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Bitcoin Nutzer zahlt versehentlich 105.000 US-Dollar Gebühr für eine 10-Dollar-Transaktion

VonNellius IreneNellius Irene
Lesezeit: 2 Minuten
  • Am Montag versuchte ein Bitcoin Nutzer, 10 Dollar an Kraken zu senden, zahlte aberdenteine Gebühr von 0,99 BTC, was ungefähr 105.000 Dollar entspricht.
  • Der Fehler entstand durch die manuelle Eingabe der Gebühr oder durch eine Fehlkonfiguration der Wallet-Ausgaben, wodurch der Überschuss direkt an den Miner gesendet wurde.
  • Dies ist zwar ein extremer Fehler, aber nicht der größte; zu früheren Fehlern zählen eine Gebühr von 83,65 BTC im Jahr 2023 (~3,1 Mio. US-Dollar) und eine Ethereum Transaktion im Wert von 24 Mio. US-Dollar im Jahr 2021.

Am Montag tätigte ein Bitcoin Händler einen Kauf im Wert von Millionen von Dollar, indem er Bitcoin im Wert von 10 Dollar von seinem Online-Broker kaufte und an die beliebte Kryptowährungsbörse Kraken schickte. 

Es hätte ein Routinevorgang sein sollen, doch er eskalierte schnell zu einem erheblichen Verlust. Der Nutzer zahlte keine angemessene Gebühr, sondern setzte fälschlicherweise 0,99 BTC als Gebührenbetrag fest (umgerechnet etwa 105.000 US-Dollar zum heutigen Marktpreis).

Um das zu verdeutlichen: Das Bitcoin-Netzwerk bestätigt selbst Transaktionen mit hoher Priorität nicht, wenn die Gebühr weniger als eine Kryptowährung beträgt. Das entspricht einer Überzahlung von mehr als dem Hunderttausendfachen. Dieser enorme Unterschied verdeutlicht eindrücklich, wie kostspielig selbst der einfachste Fehler beim Handel mit Kryptowährungen sein kann.

Experten zufolge treten solche Fehler auf, wenn Nutzer die Wallet-Einstellungen manuell vornehmen, anstattmatic Gebührenrechner zu verwenden. Werden die Felder für „Wechselgeld“ oder den Empfänger falsch ausgefüllt, kann der zu viel gezahlte Betrag an den Miner gehen.

In diesem Fall handelte es sich tatsächlich um einen großen Mining-Pool, der den Block mit der Transaktion geschürft und die gesamte Gebühr einbehalten hat. Gelegentlich erstatten Miner die irrtümlich erhaltene Zahlung zurück, doch dies erfordert in der Regel, dass der Empfänger erneut den Besitz des privaten Schlüssels für die Adresse nachweist, was üblicherweise ein aufwendiges Verfahren ist.

EinedentTransaktion führt zu einer massiven Gebühr für den Miner

So schmerzlich der Verlust von 105.000 US-Dollar bei einer Überweisung von nur 10 US-Dollar auch ist, das ist noch lange nicht der größte Fehler in der Geschichte der Bitcoin -Gebühren. Auch andere Fälle sind schon vorgekommen; beispielsweise überwies ein einedentNutzer letztes Jahr versehentlich von 24 Millionen US-Dollar im Ethereum Netzwerk, bevor der Miner den Großteil davon zurückerstattete.

Bitcoin hat im Laufe der Jahre einige kostspielige Gebührenfehler erlebt. Beispielsweise zahlte ein Nutzer imdent2023dent83,64 BTC als Transaktionsgebühr – was nach heutigem Kurs etwa 8,7 Millionen US-Dollar entspricht.

Das zeigt, dass im Kryptowährungsbereich zusätzliche Vorsicht angebracht ist. Kostspielige Fehler sind deutlich schwieriger zu begehen, wenn man eine Wallet nutzt, die die Gebührenberechnung automatisch durchführt. Es handelt sich um eine fortgeschrittene Funktion, deren falsche Anwendung zu Verlusten führen kann.

Das Netzwerk behandelt eine Transaktion als „bestätigt“, sobald sie verarbeitet wurde. Die Gebühren der Miner sind in der Regel nicht erstattungsfähig, es sei denn, die Miner entscheiden per Abstimmung darüber. Dies soll lediglich daran erinnern, dass Tippfehler und Fehlkonfigurationen, selbst eines einzigen Buchstabens, zu finanziellen Verlusten in Höhe von Tausenden führen können.

Händler beobachten die kritischen technischen Zonen von Bitcoin

aufmerksam Bitcoindie Kursentwicklung von. Viele datenbasierte Modelle deuten darauf hin, dass der nächste Bärenmarkt milder ausfallen könnte als frühere Zyklen, wobei die Unterstützung voraussichtlich zwischen 55.000 und 70.000 US-Dollar liegen wird.

Der MVRV von Bitcoindeutet angesichts der steigenden Produktionskosten darauf hin, dass die strukturelle Unterstützung von Bitcoinwahrscheinlich innerhalb dieser Spanne liegen wird, was zu geringerentracführen dürfte. Der traditionelle Zyklus bleibt zwar bestehen, doch beginnen die zunehmende institutionelle Beteiligung und die höhere Marktreife – wenn auch sehr allmählich – das Volatilitätsumfeld zu prägen.

Mit Blick auf die Zukunft sehen Händler und Investoren signifikante Widerstandsniveaus. Kurzfristige Kursgewinne könnten bei 109.400 US-Dollar und rund 111.000 US-Dollar auf Widerstand stoßen; sollte der Kurs jedoch über einen längeren Zeitraum über 116.000 US-Dollar bleiben, könnte dies positive Auswirkungen haben.

Ein anhaltender Volumenanstieg bestätigt einen Bruch in der Hochphase, was darauf hindeuten könnte, dass sich das Momentum wieder zugunsten der Bullen gewendet hat, mit einem ersten Ziel im Kern des sich ausweitenden Keilmusters – ungefähr 129.000 US-Dollar.

Wenn Sie das hier lesen, sind Sie schon einen Schritt voraus. Bleiben Sie mit unserem Newsletter auf dem Laufenden.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Nellius Irene

Nellius Irene

Nellius hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft und IT und verfügt über fünf Jahre Erfahrung in der Kryptowährungsbranche. Sie ist außerdem Absolventin des Bitcoin Dada-Programms. Nellius hat für führende Medien wie BanklessTimes, Cryptobasic und Riseup Media geschrieben.

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