Bahrian lädt Indien ein, die neue Politik zu Krypto und Blockchain zu nutzen

Bahrain wirbt um indische Startups, die ins Land kommen sollen
Bahrain hat im Zuge der Stabilisierung der Wirtschaft des Landes indische Unternehmen über die indische Regierung eingeladen, die neue Politik des Landes zu nutzen und ihre Geschäftsbasis für Kryptowährungen, Blockchain, Robotik und andere zukunftsorientierte Technologieunternehmen im Land zu errichten.
Das Bahrainische Wirtschaftsentwicklungsamt (EDB) hat der indischen Regierung bereits eine offizielle Einladung ausgesprochen, und das Land strebt an, seine Wirtschaft durch ausländische Investitionen und Arbeitskräfte anzukurbeln, ähnlich wie seine Nachbarn, die Vereinigten Arabischen Emirate und das Königreich Saudi-Arabien.
Das Angebot des EDB richtet sich nicht ausschließlich an Unternehmen aus dem Krypto- und Blockchain-Bereich, sondern umfasst auch Kooperationen in anderen Branchen und Unternehmen. Das EDB unterhält bereits Büros in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi und der Metropole Mumbai. Dies knüpft an die Roadshows an, die das EDB im vergangenen Jahr veranstaltete, um weitere Fintech-Unternehmen für das Programm zu gewinnen.
Simon Galpin, Geschäftsführer des EDB, erklärte, die Behörde sei sehr daran interessiert, sowohl indische Startups als auch Scale-ups einzubinden. Er ist der Ansicht, dass Bahrain sich als hervorragender Testmarkt für solche Unternehmen erweisen wird, die in einem diversifizierten Umfeld jenseits von Indien wachsen wollen.
Die Behörde hat zudem die Lizenzierungs- und Steuerverfahren vereinfacht und Steuererleichterungen für Startups und Investoren aus Indien eingeführt. Das EDB und die Zentralbank von Bahrain arbeiten gemeinsam mit anderen Regierungsbehörden daran, ein florierendes Ökosystem für neue Startups im Land zu schaffen.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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