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Was die Zukunft für Bitcoin laut dem BTC-Verfallsprognosemodell bereithält

VonHristina VasilevaHristina Vasileva
3 Minuten Lesezeit
Was die Zukunft für Bitcoin laut dem BTC-Verfallsprognosemodell bereithält
  • Bitcoin (BTC)-Modelle sind sehr optimistisch und deuten auf ein weiteres Wachstumspotenzial nach oben hin. 
  • Das Zerfallsmodell sagt kürzere Blasenperioden in den kommenden Zyklen voraus.
  • BTC-Modelle konzentrieren sich auch auf die Abwärtsrisiken, da das Risiko anhaltender Bärenmärkte und eines Vertrauensverlusts besteht.

Ältere Modelle lassen möglicherweise Wunschdenken in Bitcoin -Prognosen einfließen. Das Bitcoin Preisverfallsmodell zielt auf eine konservativere Prognosekurve ab. 

Es wurde ein neues Modell vorgeschlagen, um die potenziellen Preisbewegungen von Bitcoin (BTC) zu trac. Das Zerfallsmodell ist konservativer und berücksichtigt die einzigartigen Chancen in den ersten Tagen des Bitcoin -Handels. 

Das Zerfallsmodell wurde entwickelt, um bisherige Kurven, insbesondere das bekannte Rainbow-Chart- und das Stock-to-Flow- Modell (S2F), in Frage zu stellen. Langfristige Modelle sollen Stimmungsindikatoren ergänzen, die sich auf kurzfristige Trades konzentrieren. Das S2F- und das Rainbow-Modell prognostizieren zudem das Verhalten von Bitcoin (BTC) nach Beginn eines Aufwärtszyklus. Beispielsweise sagt das Rainbow-Modell voraus, dass der Kurs in jedem Aufwärtszyklus mindestens bis in den orangen Bereich steigen wird. 

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Ein auf Halbierungen basierendes Modell neigt ebenfalls zu schnellem Wachstum und einem raschen Anstieg des Preises. Das Zerfallsmodell berücksichtigt hingegen mehr Faktoren, die den Bitcoin-Preis auf ein rationaleres Niveau begrenzen können, das der verfügbaren Liquidität und der Marktstimmung entspricht. 

Das Zerfallsmodell berücksichtigt den oberen Bereich des BTC-Kursdiagramms, anstatt lediglich den jahrelangen Trend steigender Tiefs abzubilden. Dies führt zu einer abnehmenden Wachstumsgrenze, die sich im derzeitigen verhaltenen Bullenmarkt widerspiegelt. 

Das Modell spiegelt die Realität von 2024 wider, wonach der Kursanstieg auf 100.000 US-Dollar aufgrund des Halbierungszyklus erwartungsgemäß ausbleiben wird. Stattdessen erreichte Bitcoin zwar ein niedrigeres Zyklushoch, verzeichnete aber auch einen geringeren Kursrückgang von lediglich 29 %. Frühere Zyklen boten zwar ein stärkeres Wachstum, aber auch Kursverluste von mindestens 70 %.

Anders als andere Modelle stellt das Zerfallsdiagramm die Obergrenze des Bitcoin-Kurses nicht als exponentielle Bewegung dar, um ein überoptimistisches Szenario zu vermeiden. Die Zyklushochs basieren zudem auf historischen Daten und nicht auf Szenarien, die irrationale Käufe oder eine Hyper-bitcoin-Verbreitung nahelegen.

Das Zerfallsmodell geht weiterhin von neuen Höchstständen für BTC bei fast 300 % des aktuellen Preises aus, allerdings mit einem allmählichen Wachstum bis 2030.

Kritiker halten weiterhin an überoptimistischen Modellen für Bitcoin Höchststände fest

Kritiker des Modells sehen den Fehler darin, dass die Höchststände des Bitcoin-Kurses auf null absinken. Stattdessen wurde ein ausgewogeneres Zerfallsmodell vorgeschlagen, in dem der Bitcoin-Kurs weiterhin Blasenbildungen und langfristige Wertsteigerungen aufweisen würde. 

Das andere Problem des Modells besteht darin, dass es Bitcoin-Höchststände als rational und vorhersehbar einstuft. Einige Analysten betrachten die Tiefpunkte des Zyklus als datenreicher, während Höchststände als irrationale Ereignisse angesehen werden, die zusätzlich zu unerwarteten Faktoren auftreten können. 

Superzyklusmodelle erlauben extreme Preisspitzen ohne obere Grenze. Das Regenbogen-Chart setzt keine Aufwärtsgrenzen, warnt aber vor Blasenbildung oberhalb eines bestimmten Preises. 

Fehlende Kursmuster können sowohl in Bären- als auch in Bullenmärkten auftreten. Im Fall von Bitcoingibt es Befürworter optimistischer Modelle, die – bei den richtigen Marktbedingungen – einen grenzenlosen Preisanstieg prognostizieren. 

Andere Modelle konzentrieren sich eher auf den Abwärtstrend, der aufgrund von Panik und dem darauf folgenden Vertrauensverlust als risikoreicher für BTC gilt. 

Einige Modelle kombinieren die langfristige Kursentwicklung mit einem kurzfristigen Risikoindikator. Das Risikomodell verwendet einen komplexen Indikator für das aktuelle Risiko, um vorherzusagen, ob der Bitcoin-Kurs seinen jüngsten Aufwärtstrend abgeschlossen hat. Bitcoin-Risikoindikatoren deuten zudem auf verschiedene Marktphasen und Kursbewegungen hin. Im aktuellen Markt langfristige Risikoindikator sinkt 

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Die Kombination kurzfristiger Indikatoren mit langfristigen Trends ermöglicht ebenfalls eine Vorschau auf die Bitcoin- Momentumentwicklung. Nach der aktuellen Rallye befindet sich der Bitcoin-Momentum-Indikator wieder im roten Bereich, was darauf hindeutet, dass der weitere Anstieg schwieriger werden könnte. Basierend auf den Momentum-Indikatoren könnte Bitcoin ein ähnliches Szenario wie 2013 durchlaufen und zwar sowohl steigen als auch stagnieren und korrigieren, ähnlich wie 2019. 

Kurzfristig zeigte Bitcoin seine Fähigkeit, die Marke von 65.000 US-Dollar wieder zu erreichen. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass Bitcoin über 60.000 US-Dollar bleiben wird. Nach einer kurzen Erholung notierte Bitcoin bei 65.182,97 US-Dollar, allerdings verlangsamt sich das Handelsvolumen wieder. Der Markt hat sich an den ausbleibenden Zufluss von USDT-Token angepasst, und die Liquidität verteilt sich nun auf mehrere potenzielle Gewinner. 

Die Gelder flossen erneut in BTC, da die führende Kryptowährung ihre Dominanz auf 54,1 % ausbaute und Altcoins und Token ins Hintertreffen gerieten. 


Cryptopolitan Berichterstattung von Hristina Vasileva

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