Binance bekräftigt Unterstützung für inhaftierten Compliance-Chef inmitten nigerianischer Rechtsunruhen

- Tigran Gambaryan, der Compliance-Chef von Binance, befindet sich in Nigeria in Haft. Ihm werden Währungsmanipulation und Steuerhinterziehung vorgeworfen.
- Binance unterstützt Gambaryan und argumentiert, dass er keine Entscheidungsgewalt besitze und daher nicht verantwortlich gemacht werden könne.
- Trotz laufender Gerichtsverfahren und einer Menschenrechtsklage muss sich Gambaryan wegen Steuerhinterziehung verantworten.
Die möglichen Milliarden Dollar an Kryptowährungs- Börsengiganten BinanceBNBBNB BNBBNBBNBBNB BNBBNB im Zusammenhang mit den Vorwürfen der Beteiligung an der Inhaftierung seines Leiters der Abteilung für die Bekämpfung von Finanzkriminalität (FCC), Tigran Gambaryan, in Nigeria haben sich weder nach rechts noch nach links entwickelt.
Die ICPC hat Anklage gegen Gambaryan und Nadeem Anjarwalla, den Regionalmanager Binance für Afrika, erhoben, die im Februar von den nigerianischen Behörden festgenommen wurden. Anjarwalla hingegen floh angeblich am 25. März aus dem Land. Gambaryan befindet sich weiterhin in Haft.
Vorwürfe und die Reaktion von Binance
Die Inhaftierung von Gambaryan und Anjarwalla stand in direktem Zusammenhang mit den Vorwürfen, den Wechselkurs des nigerianischen Naira als oberste Währung der Liste anzusetzen, sowie mit den Anklagen wegen Steuerhinterziehung. Am selben Tag wies Binance Gambaryans Verantwortung für Finanzentscheidungen zurück; er habe keinerlei Entscheidungsbefugnisse im Unternehmen.
Ein Binance Mitarbeiter versuchte im Rahmen laufender Gespräche zwischen der Kryptobörse und nigerianischen Regierungsvertretern, die nigerianischen Behörden zu bitten, Gambaryan nicht für schuldig zu erklären. Das Gespräch selbst war für Gambaryan ein besonderes Ereignis, da es ihm als Plattform für seine berufliche Laufbahn diente und seine Rolle als Kollaborateur der nigerianischen Behörden in verschiedenen Momenten vor seiner Verhaftung hervorhob.
Binance bezeichnete Gambaryan und sein FCC-Team als Mitarbeiter, die bereits über 600 Mal mit der nigerianischen Regierung bei Informationsanfragen zusammengearbeitet haben. Durch diese Kooperationen können Ermittler die benötigten Informationen erhalten und zur Aufklärung zahlreicher Fälle wie Betrug, Geldwäsche, Erpressung, Entführung und Nötigung beitragen. Binance würdigte unter anderem die Leistungen des Teams, insbesondere die Schulung nigerianischer Justizbeamter, in der die Funktionsweise digitaler Vermögenswerte detailliert erläutert wurde.
Gerichtsverfahren und Klage wegen Menschenrechtsverletzung
Wie erwartet, wird der Fall gegen die NGO vor dem Eastern High Court weiterverhandelt, während gleichzeitig eine weitere Klage wegen Menschenrechtsverletzung beim Federal High Court in Abuja eingereicht wurde. Lokale Medien berichten jedoch, dass die beiden Angeklagten am 4. April wegen Steuerhinterziehung vorgeladen wurden.
Im Verlauf des juristischen Dramas Binance Beharrlichkeit im Dialog mit den nigerianischen Behörden und bemüht sich um eine sachliche Lösung aller Probleme. Der Gesandte betonte dabei die Unterstützung und Bereitschaft des Unternehmens, alle Bedenken der Regierung gegenüber dem Land auszuräumen.
Die Inhaftierung von Tigran Gambaryan, dem Compliance-Chef von Binancein Nigeria, hat Kontroversen und Vorwürfe der Manipulation von Wechselkursen und Steuerhinterziehung ausgelöst. Binancewies mögliche Falschdarstellungen in den Medien über Gambaryans Rolle zurück und betonte, keinerlei Entscheidungsgewalt im Unternehmen zu haben. Das Unternehmen erklärte sich bereit, sich fair an den laufenden Gesprächen mit den nigerianischen Behörden zur Beilegung dieses Missverständnisses zu beteiligen.
Gambaryan und Anjarwalla stehen vor der Herausforderung, in einem Gerichtsverfahren wegen Menschenrechtsverletzungen Gerechtigkeit zu erlangen. Während sie geduldig auf ihre Anklageerhebung wegen Steuerhinterziehung warten, fordern sie Wiedergutmachung für die begangenen Menschenrechtsverletzungen. Dies verdeutlicht, dass Binance sich der Suche nach Lösungen für dieses Problem durch Kommunikation und Zusammenarbeit mit den nigerianischen Behörden verschrieben hat.
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