China ist bereit, mit US-Regierungsbeamten über die Beilegung der Handelsdifferenzen zu verhandeln

- Chinesische Regierungsbeamte haben ihre Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, über gesunde und nachhaltige Wege zur Aufrechterhaltung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen mit den USA zu verhandeln.
- Die Entscheidung fällt wenige Tage nach der Amtseinführung vondent Donald Trump und seinem Versprechen, die chinesischen Einfuhrzölle ab dem 1. Februar um 10 % zu erhöhen.
- Der US-Präsidentdent außerdem, Zölle in Höhe von 25 % auf Importe aus Kanada und Mexiko einzuführen.
Der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums, He Yadong, erklärte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz, China sei bereit, mit der US-Regierung über die Aufrechterhaltung gesunder und nachhaltiger Wirtschaftsbeziehungen zu verhandeln. Yadong betonte, die Verhandlungen würden auf gegenseitigem Respekt und friedlichen Beziehungen basieren und eine Win-Win-Situation für beide Länder schaffen.
Ein Sprecher des chinesischen Handelsministeriums erklärte angedrohten Zölledent wären sowohl für China als auch für die USA schädlich. Yadong äußerte sich dazu auf eine Frage bezüglich der von Präsident Trump nach der Amtseinführung am 20. Januar angekündigten zehnprozentigen Zollerhöhung auf chinesische Importe in die USAdent Trump hatte angedeutet, die Zölle auf chinesische Importe bereits ab dem 1. Februar zu erhöhen.
Die vorgeschlagenen Zölle würden auch einen 100-prozentigen Zoll auf chinesische Elektroautoimporte erheben. Trump drohte zudem mit einem 25-prozentigen Zoll auf chinesische Stahl- und Aluminiumimporte. Die Zölle würden auch einige bisher zollfreie Waren betreffen, daruntertron.
Trump drohte außerdem damit, die Zölle auf mexikanische und kanadische Importe in die USA ab dem 1. Februar auf 25 % zu erhöhen. Einem CNN-dent zufolge könnten die Änderungen in der nordamerikanischen Handelspolitik für US-Verbraucher teuer werden. Präsident Trump deutete zudem Gespräche über das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Mexiko und dessen Auswirkungen auf US-Unternehmen und Arbeitnehmer an.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums äußert ähnliche Gedanken
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, äußerte ähnliche Ansichten wie der Sprecher des Handelsministeriums. Ning sprach am 20. Januar auf einer Pressekonferenz und bekräftigte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zum Wohle beider Länder. Er merkte zudem an, dass jede Konfrontation zwischen China und den USA beiden Ländern schaden würde.
Mao Ning sprach später auf dem Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos und betonte die Notwendigkeit der wirtschaftlichen Globalisierung. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums sprach sich zudem für einen echten globalen Multilateralismus, die Stärkung der Weltwirtschaft und die Suche nach neuen Triebkräften zur Erreichung der Ziele aus.
Chinas Vizepremier Ding Xuexiang sprach ebenfalls auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und erklärte, dass kein Land von Handelskriegen profitiere. Er betonte, dass universelle Lösungen, die allen gerecht würden, die bessere Option seien. Der Vizepremier riet der internationalen Wirtschaftsgemeinschaft, Entwicklungsherausforderungen anzugehen, die Zusammenarbeit zu fördern und inklusivere und nachhaltigere Optionen zu entwickeln, um das globale Wirtschaftswachstum anzukurbeln.
Xuexiang ging ferner auf Chinas wirtschaftliche Schwierigkeiten der letzten Monate ein. Der Vizepremier erklärte, das Land bemühe sich um eine Diversifizierung seiner Wirtschaftsmotoren. China habe verschiedene Maßnahmen ergriffen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Die chinesische Regierung habe kürzlich angekündigt, ihre Geldpolitik zu ändern, um den Konsum anzukurbeln.
Die Chinesische Volksbank (PBOC) hat ihre Käufe von Staatsanleihen ebenfalls eingestellt, da das Angebot die Nachfrage nicht decken konnte. Die chinesische Zentralbank hatte die Käufe initiiert, um den Yuan zu stützen. Einem kürzlich erschienenen Bericht zufolge dienten diese Maßnahmen der PBOC der Vorbereitung auf mögliche Zölle unter Präsident Trump.
Trump unddent Xi diskutieren über TikTok und Handel
TRUMP: ICH HABE GERADE MIT DEM CHINESISCHEN VORSITZENDEN XI JINPING GESPROCHEN
TRUMP: DER ANRUF WAR SOWOHL FÜR CHINA ALS AUCH FÜR DIE USA SEHR GUT
TRUMP: WIR HABEN ÜBER HANDELSAUSGLEICH, FENTANYL UND TIKTOK GESPROCHEN
— *Walter Bloomberg (@DeItaone) 17. Januar 2025
Trump enthüllte auf Truth Social sein Gespräch mit dem chinesischen Präsidentendent Jinping über Fentanyl, TikTok und Handel. Der US-Präsidentdent zudem an, dass das Gespräch für China von Vorteil gewesen sei. Er erwähnte außerdem, dass er mit China zusammenarbeiten werde, um eine friedlichere und sicherere Welt zu gewährleisten.
Der chinesischedentbeident Trumps Amtseinführung, Han Zheng, traf sich ebenfalls mit verschiedenen Vertretern der Trump-Administration, um über regionale Stabilität, Fentanyl und Handel zu sprechen. Zheng betonte die Notwendigkeit einer umfassenden Zusammenarbeit zur Wahrung der gemeinsamen Interessen beider Länder.
Zheng äußerte sich auch zur Rolle von TikTok bei der Schaffung von Arbeitsplätzen für US-Bürger. Der Gesandte hoffte,dent Trump werde Vernunft walten lassen und ein angenehmes Umfeld für alle Länder schaffen, die mit den USA Handel treiben.
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Collins J. Okoth
Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.
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