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Casa bringt globale Erbschaftslösung für die sichere Übertragung digitaler Vermögenswerte auf den Markt

VonHaseeb ShaheenHaseeb Shaheen
Lesezeit: 2 Minuten
Casa bringt globale Erbschaftslösung für die sichere Übertragung digitaler Vermögenswerte auf den Markt
  • Casa hat sein Erbschaftsprodukt weltweit auf den Markt gebracht und damit das wichtige Thema der sicheren Übertragung digitaler Vermögenswerte wie Bitcoin, Ether und Stablecoins an Erben angegangen.
  • Casa nutzt seine Multi-Key-Vault-Technologie und bietet damit einen sicheren und einfachen Ansatz für die Krypto-Vererbung, der über herkömmliche Verwahrungs- oder Hardware-Wallet-Lösungen hinausgeht. Der Service, der ab 250 US-Dollar pro Jahr erhältlich ist, ermöglicht es Nutzern, bedingten Zugriff für einen bestimmten Empfänger einzurichten. Dabei kommt ein Multi-Signatur-System zum Einsatz, das die Sicherheit durch die Notwendigkeit mehrerer Genehmigungen für Transaktionen erhöht.

Casa ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Selbstverwahrung digitaler Vermögenswerte. Nun hat das Unternehmen einen großen Schritt nach vorn gemacht, indem es sein Produkt Kunden weltweit zur Verfügung gestellt hat. 

Dieser Schritt trägt dazu bei, das von Casa als dringlichstes ProblemdentAnliegen anzugehen: die sichere Übertragung digitaler Vermögenswerte wie bitcoin, Ether und der Stablecoins USDT und USDC an die Erben zu gewährleisten.

Vereinfachung der Krypto-Vererbung

Die Casa-Vererbungsfunktion bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, digitale Vermögenswerte weiterzugeben. Sie stellt eine gute Alternative zu herkömmlichen Methoden dar, wie beispielsweise Verwahrungsdiensten oder Hardware-Wallets, die häufig wegen ihrer Sicherheitslücken kritisiert werden. Casa weist auf den Verlust von bitcoin im Wert von sage und schreibe 140 Milliarden US-Dollar hin, hauptsächlich aufgrund verlorener Schlüssel, und unterstreicht damit die Notwendigkeit einer sichereren Lösung.

Bisher war der Service von Casa ausschließlich US-Investoren mit signifikanten bitcoin Investitionen vorbehalten. Die erweiterte Dienstleistung baut auf der Multi-Key-Vault-Technologie auf. Diese Technologie ermöglicht es Mitgliedern, einen sicheren, bedingten Zugriff auf ihren digitalen Tresor für einen ausgewählten Empfänger, beispielsweise ein Familienmitglied, einen Treuhänder oder einen Testamentsvollstrecker, ab 250 US-Dollar pro Jahr einzurichten.

Wie die Casa-Erbschaft funktioniert

Die Multi-Key-Tresore von Casa erhöhen die Sicherheit, indem sie die Kontrolle über Vermögenswerte auf bis zu fünf Schlüssel verteilen und so eine sicherere Alternative zu Single-Key-Lösungen bieten. Dieses System wurde letztes Jahr um Ether und Stablecoins neben bitcoinerweitert, um der Kundennachfrage und den technischen Fortschritten bei Ethereum Unterstützung Rechnung zu tragen.

Das Multi-Signatur-Verfahren (Multisig) erfordert die Genehmigung von mehreren Geräten für Transaktionen und schützt so die Gelder selbst dann, wenn ein Schlüssel kompromittiert wird. Casa bietet zudem einen Notfallwiederherstellungsdienst, der einen Backup-Schlüssel für die Nutzer verwaltet und damit eine zusätzliche Sicherheitsebene schafft.

Um die Vererbungsfunktion zu nutzen, gewähren Mitglieder einem bestimmten Empfänger über die Casa-App bedingten Zugriff auf ihren Tresor und teilen verschlüsselte, gesperrte Schlüssel mit diesem. Im Falle der Handlungsunfähigkeit des Mitglieds kann der Empfänger eine Übertragungsanfrage stellen. Diese Anfrage löst eine sechsmonatige Wartezeit aus, in der Casa versucht, das Mitglied über die bevorstehende Übertragung zu informieren. Erst nach Ablauf dieser Frist erhält der Empfänger Zugriff auf den Tresor.

Jenseits von Spot-ETFs

Casa kommentierte die kürzlich erfolgte Einführung von Bitcoin -ETFs in den USA wie folgt: Diese Fonds bieten zwar eine bequeme Möglichkeit, bitcoin in Altersvorsorgekonten oder andere regulierte Anlageprodukte zu integrieren, verfehlen aber den Kernnutzen von bitcoinals wirklich besitzbares digitales Geld. Dieser könne laut Casa nur durch Selbstverwahrung vollständig realisiert werden.

Das Unternehmen weist zudem auf die Zentralisierungsrisiken von Bitcoin Spot-ETFs hin, von denen viele auf einen einzigen Verwahrer wie Coinbase für die bitcoinVerwahrung angewiesen sind. Casa-Mitgründer und CEO Nick Neuman betont den wachsenden Trend erfahrener Anleger hin zur Selbstverwahrung, um ihr Vermögen für zukünftige Generationen zu sichern – insbesondere für diejenigen, die bitcoin als langfristige Absicherung gegen Risiken im Finanzsystem betrachten.

Die weltweite Expansion der Erbschaftslösung von Casa stellt eine entscheidende Entwicklung im Bereich digitaler Vermögenswerte dar und bietet eine sichere und benutzerfreundliche Option für die Verwaltung der Übertragung von Krypto-Vermögenswerten über Generationen hinweg.

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