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China will im Zuge einer Deeskalation des Handels die Exportkontrollmaßnahmen gegen US-Unternehmen lockern

VonHannah CollymoreHannah Collymore
Lesezeit: 2 Minuten
  • China wird die Exportbeschränkungen für 15 US-Unternehmen aufheben und die Maßnahmen gegen weitere 16 Unternehmen für ein Jahr aussetzen.
  • Die Maßnahme tritt am 10. November in Kraft und umfasst auch Unternehmen, die zuvor auf der „Liste unzuverlässiger Unternehmen“ geführt wurden
  • Nach jahrelangen Spannungen könnte ein Ende der andauernden Handelsbeziehungen zwischen den USA und China in Sicht sein.

China wird seine Handelsbeschränkungen gegen mehrere US-Unternehmen aufheben bzw. vorübergehend aussetzen. Für 15 Unternehmen sollen die Beschränkungen vollständig aufgehoben werden, während die Maßnahmen gegen weitere 16 Unternehmen für ein Jahr ausgesetzt werden.

Der andauernde Handelsstreit zwischen den USA und China nimmt nun eine versöhnliche Wendung, da beide Länder in den letzten Runden offenbar eher zu einem Kompromiss als zu einer Konfliktlösung tendieren. 

China wird seine Exportbeschränkungen lockern

Das chinesische Handelsministerium gab am Dienstag bekannt, dass es die Exportkontrollmaßnahmen gegen 15 US-Unternehmen aufheben und die Durchsetzung der Maßnahmen gegen weitere 16 Unternehmen für ein Jahr ab dem 10. November aussetzen wird. 

Die Beschränkungen hatten chinesische Unternehmen daran gehindert, bestimmte Güter mit zivilen und militärischen Anwendungen an die betroffenen Firmen zu exportieren. Mit der Lockerung dieser Beschränkungen können chinesische Exporteure nun wieder eine Genehmigung für den Versand dieser Produkte beantragen. 

Das Ministerium bezeichnete den Schritt als „konstruktiven Schritt“, der die Bemühungen um eine Verbesserung der Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern nach jahrelangen Spannungen in den Bereichen Technologie, Investitionen und Lieferketten unterstützen werde.

Die Ankündigung ist das Ergebnis mehrmonatiger Verhandlungen und Gespräche, die darauf abzielten, eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und China zu verhindern. 

Erfreulicherweise haben beide Seiten in letzter Zeit die Notwendigkeit eines „gesunden Wettbewerbs“ anstelle einer Konfrontation betont.

Aussetzung der „Liste unzuverlässiger Unternehmen“ 

In einer separaten Erklärung teilte das Ministerium mit, dass es auch die Anfang des Jahres gegen mehrere US-Unternehmen verhängten Maßnahmen aufheben oder aussetzen wird, die im März und April auf Chinas Liste „unzuverlässiger Unternehmen“ gesetzt worden waren. Die Maßnahmen werden für ein Jahr ausgesetzt. 

Die auf der Liste aufgeführten Unternehmen gefährden angeblich Chinas nationale Interessen, weshalb ihre Handels- und Investitionsmöglichkeiten im Land eingeschränkt werden. Gemäß der neuen Regelung können chinesische Firmen die Wiederaufnahme ihrer Geschäftsbeziehungen mit den betroffenen Unternehmen beantragen.

Die Lockerung dieser Maßnahmen dürfte dazu beitragen, die durch frühere Handelsbeschränkungen beeinträchtigten Geschäftsaktivitäten wieder anzukurbeln und einen neuen kooperativen Ansatz Pekings zu präsentieren. Sie könnte zudem Reibungsverluste in Schlüsselbranchen wie der Fertigungsindustrie, dertronund der Werkstofftechnik verringern. 

Aktuell bleiben die meisten US-Zölle und Technologiebeschränkungen gegen China bestehen, aber die USA könnten, wie bei den Zöllen, irgendwann mit Gegenmaßnahmen reagieren. 

Abgesehen von der Verringerung von Reibungsverlusten in Schlüsselindustrien könnte Chinas Entscheidung auch seine Exporte ankurbeln undtrac, was dazu beitragen könnte, das langsame Wirtschaftswachstum des Landes zu verbessern.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Hannah Collymore

Hannah Collymore

Hannah ist Autorin und Redakteurin mit fast zehn Jahren Erfahrung im Bloggen und der Eventberichterstattung im Kryptobereich. Bei Cryptopolitanschreibt sie für die Nachrichtenseite und berichtet und analysiert die neuesten Entwicklungen in den Bereichen DeFi, RWA, Kryptoregulierung, KI und Zukunftstechnologien. Sie hat an der Arcadia University Betriebswirtschaftslehre studiert.

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