Coinbase weigert sich, am Airdrop von Spark teilzunehmen

- Coinbase hat sich bisher nicht dazu geäußert, ob sie sich an Flares Spark-Token beteiligen werden.
- Einigen Nutzern könnten dadurch kostenlose XRP -Token entgehen
Im Lager von Coinbase ging es in den letzten Wochen turbulent zu, von der Abschaffung des Margin-Handels auf der Pro-Plattform bis hin zum Tweet des CEOs über eine geplante Regulierung von Krypto-Wallets.
Eine neue Entwicklung hat jedoch XRP teilzunehmen Airdrop von Flare Network
Das Flare-Netzwerk hat erklärt, dass eine Beteiligung von Coinbase höchst unwahrscheinlich ist. Die Adressen aller XRP Nutzer, die vom Airdrop profitieren würden, werden am 12. Dezember erstellt. Demnach wäre es zu spät, die Unterstützung des Tokens auf ihrer Plattform zu aktivieren.
Somit werden Coinbase-Nutzer den kostenlosen Ripple-Token XRP verpassen.
Für Coinbase- und Kraken-Nutzer gibt es keine Airdrops.
XRP ist seit dem zweiten Monat des Jahres 2019 auf Coinbase verfügbar. Seitdem hat es Token im Wert von über 1,9 Milliarden Dollar angehäuft.
Die Weigerung des Unternehmens, den Spark-Airdrop zu kommentieren, lässt jedoch vermuten, dass einige seiner Nutzer davon nichts wissen. Dadurch würden ihnen die kostenlosen Token entgehen, die Ripple Inhaber im Verhältnis 1:1 erhalten.
Flare Networks hat festgelegt , dass andere Benutzer alle nicht verwendeten Token erhalten werden.
Andere führende Börsen wie Binance und Bitstamp haben ihre Teilnahme an der Verteilung des Tokens bereits angekündigt.
Kraken scheint dem Beispiel von Coinbase gefolgt zu sein, denn das Support-Team gab auf Twitter bekannt, dass es den Airdrop von Flare Network nicht unterstützen wird. Nutzern wurde empfohlen, ihre Coins abzuheben und in Wallets zu verwahren, über die sie die Kontrolle haben. Kraken erklärte außerdem, dass es keine Pläne und keine Verpflichtung gebe, Airdrops gutzuschreiben, weder vergangene noch zukünftige.
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Kamsi König
King Kamsi ist ein Autor und Enthusiast im Bereich Fintech und digitale Währungen. Er interessiert sich besonders für Blockchain und Kryptowährungen sowie deren weltweite Verbreitung. Wenn er nicht gerade schreibt, trifft man ihn in Foren an, wo er sich mit den führenden Köpfen der Krypto-Szene austauscht – sowohl mit Entwicklern als auch mit Startup-Gründern.
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