Bitcoin Miner könnten bis 2027 jährlich 14 Milliarden Dollar durch KI verdienen

- Bitcoin -Miner könnten bis 2027 bis zu 14 Milliarden Dollar pro Jahr verdienen, wenn sie damit beginnen, KI-Unternehmen mit Energie zu versorgen.
- Künstliche Intelligenz benötigt enorm viel Energie, und Bitcoin Miner verfügen bereits über die Infrastruktur, um diese schnell bereitzustellen.
- Core Scientific cashbereits enorm und sichert sich milliardenschwere Verträge zur Stromversorgung von KI-Rechenzentren.
Bitcoin Miner haben die Chance, bis 2027 jährlich zusätzliche 14 Milliarden Dollar zu verdienen, aber nicht, indem sie sich nur auf BitcoinMining beschränken. Das wahre Geld könnte darin liegen, KI und Hochleistungsrechner (HPC) mit Energie zu versorgen.
Laut VanEck verfügen diese Miner über die Rechenleistung, die KI-Unternehmen dringend benötigen, und die potenziellen Gewinne sind enorm.
Angesichts des rasant steigenden Energiebedarfs von KI-Systemen könnten Bergbauunternehmen auf einer Goldgrube sitzen – vorausgesetzt, sie spielen ihre Karten richtig.
VanEck sieht hier eine große Arbitragemöglichkeit – im Grunde könnten Bitcoin Miner unterbewertet sein, wenn man ihre potenzielle Rolle im KI-Sektor berücksichtigt.

Der Energiebedarf der KI ist real
Also, hört mal zu: KI-Unternehmen brauchen enorme Rechenleistung, und zwar sofort, nicht erst in ein paar Jahren. Aber der Bau neuer Rechenzentren braucht Zeit – und zwar sehr viel. Wir sprechen hier von Wartezeiten von über vier Jahren, bis manche neue Entwicklungen überhaupt in Gang kommen.
Bitcoin -Miner hingegen verfügen bereits über die nötige Infrastruktur und können innerhalb eines Jahres auf die Energieversorgung von KI umstellen. Dies verschafft ihnen einen entscheidenden Vorteil, insbesondere da der Energiebedarf sowohl des Bitcoin -Minings als auch der KI zu massiven Verzögerungen beim Anschluss an das nordamerikanische Stromnetz führt.
Die Bitcoin -Minern kontrollierte Energie erzielt derzeit Höchstpreise, und sie können davon cash . Unternehmen wie Core Scientific sind bereits Vorreiter. Kürzlich schloss Core Scientific einen 12-Jahres-Vertrag mit dem KI-Giganten CoreWeave über die Lieferung von 200 MW Leistung ab.
Das soll über 3,5 Milliarden Dollar einbringen. Der Vertrag wurde bereits zweimal erweitert, zunächst um weitere 1,225 Milliarden Dollar und später um zusätzliche 112 MW.
Wenn CoreWeave weiter expandiert, könnte Core Scientific zu einem der größten Rechenzentrumsbetreiber in den USA werden, und zwar allein aufgrund der Energie, die sie bereits für BitcoinMining verwenden, sagt VanEck.
Bitcoin Miner müssen von KI-Gewinnen profitieren
Wenn Bitcoin Miner bis 2027 auch nur 20 % ihrer Energie in KI und HPC investieren, könnten die Gewinne enorm sein. Aktuellen Prognosen zufolge sprechen wir von 13,9 Milliarden US-Dollar jährlich. Das wäre ein gewaltiger Sprung im Vergleich zum heutigen Stand der Miner.
Die Zahlen sind enorm, weil die Nachfrage real ist und KI-Unternehmen bereit sind, hohe Preise für Strom zu zahlen. Laut VanEcks Analyse könnten pro Megawatt (MW) jährlich rund 9,11 Millionen US-Dollar Umsatz generiert werden.
Doch es geht nicht einfach darum, einen Schalter umzulegen. Der Übergang vom Bitcoin -Mining zur Energieversorgung für KI ist nicht billig. Die Investitionskosten sind enorm. Beispielsweise könnten die Kosten für die Umrüstung der Mining-Infrastruktur auf die Anforderungen von KI bei rund 7,5 Millionen US-Dollar pro Megawatt liegen.
Und das ist erst der Anfang. Die Kosten für GPUs – wie beispielsweise Nvidias H100 – könnten bis zu 54,7 Milliarden US-Dollar betragen. VanEcks Modell berücksichtigt zudem die Notwendigkeit, GPUs alle vier Jahre auszutauschen, was die Gesamtinvestitionen noch weiter erhöht.
Die gute Nachricht? KI-Unternehmen sind bereit, die Kosten zu übernehmen. Sie stellen den Großteil des Kapitals bereit, das für die Umrüstung Bitcoin -Mining-Anlagen benötigt wird, wodurch der Übergang für Miner deutlich weniger riskant wird.
Doch nicht alles läuft reibungslos. Viele Bitcoin Miner haben in der Vergangenheit mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen – zu hohe Schulden, zu viele ausgegebene Aktien oder überhöhte Managergehälter. Die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz könnten alles verändern.
Bei richtiger Umsetzung könnte sich der Wert einiger Bitcoin -Mining-Aktien verdoppeln. Miner wie CORZ und Terawulf (WULF), die bereits in den Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) expandieren, übertreffen andere in der Branche und beweisen damit, dass sich damit echtes Geld verdienen lässt.
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