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ChatGPT überschreitet die Marke von 200 Millionen wöchentlichen Nutzern, OpenAI peilt neue Erfolge an

VonBrenda KananaBrenda Kanana
2 Minuten Lesezeit
ChatGPT übertrifft 200 Millionen wöchentliche Nutzer, OpenAI peilt neue Erfolge an
  • ChatGPT hat 200 Millionen wöchentlich aktive Nutzer gewonnen und sich innerhalb eines Jahres fast verdoppelt.
  • SearchGPT von OpenAI ist derzeit nur eingeschränkt zugänglich, wodurch das Unternehmen Google im Suchbereich herausfordern kann. 
  • OpenAI versucht, sich Milliarden von Dollar an Finanzmitteln zu sichern, die das Unternehmen mit über 100 Milliarden Dollar bewerten könnten.

OpenAIs ChatGPT hat mittlerweile über 200 Millionen wöchentlich aktive Nutzer erreicht – ein bedeutender Erfolg im Bereich der generativen KI. Der Haupt-Chatbot des Unternehmens, der im November 2022 eingeführt wurde, gewann innerhalb eines Jahres zwei Millionen aktive Nutzer und zählt damit zu den erfolgreichsten Apps aller Zeiten. 

Die Produkte von OpenAI werden in zahlreichen Branchen eingesetzt, und das Unternehmen gibt an, dass 92 % der Fortune-500-Unternehmen seine Produkte nutzen. Der Einsatz von Chatbots hat sich insbesondere bei der Integration in den Arbeitsalltag in Bereichen wie dem Gesundheits- und Bildungswesen als sehr effektiv erwiesen. 

Der SearchGPT-Prototyp stellt traditionelle Suchmaschinen in Frage.

Der CEO von OpenAI, Sam Altman, wies darauf hin und sagte, dass ihre Tools mittlerweile in Bereichen wie Gesundheitswesen und Bildung einen „echten Einfluss“ ausüben, sei es durch die Unterstützung bei Aufgaben, die Lösung von Problemen oder die Steigerung der Kreativität. 

OpenAI hat kürzlich einen neuen Suchmaschinen-Prototyp namens SearchGPT vorgestellt, der Konversationen ermöglicht. Dies deutet darauf hin, dass das Unternehmen seine Dienste über herkömmliche KI-Anwendungen hinaus erweitern möchte. SearchGPT wurde letzten Monat veröffentlicht und befindet sich derzeit noch in der eingeschränkten Vorschauphase. Die erfolgreichsten Funktionen sollen jedoch in ChatGPT integriert werden. Mit dieser Entwicklung tritt OpenAI in direkten Wettbewerb mit Tech-Giganten wie Google, da das Unternehmen das Sucherlebnis neudefiwill. 

Im zunehmenden Wettbewerb zwischen Tech-Giganten wie Apple, Microsoft, Google und Meta um OpenAI will das Startup offenbar mehrere Milliarden Dollar einwerben, um seine Expansion zu beschleunigen. Wie das Wall Street Journal berichtet, könnten sich Microsoft, Apple und Thrive Capital an dieser Finanzierungsrunde beteiligen, die OpenAI mit über 100 Milliarden Dollar bewerten könnte.

OpenAI arbeitet mit der US-Regierung zusammen, um die KI-Forschung voranzutreiben.

Darüber hinaus hat OpenAI eine Partnerschaft mit der US-Regierung geschlossen, um KI-Modelle zu erforschen, zu testen und zu evaluieren. Das US Artificial Intelligence Safety Institute gab diese wegweisenden Vereinbarungen am Donnerstag bekannt, um den Einsatz von KI-Technologien zu verbessern. 

Die Vereinbarungen kommen zum richtigen Zeitpunkt, da KI-Unternehmen derzeit mit verstärkten Regulierungen konfrontiert sind. In Kalifornien stehen die Gesetzgeber kurz davor, ein Gesetz zu verabschieden, das Richtlinien für die Nutzung und Entwicklung von KI in Kalifornien festlegen soll. 

Südafrika zählt zu den fortschrittlichsten Ländern im Einsatz von KI-Technologien, insbesondere ChatGPT. Die CCI Global Consumer Sentiment Survey der Boston Consulting Group (BCG) ergab, dass Südafrika zu den zehn Ländern mit der höchsten KI-Nutzung unter den Befragten gehörtdentLaut der BCG-Studie ist Indien mit 45 % regelmäßiger Nutzung von ChatGPT führend in der Anwendung. Die Vereinigten Arabischen Emirate und Marokko folgen mit 38 % bzw. 34 %. 

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Brenda Kanana

Brenda Kanana

Brenda verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in den Bereichen Kryptowährung, künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Sie arbeitete bereits für Zycrypto, Blockchain Reporter und The Coin Republic und ist nun bei Cryptopolitan tätig. Ihr Soziologiestudium an der Technischen Universität Mombasa ermöglicht es ihr, stets am Puls ihrer Leserschaft zu sein.

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