In einem kürzlich geführten Interview mit CRN US Timothy Guim, Präsident dent CEO von PCH Technologies, bekannt, dass die IT-Ausgaben im Jahr 2024 zu einem großen Teil auf KI und Automatisierung entfallen werden. Guim prognostiziert, dass die neuen Investitionen hauptsächlich aus diesen Technologien stammen werden, die für die Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie für die Einstellung von Cybersicherheits- und Helpdesk-Mitarbeitern .
Guim veranschaulicht, wie PCH Technologies als Vorreiter KI- und Automatisierungslösungen im Unternehmen proaktiv einsetzte, um die Effizienz zu steigern. Das Unternehmen nutzt Automatisierungstools, um Tickets im Helpdesk und ChatGPT für verschiedene Funktionen zu automatisieren, darunter die Entwicklung von Sicherheitsrichtlinien und die Erstellung der ersten Social-Media-Inhalte. Darüber hinaus wird PCH seine Position weiter stärken, indem eine Abteilung eingerichtet wird, die sich ausschließlich mit KI, Automatisierung und robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA) befasst. Diese Abteilung wird maßgeblich zur Optimierung von Abläufen und zur Steigerung der Geschäftseffizienz beitragen.
Branchentrends und Kundenherausforderungen
Guim erklärte, dass der IT-Sektor 2019 drei Schwerpunkte hatte, wobei Cybersicherheit und KI-Anwendungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die wichtigsten waren. Er betonte, dass die KI-Integration der Schlüssel zu einer tron Prozessoptimierung auf höchster Entscheidungsebene sei. Darüber hinaus wies Guim auf den kontinuierlichen Dialog mit den Kunden über Cyberversicherungen und -garantien hin, um den Versicherungsschutz effektiv zu gestalten und die Risiken zu minimieren.
Guim betonte die Notwendigkeit, angesichts der Herausforderungen durch die Kunden Maßnahmen wie Cybersicherheit zu implementieren und gleichzeitig die Umsätze zu sichern. Er hob die Bedeutung transparenter Kommunikation mit den Kunden hervor und begründete höhere Ausgaben für Cybersicherheit in Zeiten der Inflation, um so die Inflationsbelastung abzufedern. Darüber hinaus erläuterte Guim, CEO von PCH Technologies, die internen Herausforderungen des Unternehmens, wie die Gewinnung von Talenten und die Kontrolle der Betriebskosten angesichts der Marktveränderungen.
Erwartungen der Anbieter und Kanalentwicklung
Laut Guim sollte die Zusammenarbeit zwischen Anbietern und die Gewinnmaximierung für jeden einzelnen Anbieter imtronauf die MSP-Lösungsanbieter oberste Priorität haben, anstatt dass die MSP-Lösungsanbieter lediglich die benötigten Produkte und Dienstleistungen entwickeln können. Was die Lieferanten betrifft, betont er die Bedeutung von Beziehungen, die auf gegenseitiger Unterstützung und einem kanalorientierten Ansatz basieren. Dieser Ansatz würdigt die Rolle des Vertriebsteams bei der effizienten Unterstützung von Marketingprojekten und der Mitwirkung des Teams (MDF).
Neben produktorientierter Unterstützung setzt sich Guim auch für mehr Weiterbildungsprogramme ein, die Managed Service Provider (MSPs) stärken und nicht behindern. Er plädiert für die Einrichtungdent Zertifizierungsprogramme, um den Markt mit validierten MSP-dentzu fördern. Dies würde einen ähnlichen Standard setzen wie in anderen stark regulierten Branchen. Neben der Vermeidung staatlicher Eingriffe betont Guim die Notwendigkeit eines fairen Wettbewerbs, der es MSPs ermöglicht, hohe Servicequalität zu gewährleisten.

