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Bitcoin -Mining-Hersteller wegen irreführender Täuschung von Börsengangsinvestoren verklagt

In diesem Beitrag:

chinesische Bitcoin Bitcoin Mining-Ausrüstung, Canaan, steht wegen mutmaßlicher Verstöße gegen US-Sicherheitsgesetze in den Schlagzeilen. Offenbar wurde das Unternehmen verklagt, weil es die Investoren beim Börsengang irregeführt haben soll.

Laut dem Finanzexperten Phillip Lemieux soll Canaan Investoren und die Securities and Exchange Commission (SEC)

Canaan reichte 2018 ihren Börsengang bei der SEC ein, um 400 Millionen US-Dollar einzunehmen; tatsächlich wurden jedoch nur 90 Millionen US-Dollar erzielt. Zudem sah sich das Unternehmen in diesem Jahr einem massiven Wettbewerb durch Firmen wie Bitman ausgesetzt und fiel in der Rangliste zurück. 

Phillip Lemieux, ein bekannter Cannan-Investor, legte umfangreiches Beweismaterial gegen das Unternehmen vor. Lemieux behauptet, Cannan habe gegen das US-amerikanische Wertpapiergesetz von 1933 verstoßen und dadurch die US-Börsenaufsicht SEC sowie Investoren hinsichtlich der Finanzlage des Unternehmens getäuscht. Er erklärte außerdem, dass Spekulanten vor dem Börsengang von Cannan irregeführt worden seien.

Bitcoin -Mining-Hersteller, gegen den Klage erhoben wurde, muss möglicherweise mit einem Geschworenengerichtsverfahren rechnen

Phillip Lemieux und andere Investoren fordern eine angemessene Entschädigung von dem Bitcoin -Mining-Hersteller, den Lemieux verklagt hat. Er hat im Bezirk Oregon eine Vorverhandlung mit Geschworenen beantragt. Die Anwälte von Scott+Scott, die Lemieux vertreten, haben nun bestätigt, dass der Fall innerhalb eines Jahres nach Aufdeckung der falschen Behauptungen des Unternehmens gerichtlich geprüft wird.

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Phillip Lemieux hat diesen Fall am Mittwoch eingereicht und bittet um Unterstützung von anderen Canaan-Investoren. Der Fall konzentrierte sich nicht nur auf die Interessen der geschädigten Partei, sondern betraf auch CMB Global sowie einige andere Gruppen. Die Aktien von Canaan sind seit der Einreichung dieser Bitcoin -Mining-Hersteller um 11 Prozent gefallen und notieren aktuell bei 4,26 US-Dollar.

Ein konkreter Verstoß, auf den Lemieux hinweist, ist die Zusammenarbeit von Canaan mit Hangzhou Grandshores Weicheng Technology Co. Ltd. (Grandshores) zu Verbreitungszwecken.

Lemieux' Beweise für Grandshores belegen, dass Canaans Ankündigungen über diese Zirkulationsunion „physisch falsch und darüber hinaus irreführend waren, da sie die damit einhergehenden gegenteiligen Tatsachen verzerrten und verschwiegen“

Titelbild von QuinceCreative

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