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Bessents Warnung vor Zinsrisiken belastet den Markt im Vorfeld des US-Arbeitsmarktberichts

In diesem Beitrag:

  • Scott Bessent sagte, die Wirtschaft sei in guter Verfassung, obwohl sich einige Sektoren in einer Rezession befänden, was er auf die Politik der Federal Reserve zurückführte.
  • Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, ließ dennoch durchblicken, dass bis zum Jahresende noch Spielraum für eine weitere Zinssenkung bestehe.
  • Powell sagte außerdem, dass die Mehrheit der Fed-Beamten derzeit mehr um den Arbeitsmarkt als um die steigende Inflation besorgt sei, die geldpolitischen Entscheidungen jedoch sehr unterschiedlich ausfielen.

Der Kryptomarkt gab am Sonntag nach, da Händler sich im Vorfeld der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten Ende der Woche positionierten. Äußerungen von Finanzminister Scott Bessent am Wochenende deuteten darauf hin, dass die hohen Zinsen allmählich wirtschaftliche Besorgnis auslösen.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zeigten On-Chain-Daten einen Rückgang Bitcoin um 2,8 % innerhalb der letzten 24 Stunden. Der Kurs lag bei etwa 107.365 US-Dollar. Auch Ethereum verzeichnete in den letzten 24 Stunden einen Rückgang von fast 5 % und notierte bei 3.709 US-Dollar. Die Kurse der wichtigsten Kryptowährungen gaben durchweg nach, da die defensive Haltung der Anleger im Vorfeld der anstehenden Wirtschaftsdaten zu einer schwächeren Performance der Altcoins führte.

Bessent warnt davor, dass höhere Zinsen das Risiko eines tieferen wirtschaftlichen Drucks bergen

Bessent erklärte am Wochenende gegenüber CNN, dass die restriktive Geldpolitik der US-Notenbank möglicherweise zu einer Rezession in verschiedenen Wirtschaftsbereichen, insbesondere im Wohnungssektor, beigetragen habe. Bessent argumentierte zudem, dass die Zentralbank nun Spielraum für weitere Zinssenkungen habe.

Bessent warnte davor , dass höhere Zinsen das Risiko tieferer wirtschaftlicher Belastungen bergen, insbesondere für Haushalte mit hohen Krediten. Er verwies auf aktuelle Daten der National Association of Realtors, wonach die Zahl der ausstehenden Hausverkäufe im September stagnierte. Er befürchtet zudem, dass andere Wirtschaftsbereiche ohne weitere Zinssenkungen in eine Rezession abrutschen könnten.

„Ich denke, wir stehen gut da, aber ich glaube, dass sich einige Wirtschaftszweige in einer Rezession befinden. Die Fed hat mit ihrer Politik viele Verteilungsprobleme verursacht. Ich denke, dass einige Wirtschaftsbereiche in eine Rezession abrutschen könnten.“

-Scott Bessent, Finanzminister der USA.

Die US-Notenbank Fed senkte am Mittwoch die Zinsen um einen Viertelprozentpunkt. Grund dafür war der anhaltende Regierungsstillstand, der die Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten verzögert. Fed-Chef Jerome Powell ließ jedoch durchblicken, dass bis Jahresende noch Spielraum für eine weitere Zinssenkung bestehe.

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Die Zentralbank hat die Zinsen zum zweiten Mal in diesem Jahr gesenkt. Diese geldpolitische Änderung erfolgte, nachdemdent Donald Trump seit seinem Amtsantritt im Januar aggressivere Zinssenkungen gefordert hatte. Er kritisierte zudem den Fed-Vorsitzenden dafür, dass die Zinsen in den ersten neun Monaten des Jahres unverändert geblieben waren.

Der Fed-Chef deutet eine weitere Zinssenkung bis Jahresende an

Stephen Miran, der im August von Trump in den Gouverneursrat berufen wurde, forderte bei der Sitzung der US-Notenbank am Mittwoch eine deutlich stärkere Senkung um einen halben Prozentpunkt. Er argumentierte, die Zentralbank riskiere eine Rezession, wenn sie die Zinsen nicht rasch senke. 

der Federal Reserve Bank von Kansas City,dent und CEO sprach sich gegen eine Zinssenkung aus. Er schlug vor, die Geldpolitik solle das Nachfragewachstum dämpfen, um so Spielraum für eine Angebotsausweitung zu schaffen und den Druck auf die Wirtschaft zu mindern. Bessent hingegen argumentierte, dass die reduzierten Staatsausgaben zur Disinflation beigetragen hätten, indem sie die US defi-Defizitquote von 6,4 % auf 5,8 %

Schmid räumte ein, dass die Inflation seit mehr als vier Jahren über dem 2%-Ziel der Fed liegt. Er argumentierte, dass die Auswirkungen der geldpolitischen Entscheidungen der Fed die Inflationserwartungen beeinflussen werden. Der US-Beamte merkte zudem an, dass die Wirtschaft weiterhin dynamisch sei, der Konsum robust bleibe und die Daten für Juli und August auf eine Beschleunigung im Laufe des Sommers hindeuteten. 

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Zwei Mitglieder des Federal Reserve Committee stimmten gegen eine weitere Zinssenkung um 25 Prozentpunkte. Powell argumentierte, dass die Meinungsverschiedenheit im zwölfköpfigen Komitee nicht die jüngste Zinssenkung betraf, sondern die Vorgehensweise bei der Sitzung im Dezember.

Powell betonte , das Ziel der Zinssenkungen sei es, die Arbeitslosigkeit niedrig zu halten und Preissteigerungen zu minimieren. Er räumte auch ein, dass die Mehrheit der Fed-Vertreter derzeit mehr um den Arbeitsmarkt als um die steigende Inflation besorgt sei, die Meinungen zur nächsten geldpolitischen Maßnahme jedoch weit auseinanderlägen.

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