle fragen: „Was ist bloß mit Coinbase los?“
Coinbase ist ja bekannt für seine Kontroversen, oft aus Gründen, die Ehrfurcht und Frustration zugleich hervorrufen. Der jüngste Rückschlag kommt genau dann, wenn Bitcoin seinen Höhenflug erlebt und mit Rekordhochs flirtet – das Timing ist also… sagen wir mal, alles andere als ideal
Die Börse meldete jedoch eine technische Störung und wies auf einen Anzeigefehler hin. Sie versicherte umgehend, dass es sich lediglich um einen visuellen Fehler handele – Ihre Kryptowährungen seien nicht verschwunden; sie seien weiterhin sicher. Kein Grund zur Sorge. Dies ist nicht das erste Mal, dass Coinbase oder seine Nutzer mit solchen Problemen zu kämpfen haben. Kryptowährungsbörsen neigen generell dazu, unter dem Druck zu leiden, wenn Bitcoin Kurs stark schwankt. Letzte Woche waren die Server von Coinbase stark ausgelastet und mussten mehr als das Zehnfache des normalen Datenverkehrs bewältigen. Als Bitcoin Kurs die 68.000-Dollar-Marke überschritt, nutzte Coinbase die Gelegenheit für eine weitere Störung, was die Nutzer verwirrte und, ehrlich gesagt, ziemlich verärgerte.
Hinter den Kulissen arbeiten die Technikexperten von Coinbase an einer Lösung. Das Unternehmen hat sich via Twitter an die Nutzer gewandt und versichert, dass es das Problem entschlossen angeht. CEO Briantronräumte die Frustration der Kunden ein und versprach, die automatische Skalierung der Plattform zu verbessern. Armstrongs Botschaft war eindeutig: „Habt Geduld, Leute. Wir kümmern uns darum.“
Wir sollten aber nicht annehmen, dass dieses Problem nur Coinbase betrifft. Auch andere Plattformen wie Kraken und Robinhoodhatten kürzlich Schwierigkeiten und gerieten inmitten des turbulenten Handelsgeschehens ins Straucheln. Offenbar steht das gesamte Ökosystem der Kryptobörsen vor einer Herausforderung: Wie soll man mit den unberechenbaren und turbulenten Entwicklungen des Kryptowährungshandels zu Beginn eines Bullenmarktes Schritt halten?
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