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CBI deckt groß angelegten Betrug im Zusammenhang mit dem HPZ-Token-Skandal auf

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
Lesezeit: 2 Minuten,
CBI deckt groß angelegten Betrug im Zusammenhang mit dem HPZ-Token-Skandal auf
  • Das CBI hat einen groß angelegten Betrug im Zusammenhang mit dem HPZ-Token-Skandal in Indien aufgedeckt.
  • Die Behörde gab an, Razzien an sieben Orten in mehreren Städten durchgeführt und fünf Verdächtige festgenommen zu haben.
  • Die Behörden geben an, dass die Ermittlungen zur Aufklärung der restlichen Täter andauern.

Das Central Bureau of Investigation (CBI) in Indien hat im Zusammenhang mit dem HPZ-Token-Betrug mehrere Durchsuchungen durchgeführt, die groß angelegte Betrugsaktivitäten aufgedeckt haben. Laut CBI erfolgten die Durchsuchungen im Rahmen der laufenden Operation Chakra-V zur Bekämpfung von Cyberkriminalität.

Laut CBI waren die Durchsuchungen erfolgreich und brachten einen ausgeklügelten und groß angelegten transnationalen Cyberbetrug in Höhe von mehreren hundert Millionen Rupien ans Licht.

Die Behörde führte in einer koordinierten Operation mehrere Razzien an sieben Orten in verschiedenen Städten durch, darunter Hyderabad, Bengaluru und Delhi NCR. Das CBI gab an, an den Orten zahlreiche Beweismittel sichergestellt zu haben, bei denen es sich größtenteils um belastende digitale und finanzielle Unterlagen handelte.

CBI deckt groß angelegten Betrug im Zusammenhang mit dem HPZ-Skandal auf

Das CBI erwähnte , dass der Fall, der wegen krimineller Verschwörung und Betrugsdelikten gemäß dem Informationstechnologiegesetz registriert wurde, auf eine ausgeklügelte kriminelle Verschwörung hinweist, die im Land von indischen Staatsangehörigen durchgeführt wurde, die in Absprache und auf Befehl ihrer im Ausland ansässigen Drahtzieher handelten.

Zwischen 2021 und 2023 verübte die Gruppe organisierte Straftaten unter dem Deckmantel von Kreditgeschäften, Investitionen in Arbeitsplätze und Krypto-Betrugsmaschen.

Diese kriminellen Aktivitäten wurden durch die Gründung mehrerer Briefkastenfirmen durchgeführt, über die sogenannte Geldwäschekonten. Geldwäschekonten sind in diesem Fall Konten, die ausschließlich dem Zweck dienen, illegale Gelder zu transferieren. Die Kriminellen betreiben in der Regel viele solcher Konten und nutzen dabei mitunter ahnungslose Opfer aus. Dies erleichtert es ihnen, ihre Transaktionen zu verschleiern und die Ermittlungen der Ermittler, die tracihre Transaktionsspuren in digitalen Dokumenten

Laut CBI wurden die meisten kriminellen Erträge der Opfer über diese Konten geleitet, bevor sie in verschiedene digitale Vermögenswerte umgewandelt und außer Landes geschafft wurden. Kriminelle bevorzugen diesen Weg, um illegale Gelder zu transferieren, da er einfacher und weitgehendtracist.

In manchen Fällen, wenn diese Gelder ins Ausland überwiesen werden, verlieren die indischen Behörden ihre Zuständigkeit. Daher muss die Polizei mit den Strafverfolgungsbehörden in den Ländern, in denen sich die Kriminellen aufhalten, zusammenarbeiten.

Die Ermittlungen zur Ermittlung der Täter dauern an

Die CBI gab an, in ihren Ermittlungen festgestellt zu haben, dass die meisten Briefkastenfirmen auf Geheiß ausländischer Drahtzieher gegründet wurden. Die Unternehmen wurden in Indien registriert und größtenteils auf verschiedenen Fintech- und Zahlungsplattformen eingebunden, um öffentliche Gelder zu sammeln und weiterzuleiten. Die Gelder wurden zusammengeführt, in digitale Vermögenswerte umgewandelt und anschließend auf verschiedene Wallets transferiert, bevor sie ins Ausland überwiesen wurden.

Die CBI gab bekannt, fünf Beschuldigte wegen ihrer aktiven Beteiligung an dem Betrug festgenommen zu haben. Sie werden nun gemäß den gesetzlichen Bestimmungen dem zuständigen Gericht vorgeführt. Die Ermittlungen zur tracgrenzüberschreitender Finanzströme,dentbeteiligter Personen und Organisationen sowie des gesamten Ausmaßes der Verschwörung dauern an.

Das CBI bekräftigt sein Engagement im Kampf gegen Cyberkriminalität durch nachrichtendienstlich gesteuerte Operationen, behördenübergreifende Koordination und den Einsatz fortschrittlicher digitaler Forensik zur Bekämpfung komplexer transnationaler Betrugsnetzwerke. Dies ist eine von vielen Krypto-bezogenen Straftaten, die diese Woche von den Behörden aufgedeckt wurden. Laut einem früheren Cryptopolitan Berichtgaben indische Behörden an, eine illegale Plattform entdeckt zu haben, über die illegale Gelder in Höhe von rund 96 Millionen US-Dollar abgewickelt wurden.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Owotunse Adebayo

Owotunse Adebayo

Adebayo ist ein Autor mit vier Jahren Erfahrung im Kryptobereich. Er absolvierte die Universität von Lagos mit einem Abschluss in Stadt- und Regionalplanung. Adebayo arbeitete für Tokenhell und CryptoTicker und verfasste dort Nachrichten zu Kryptowährungen und Fintech. Derzeit ist er als freier Mitarbeiter für Cryptopolitantätig.

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