Unternehmensführer lieben KI, aber sie nutzen sie nicht effektiv

- Unternehmensführer sind von KI begeistert, haben aber auch Bedenken. Andere wiederum glauben, dass KI die Beschäftigungsmöglichkeiten erweitern und den Mitarbeitern zugutekommen wird.
- Unternehmensführer nutzen KI im Kundenservice, Marketing, in der Kommunikation und in der Produktentwicklung.
- Startups setzen stark auf generative KI und nutzen sie im Vergleich zu anderen Unternehmen am intensivsten.
Einer aktuellen Umfrage zufolge blicken Führungskräfte weltweit optimistisch auf künstliche Intelligenz. Die meisten benötigen jedoch noch solide Pläne für die Integration von KI in den Arbeitsalltag. Andere Umfragen ergaben abweichende Ergebnisse, und Startups setzen stark auf künstliche Intelligenz und Automatisierung.
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Unternehmensführer blicken optimistisch auf die Integration von künstlicher Intelligenz in ihre Geschäftsprozesse. Allerdings besteht eine Diskrepanz zwischen ihrer Vision und deren Umsetzung. Laut einem Technologiebericht von WE's 2024 Brands in Motionsind 83 % der Unternehmensführer zwar optimistisch hinsichtlich künstlicher Intelligenz, doch die meisten von ihnen schöpfen deren Potenzial nicht voll aus. Die Umfrage umfasste 2.900 Führungskräfte und Entscheidungsträger aus der Technologiebranche.
Unternehmensführer haben Bedenken hinsichtlich KI
Rund 92 % der BefragtendentBedenken hinsichtlich der Einführung von KI und der damit verbundenen Cybersicherheitsrisiken. Viele Führungskräfte befürchten zudem eine zu starke Abhängigkeit von KI und den damit einhergehenden Verlust von Arbeitsplätzen. Demgegenüber ergab eine von PwC , dass 82 % der irischen Führungskräfte davon überzeugt sind, dass KI entweder zu mehr Arbeitsplätzen führen oder keine Auswirkungen haben wird. Darüber hinaus verfügen 6 % der von PwC befragten Unternehmen über eine KI-Governance-Struktur.
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In einer weiteren Umfrage unter INSEAD-Absolventenäußerten 1.200 Teilnehmer aus Europa, Amerika und Asien ihre Meinung zu generativer KI. Die meisten Befragten befürchten, dass KI Arbeitsplätze vernichten und diese leistungsstarke Technologie missbraucht werden könnte. Überraschenderweise glauben die meisten Befragten, dass KI den Mitarbeitern mehr nützt als den Führungskräften.
Die meisten Unternehmensführer sind optimistisch, was KI angeht
Fast 50 % der Führungskräfte, die an WE Communication, sehen Chancen im Bereich KI. Sie glauben, dass generative KI ihrem Kundenservice zugutekommt. Weitere 46 % sind der Ansicht, dass KI Marketing und Kommunikation verbessern wird. 45 % der Befragten glauben, dass KI die Produktentwicklung positiv beeinflussen wird.
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Laut einer Umfrage unter INSEAD-Absolventen blicken 90 % der Befragten optimistisch auf generative KI. Sie sind überzeugt, dass diese Zeit sparen, die Effizienz steigern und Menschen von Routineaufgaben entlasten wird. Die INSEAD-Teilnehmer nutzen KI aktiv in ihrem Berufs- und Privatleben. Ein hoher Anteil von 68 % setzt KI im Beruf ein, während 64 % angaben, sie privat zu nutzen.
Startups profitieren von generativer KI
Startups setzen für diverse Aufgaben verstärkt auf generative KI und Automatisierung. Laut einer Umfrage des Startup Verbandsnutzen 76 % der Startups in Deutschland generative KI regelmäßig. Sie verwenden sie im Marketing, in der Produktentwicklung und in der IT. Andere Startups setzen generative KI im Vertrieb, bei der Prozessoptimierung, der Programmierung und der Automatisierung ein.
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Jesse Oullette, der Gründer von LeadMagic, ist der Ansicht, dass die meisten Wachstumsunternehmen (GTM) KI nicht effektiv nutzen. Er gab an, dass einige GTM-Unternehmen den zehnfachen Nutzen aus KI ziehen. In einem LinkedIn-Beitrag:
„Wenn Sie sich ausschließlich auf die Handelsaufforderungen in ChatGPT konzentrieren, verpassen Sie wirklich etwas. Wo fängt man am besten an? Mit dem Assistenten oder dem GPT-Builder.“
Jesse bezeichnet die Kombination aus LLM, Gedächtnis, Wissen und Werkzeugen als Assistenten. Der GPT Builder ist ein Tool, das OpenAI Plus-Nutzern zur Verfügung steht. Er ermöglicht Führungskräften die Erstellung benutzerdefinierter GPTs für interne Abläufe. Jesses Ansatz zur Nutzung von KI mag zwar komplex erscheinen, hebt sich aber von herkömmlichen GPT-Abfragen ab und geht neue Wege.
Cryptopolitan Berichterstattung von Randa Moses
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