BlackRock überarbeitet Krypto-Strategie für Stablecoins

- BlackRock überarbeitet seinen Treasury-Fonds, um den neuen US-Stablecoin-Regeln gemäß dem GENIUS Act gerecht zu werden.
- Der neue Fonds hilft Emittenten von Stablecoins dabei, sichere, liquide und gesetzeskonforme Reserven zu unterhalten.
- Dieser Schritt stärkt BlackRocks Bestrebungen, traditionelle Finanzprodukte mit digitalen Vermögenswerten zu verknüpfen.
BlackRock unternimmt einen wichtigen Schritt in den Markt für Stablecoins, indem es einen seiner Fonds so umgestaltet, dass er die an den Dollar gekoppelte Kryptowährung sowie andere traditionelle Geldmarktpapiere gemäß neuen US-Vorschriften bevorzugt.
Dieser Schritt entspricht der Strategie des Vermögensverwalters, die wachsende Nachfrage nach konformen, liquiden und transparenten Reserveoptionen bei digitalen Zahlungsunternehmen zu nutzen. Der Vermögensverwalter hat den BlackRock Select Treasury-Based Liquidity Fund (BSTBL) an die Vorgaben des GENIUS Act angepasst.
BlackRock positioniert BSTBL als den bevorzugten Fonds für Stablecoin-Reserven
BlackRock wird seinen BSTBL zum Hauptspeicherort für Stablecoin-Unternehmen machen, um die Reserven ihrer digitalen Token zu verwahren. Der Anteil kurzfristiger US-Staatsanleihen im Fonds wurde erhöht, da diese staatlich garantierten Vermögenswerte am sichersten sind und bei Bedarf am einfachsten in cash .
Das Unternehmen hat zudem Agenturinvestitionen abgeschafft und Übernacht-Rückkaufvereinbarungen eingeführt, um dem Fonds schnelle Kapitalflüsse durch kurzfristige Kreditvergabe und -aufnahme zu ermöglichen. Diese wesentlichen Änderungen gewährleisten, dass die Mittel jederzeit verfügbar sind, wenn ein Stablecoin-Emittent Token einlösen oder größere cash abwickeln muss.
Die tägliche Handelsfrist für den Fonds wird von 14:30 Uhr auf 17:00 Uhr Ostküstenzeit verlängert. Dadurch erhalten Unternehmen und Investoren in verschiedenen Zeitzonen mehr Zeit für ihre Transaktionen. Anleger können so ihre cash besser ausbalancieren und schnell auf Marktveränderungen reagieren.
bei BlackRock cash , erklärte, diese Aktualisierungen seien eine direkte Reaktion auf die wachsende Zahl von Stablecoin-Unternehmen, die nach vertrauenswürdigen und gesetzeskonformen Möglichkeiten zur Aufbewahrung ihrer Reserven suchen. Der GENIUS Act verpflichtet Unternehmen, die Stablecoins ausgeben,tronund transparente Reserven zu unterhalten und sich regelmäßigen Audits zu unterziehen, um nachzuweisen, dass sie über ausreichend Vermögen verfügen, um jeden ausgegebenen Token abzudecken. Laut Steel macht die Neugestaltung BlackRock zu einer der ersten Adressen für Stablecoin-Emittenten, die sowohl Sicherheit als auch Flexibilität benötigen.
Der aktualisierte BSTBL-Fonds des Investmentunternehmens verdeutlicht die zunehmende Konvergenz der traditionellen und digitalen Finanzwelt. Die wesentliche Änderung des Unternehmens bietet Emittenten von Stablecoins einen sicheren Ort zur Aufbewahrung ihrer Reserven und gibt den Aufsichtsbehörden die Gewissheit, dass diese Gelder von seriösen Unternehmen verwaltet werden.
BlackRock erweitert Strategie für digitale Vermögenswerte durch Tokenisierung und Partnerschaften
Der Vermögensverwalter arbeitet bereits mit Circlezusammen und betreibt außerdem BUIDL (einen tokenisierten Geldmarktfonds, der Blockchain zur Eigentumsdokumentation nutzt). Darüber hinaus verwaltet das Unternehmen die größten BitcoinEthereumEthereum EthereumEthereumEthereumEthereum EthereumEthereum -ETFs in den Vereinigten Staaten.
Der CEO des Konzerns, Larry Fink, erklärte, dass die Tokenisierung den Bedarf an Intermediären verringern, Kosten senken und die Transaktionstransparenz erhöhen könne. Er teilte Investoren mit, dass das Unternehmen erhebliche Geschäftschancen in der Nutzung der Tokenisierung sehe, um die Kluft zwischen traditionellen und digitalen Märkten zu überbrücken.
Fink zufolge befinden sich bereits Vermögenswerte im Wert von mehr als 4,5 Billionen Dollar in digitalen Geldbörsen. Daher ist es für ein Unternehmen wie BlackRock unerlässlich, sichere und regulierte Methoden zu entwickeln, damit dieses Geld transferiert und vermehrt werden kann.
Das weltweite Gesamtangebot an Stablecoins beläuft sich auf rund 300 Milliarden US-Dollar. Analysten von Citi schätzen, dass es im optimistischsten Szenario bis 2030 auf 4 Billionen US-Dollar anwachsen könnte. Auch die Analysten von TD Cowen gehen davon aus, dass der Wert tokenisierter Vermögenswerte innerhalb von fünf Jahren 100 Billionen US-Dollar übersteigen könnte.
BlackRock entwickelt mit seinem BSTBL-Fonds und dem tokenisierten BUIDL-Fonds Produkte für traditionelle Institutionen und Krypto-Unternehmen. Das Unternehmen arbeitet an einem Modell, das voraussichtlich von anderen großen Finanzorganisationen übernommen wird. Emittenten von Stablecoins können BSTBL bereits nutzen, um ihre Reserven in sicheren, kurzfristigen US-Staatsanleihen zu halten und gleichzeitig den Bestimmungen des GENIUS Act zu entsprechen. Digitalaffine Anleger können tokenisierte Fonds zudem zur Echtzeit-Verwaltung ihrer Vermögenswerte einsetzen.
Der Markt gewinnt zunehmend an Vertrauen, da Gesetze wie der GENIUS Act klare Regeln vorgeben und Unternehmen wie BlackRock aktiv konforme Lösungen entwickeln. Das Engagement des Vermögensverwalters zeigt, dass digitale Vermögenswerte sicher im bestehenden Finanzsystem koexistieren können, anstatt außerhalb davon zu stehen.
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