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Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA wird die Einhaltung der Vorschriften zur Terrorismusfinanzierung und Geldwäschebekämpfung durch Kryptofirmen überwachen.

VonGurpreet ThindGurpreet Thind 2 Minuten Lesezeit
Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA wird die Einhaltung der CTFAML-Vorschriften durch Kryptofirmen überwachen

britische Finanzaufsichtsbehörde FCA wird künftig die Aktivitäten von Unternehmen im Kryptobereich im Hinblick auf Terrorismusfinanzierung und Geldwäschebekämpfung überwachen. Die britischen Behörden haben angekündigt , dass die FCA künftig prüfen wird, ob Kryptowährungsfirmen im Vereinigten Königreich die geltenden nationalen Richtlinien zur Bekämpfung von Geldwäsche einhalten.

Die Krypto- Regulierungen in Großbritannien sind im Vergleich zu anderen kryptofreundlichen Ländern etwas weniger klar. Im Laufe der Jahre hat sich das Land jedoch dem Kryptobereich gegenüber geöffnet.

Was die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA von Krypto-Unternehmen erwartet

Die offizielle Bekanntmachung nennt zudem die genauen Anforderungen an Krypto-Unternehmen, die im Land tätig sind. Die britische FCA stellt klar, dass Unternehmen im Kryptowährungsbereich die entsprechenden Richtlinien einhalten müssen. Dazu gehören unter anderem die Risikobewertung im Bereich Terrorismusfinanzierung und Geldwäschebekämpfung, die Einhaltung regulatorischer Vorgaben, die Sorgfaltspflicht gegenüber Kunden, die ordnungsgemäße Durchführung der KYC-Verfahren und weitere Maßnahmen.

Die Ankündigung erwähnt weiterhin, dass die neuen britischen FCA-Regulierungen die verschiedenen Risiken der Kryptoindustrie proaktiv überwachen. Ziel ist es, rasch gegen Unternehmen vorzugehen, die die Standards der Finanzbranche nicht erfüllen und die Marktintegrität gefährden könnten.

Großbritanniens Krypto-Dilemma wird immer größer

Im Juli 2018 warnte die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA vor einem hohen Risiko für Privatanleger im Zusammenhang mit virtuellen Währungen aufgrund von Fehlinformationen. Sie wies darauf hin, dass Kryptoderivate ein erhebliches Risiko für Kleinanleger darstellen. Daher erwägt die FCA ein Verbot von Kryptoderivaten für Privatanleger.

Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA vertritt die Ansicht, dass die meisten Kryptowährungen lediglich ein Tauschmittel sind und ihr Reiz in ihrer Dezentralisierung und Unabhängigkeitdent „Tauschtoken“ liegt. Damals kamen die Behörden zu dem Schluss, dass die FCA Kryptowährungsunternehmen nicht überwachen würde, da dies außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs liege. In letzter Zeit hat die FCA jedoch zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die Kryptowährungen in Großbritannien in einem positiven Licht erscheinen lassen. Die verstärkte Überwachung und die Sandbox-Tests haben dazu beigetragen, ein kryptofreundliches Umfeld im Land zu schaffen.

Titelbild von Pixabay

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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