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BitcoinOS verifiziert den ersten Zero-Knowledge-Beweis im Bitcoin Mainnet

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
BitcoinOS verifiziert den ersten Zero-Knowledge-Beweis im Bitcoin Mainnet
  • BitcoinOS hat soeben den allerersten Zero-Knowledge-Beweis im Bitcoin-Mainnet verifiziert.
  • Dies könnte Bitcoin skalierbarer machen und es ihm ermöglichen, Funktionen wie Smarttracund private Transaktionen zu unterstützen.
  • BitcoinOS möchte eine sicherere und dezentralere Alternative zu bestehenden Skalierungslösungen bieten.

Gestern verifizierte BitcoinOS (BOS) erfolgreich den ersten Zero-Knowledge-Beweis (ZK-Beweis) im Bitcoin-Mainnet. Dieses Ereignis wurde live auf der Bitcoin 2024-Konferenz übertragen.

Aber was bedeutet das alles?

BitcoinOS ist als Superlayer-Protokoll konzipiert, was eine elegante Umschreibung dafür ist, dass es ein Netzwerk für vertrauenslose und interoperable Bitcoin -Rollups schafft. 

Die kürzlich erfolgte Verifizierung eines ZK-Beweises bedeutet, dass Bitcoin nun potenziell mehr leisten kann, ohne seinen Kern zu verändern.

BitSNARK – Eine technologische Errungenschaft?

Der Clou dabei ist etwas namens BitSNARK, eine Softwarebibliothek, die zkSNARKs auf Bitcoinverifiziert. 

Wenn Sie kein Technikexperte sind, können Sie sich zkSNARKs als eine äußerst sichere Methode vorstellen, etwas nachzuweisen, ohne alle Details preiszugeben. Dies ist besonders nützlich für Datenschutz und Skalierbarkeit. 

Mit BitSNARK können Entwickler Layer-2-Rollups (L2-Rollups) erstellen. Diese Rollups ermöglichen es, mehrere Transaktionen von der Haupt-Blockchain zu bündeln und sie dann als eine einzige Transaktion in die Haupt-Blockchain einzufügen. 

Der erste erfolgreiche ZK-Beweis wurde in Block 853626 bestätigt. Edan Yago, ein Kernentwickler von BitcoinOS, bezeichnete dies als das „erste erlaubnisfreie Upgrade des BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoindie Basisschicht von

Auswirkungen auf Bitcoin

Welche Folgen hat das alles? Zunächst einmal die Skalierbarkeit. Dank L2-Rollups könnte Bitcoin potenziell mehr Transaktionen verarbeiten, ohne dass das Netzwerk überlastet wird. Das ist ein großer Vorteil, denn es bedeutet schnellere und günstigere Transaktionen.

Hinzu kommt das Potenzial für neue Funktionen. Die Rede ist von intelligententracund privaten Transaktionen – Dinge, für die Bitcoin bisher nicht bekannt war.

BitcoinOS möchte erreichen, dass alle Rollups auf seiner Plattform nahtlos zusammenarbeiten. Stellen Sie sich eine Vielzahl verschiedener Apps und Dienste vor, die alle reibungslos in derselben Umgebung funktionieren. Genau das ist angeblich das Ziel.

Man kann es sich wie eine Nabe in einem Rad vorstellen, wobei jede Speiche einen anderen Rollup repräsentiert. Dieses Design ermöglicht sogenannte „nahezu vertrauenslose Brücken“, wodurch Bitcoin zwischen der Hauptkette und den L2-Rollups transferiert werden kann.

Im Gegensatz zu anderen L2-Lösungen, die das Vertrauen in eine zentrale Instanz erfordern, ist dieses Setup auf eine dezentralere Struktur ausgerichtet.

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