Biden wird Sanktionen gegen eine Kryptowährungsbörse verhängen, die illegale Ransomware-Zahlungen ermöglicht hat

Zusammenfassung (TL;DR)
• Suex OTC ließ über 40 Prozent der Ransomware-Angriffe auf seiner Plattform zu.
• Biden könnte Kryptowährungen regulieren und Cyberangriffe als Vorwand nutzen.
Erneut greift Bidens Behörde den Kryptomarkt an, nachdem sie neue Sanktionen wegen angeblicher Cyberangriffe verhängt hat. Es überrascht nicht, dass die US-Regierung Druck auf den Kryptowährungsmarkt ausübt, der in den letzten Monaten an Popularität gewonnen hat.
Die Mitarbeiter desdentund das Finanzministerium machen die Suex-OTC-Plattform direkt für die Unterstützung von Cyberkriminalität verantwortlich. Laut den Behörden ist diese Kryptowährungsbörse an mindestens acht im Land gemeldeten Ransomware-Angriffen beteiligt.
Biden gegen Krypto

Das US-Finanzministerium erklärte, Krypto-Plattformen wie Suex OTC stünden im Fokus von Hackern, die Cyberangriffe planten. Die Behörde stellte klar, dass diese Maßnahme nur für das Krypto-Netzwerk und nicht für den dezentralen Markt im Allgemeinen gelte. Laut den Behörden strebt die US-Regierung schon lange eine Regulierung von Kryptowährungen an, da diese finanzielle Risiken bergen.
Cyberkriminelle nutzen Ransomware, um die Kontrollen von Unternehmen im Inland zu destabilisieren. Sie fordern hohe Lösegelder für die Freigabe der Daten, die sie zuvor gestohlen haben. Da Kryptowährungen keine Protokolle speichern, verlangen Hacker die Lösegeldzahlung in diesen virtuellen Währungen.
Diese Cyberprobleme haben in den letzten Monaten parallel zum Anstieg der Kryptowährungskurse zugenommen. Allein im Jahr 2020 verursachten Cyberangriffe Schäden in Höhe von rund 400 Millionen US-Dollar bei den betroffenen Unternehmen. Dies stellt zwar einen enormen Anstieg im Vergleich zu den Cyberproblemen von 2019 dar, ist aber gering im Vergleich zu den Schäden, die sich in diesem Jahr angehäuft haben.
Die Behörden fordern die betroffenen Unternehmen auf, Informationen über diese Piraten bereitzustellen, damit die zuständigen Behörden Ermittlungen einleiten können.
Suex OTC-Sperre: Der erste Schritt zur Vermeidung von Ransomware
Die Behörde stellt fest, dass die Krypto-Handelsplattform Suex OTC Lösegelder von über 40 Prozent für Cyberangriffe. Die Plattform profitierte zwar nicht von den Angriffen, unternahm aber auch nichts, um sie zu verhindern. Die Behörde sperrte daraufhin den Zugang zur Plattform, weshalb diese dauerhaft deaktiviert wurde.
Die Regierung setzt alles daran, dass das Land von solchen Ransomware-Problemen verschont bleibt. Nachdem die Behörden nun die Vorgehensweise dertronkennen, werden sie alles daransetzen, diese zur Rechenschaft zu ziehen.
dent Biden hat seit seinem Amtsantritt kein Interesse am Kryptomarkt gezeigt. Hinzu kommt, dass Kryptowährungsbetrug im Jahr 2021 zugenommen hat. Finanzbehörden könnten eine Erklärung zur offiziellen Legalisierung von Kryptowährungen veröffentlichen und dabei die Ransomware-Problematik als Vorwand nutzen.
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