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Bloomberg-Analyst macht schockierende Prognose zu Hongkongs ETFs

In diesem Beitrag:

  • Der ETF-Analyst Eric Balchunas von Bloomberg hat die Begeisterung um die kürzlich genehmigten Hongkonger ETFs heruntergespielt.
  • Einschränkungen und Herausforderungen auf dem ETF-Markt in Hongkong.

Die Hongkonger Wertpapier- und Futures-Kommission (SFC) hat drei Vermögensverwaltern bedingte Genehmigungen für die Ausgabe von Spot- Bitcoin und Ethereum -ETFs erteilt. Der ETF-Analyst Eric Balchunas von Bloomberg dämpfte jedoch die Euphorie über die jüngste Zulassung der Spot-ETFs in Hongkong.

Ein Bloomberg-Analyst erörtert den ETF-Markt in Hongkong

Laut einem Bloomberg-Analysten ist die jüngste Zulassung möglicherweise nicht so bedeutsam, wie sie dargestellt wird. In einem seiner jüngsten Beiträge auf der Mikroblogging-Plattform X ging er auf die kursierende Annahme ein, dass die ETFs Zuflüsse von rund 25 Milliarden US-Dollar verzeichnen könnten . enj nannte außerdem vier Gründe, warum Krypto-Investoren ihre Erwartungen an die kürzlich zugelassenen Anlageprodukte dämpfen sollten.

Er merkte an, eine Schätzung gesehen zu haben, wonach die ETFs Zuflüsse von 25 Milliarden Dollar verzeichnen könnten, glaubt aber, dass die Realität anders aussieht. Seiner Meinung nach, so Balchunas, würden die Fonds froh sein, wenn sie 500 Millionen Dollar an Zuflüssen erzielen würden.

Zur Begründung seiner Prognose merkte er an, dass der ETF-Markt in Hongkong im Vergleich zu den USA sehr klein sei. Balchunas äußerte zudem die Ansicht, dass ETFs Privatanlegern in China den Zugang zu diesen Produkten verwehren würden.

Siehe auch  EOS Preis: fällt um 2,68 Prozent

Einschränkungen und Herausforderungen des Hongkonger ETF-Marktes

Der Bloomberg-Analyst erklärte, dass die ETF-Anbieter in Hongkong kleiner seien als die Vermögensverwaltungsgesellschaften in den USA. Er nannte BlackRock als Beispiel, dessen liege . Er führte aus, dass die US-amerikanischen Bitcoin -ETFs mehr Vermögen aufwiesen als der gesamte Hongkonger ETF-Markt.

Der Analyst ging auch auf die Gebühren ein und merkte an, dass diese voraussichtlich bei etwa 1–2 % liegen würden. Im Vergleich zu den USA seien die Gebühren dort günstiger. Balchunas erklärte, dass der Markt in Hongkong recht liquide sei, was zu hohen Spreads und Prämienabschlägen bei ETFs führen werde. Abschließend betonte er, dass andere Länder nicht mit dem US-Markt vergleichbar seien.

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