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Binance Nutzer suchen nach alternativen Kanälen, um Cristiano Ronaldo in einer Sammelklage zu erreichen

VonJames KinotiJames Kinoti
Lesezeit: 2 Minuten,
Binance
  • Binance Nutzer verklagen Cristiano Ronaldo in einer Sammelklage wegen Krypto-Werbung.
  • Aufgrund unklarer Adressen in Saudi-Arabien haben Nutzer Schwierigkeiten, Ronaldo auf herkömmliche Weise zu bedienen.
  • Sie schlagen E-Mail, Twitter und eine eigens dafür eingerichtete Website für die Zustellung von Rechtsmitteilungen vor.

Binance Nutzer, die eine Sammelklage gegen den Fußballstar Cristiano Ronaldo anstreben, haben ungewöhnliche Wege gefunden, ihm die Klageschriften zuzustellen. Am 16. Januar 2024 beantragten sie alternative Zustellungsmethoden, da es ihnen schwerfiel, den schwer auffindbaren Beklagten zu erreichen. Zu den vorgeschlagenen Kanälen gehören E-Mail, X (ehemals Twitter) und die Veröffentlichung auf der Website.

Schwierigkeiten bei traditionellen Servicemethoden

Die Kläger in der Sammelklage gegen Cristiano Ronaldo stießen bei der Zustellung der Klage an die Fußballikone auf herkömmlichem Wege auf erhebliche Schwierigkeiten. Der am 16. Januar 2024 eingereichte Antrag unterstreicht die Unsicherheit bezüglich Ronaldos aktuellem Wohnsitz in Saudi-Arabien, wodurch es äußerst schwierig ist, eine gültige Zustellungsanschrift zu ermitteln.

Angesichts der logistischen Hürden herkömmlicher Servicemethoden haben die Binance Nutzer einen Antrag eingereicht, der alternative Kanäle für die Betreuung von Cristiano Ronaldo fordert. Zu diesen alternativen Methoden gehören:

E-Mail: Der Antrag sieht vor, die juristischen Dokumente an Ronaldos bekannte E-Mail-Adressen zu senden, um sicherzustellen, dass er die Klagebenachrichtigung erhält.

X (ehemals Twitter): Die Kläger beabsichtigen, Ronaldo die relevanten Fallunterlagen zuzustellen, indem sie diese an seine verifizierten Twitter-Konten und an die E-Mail-Adressen seines inländischen Anwalts senden, der in ein laufendes US-Bundesverfahren involviert ist.

Veröffentlichung auf eigener Website: Um sicherzustellen, dass Ronaldo über die Klage informiert ist, haben die Kläger eine eigene Website eingerichtet, auf der die Fallunterlagen veröffentlicht werden. Diese Website dient als zusätzliches Mittel, um den Beklagten zu benachrichtigen.

Einhaltung internationaler Abkommen

In dem Antrag wird geltend gemacht, dass die vorgeschlagenen alternativen Zustellungsmethoden mit internationalen Abkommen übereinstimmen und nicht gegen die Haager Übereinkommen verstoßen, insbesondere wenn die Adresse des Beklagten unbekannt oder schwer zu ermitteln ist. 

Diese Vorgehensweise spiegelt das Engagement der Kläger wider, alle praktikablen Wege auszuschöpfen, um Ronaldo die erforderlichen Rechtsdokumente zuzustellen.

Die Zustellung von Gerichtsdokumenten auf unkonventionellem Wege ist nichtdent, und Gerichte können solche Methoden genehmigen, wenn sie die Kriterien für eine angemessene Benachrichtigung des Beklagten erfüllen. 

Die Binance Nutzer, die an der Sammelklage beteiligt sind, haben angesichts der Herausforderungen, die sich durch Ronaldos schwer fassbaren Aufenthaltsort ergeben, überzeugende Argumente für diese alternativen Kanäle vorgebracht.

Eigene Website für Fallmaterialien

Um ihre Bemühungen zu verstärken, haben die Kläger die Initiative ergriffen und eine eigene Website eingerichtet, auf der alle relevanten Fallunterlagen veröffentlicht werden. Diese Website wird eine zentrale Rolle bei der Zustellung der Klage an Cristiano Ronaldo spielen, da sie als umfassendes Archiv für alle juristischen Dokumente und Aktualisierungen zum Rechtsstreit dient.

Mit diesem unkonventionellen Ansatz zur Zustellung der Klage an Ronaldo haben die Kläger ihr Engagement für Transparenz und Fairness unter Beweis gestellt. Durch die Nutzung verschiedener Kanäle, darunter E-Mail, X und eine eigens eingerichtete Website, wollen sie sicherstellen, dass der Fußballstar ordnungsgemäß über die Klage informiert wird und Zugang zu allen relevanten Informationen hat.

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