Gründer von Blast verteidigt Plattform gegen Vorwürfe des Schneeballsystems

Der Fernsehsender Blast knackt in Rekordzeit die 400-Millionen-Dollar-TVL-Marke – Was treibt diesen Hype an?
- Blast, eine neue Kryptowährungsplattform, startete kürzlich im Early-Access-Modus nur für geladene Gäste, nachdem sie 20 Millionen Dollar von Investoren wie Paradigm und Standard Crypto eingesammelt hatte.
- Tieshun Roquerre, der Gründer von Blast, ging auf Missverständnisse ein undtronVergleiche der Plattform mit einem Schneeballsystem entschieden zurück.
- Die Plattform wirbt damit, eine Rendite von 4 bis 5 % für Ether und Stablecoins zu bieten, die von renommierten Plattformen wie Lido und MakerDAO stammen.
Tieshun Roquerre, Gründer der neu gestarteten Kryptowährungsplattform Blast, hat kürzlich einige Missverständnisse rund um das Projekt ausgeräumt. In einer ausführlichen Stellungnahme wies Roquerre Vergleiche von Blast mit einem Schneeballsystem entschieden zurück. Er betonte, dass die hohen Renditen von Blast, die zwischen 4 und 5 % liegen, von seriösen Plattformen wie Lido und MakerDAO stammen. Diese Renditen, so erklärte er, resultieren aus den Staking-Belohnungen von Ethereumund den On-Chain-Schatzanweisungen und stellen somit nachhaltige Bestandteile sowohl der On-Chain- als auch der Off-Chain-Ökonomie dar.
Blast, das zunächst nur auf Einladung zugänglich war, hat bereits große Aufmerksamkeit erregt und 20 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren wie Paradigm und Standard Crypto eingesammelt. Laut Dune Analytics verwaltet die Plattform über 400 Millionen US-Dollar an überbrückten Vermögenswerten. Roquerre sprach auch über die „Blast Points“ der Plattform, ein Belohnungssystem, das die Beiträge der Nutzer zum Ökosystem würdigt. Er betonte, dass diese Belohnungen nicht nur Marketingmaßnahmen seien, sondern ein strategischer Schritt zur Förderung des Community-Wachstums.
Die Rolle von Paradigm und das Multisignatur-Sicherheitsmodell
Entgegen anderslautenden Gerüchten stellte Roquerre klar, dass Paradigm, das Krypto-Investmentunternehmen, nicht an der anfänglichen Marktstrategie von Blast beteiligt war. Nach dem Start schlug Paradigm jedoch Änderungen am Plattformkonzept vor, die derzeit geprüft werden. Roquerre betonte, dass das Team zwar externes Feedback schätzt, die endgültigen Entscheidungen aber bei Blast liegen.
Als Reaktion auf Kritik an seinem Sicherheitsmodell legte Blast Details zu seinem Multisig-System (Mehrfachsignatursystem) offen. Ähnlich wie andere Layer-2-Lösungen wie Arbitrum, Optimism und Polygon verwendet Blast ein differenziertes Multisig-Modell. Dieses Modell sieht vor, dass jeder Signaturschlüssel in einem Cold Storage aufbewahrt und von unabhängigendent an verschiedenen Standorten verteilten Stellen verwaltet wird. Die Unterzeichner, die als hochqualifizierte Ingenieure mit Erfahrung in sicherheitskritischen Anwendungen beschrieben werden, gewährleisten die Sicherheitsintegrität der Plattform.
Blast räumte die vielfältigen Sicherheitsherausforderungen ein und erklärte, dass unveränderliche Smarttraczwar als sicher gelten, aber unentdeckbare Fehler enthalten können. Umgekehrt bergen aktualisierbare Smarttraceigene Risiken, wie beispielsweise tokenbasierte Upgrades und Timelocks, die anfällig für Ausnutzung sind. Um diese Risiken zu minimieren, plant Blast, die Anbieter seiner Hardware-Wallets zu diversifizieren und die Abhängigkeit von einem einzigen Hardware-Wallet-Typ zu vermeiden.
Zukunftsaussichten und Branchenauswirkungen
Der Start von Blast und die darauffolgenden Klarstellungen haben in der Kryptowährungsbranche großes Interesse geweckt. Der innovative Ansatz der Plattform zur Renditegenerierung und zum Community-Engagement, gepaart mit einem robusten Sicherheitsmodell, positioniert sie als vielversprechenden Akteur im aufstrebenden Bereich der Kryptofinanzierung.
Während sich die Plattform noch in der Anfangsphase befindet, werden die Krypto-Community und Investoren ihre Entwicklung und Auswirkungen genau beobachten. Blasts Engagement für Transparenz und Sicherheit sowie sein strategischer Ansatz für Markteintritt und Wachstum könntendent für zukünftige Projekte im Kryptobereich sein.
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Mutuma Maxwell
Maxwell schreibt besonders enjüber Blockchain und Kryptowährungen. Er begann 2020 mit dem Bloggen und konzentrierte sich später auf die Welt der Kryptowährungen. Sein Lebenswerk ist es, das Konzept der Dezentralisierung weltweit bekannt zu machen.
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