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A*STAR Singapur kooperiert mit Partnern, um KI-Lösungen und neue Energien zu finden

VonAamir SheikhAamir Sheikh
Lesezeit: 2 Minuten
KI-Lösungen
  • A*STAR (Singaporean Agency for Science, Technology, and Research) hat eine Forschungspartnerschaft mit dem Schiffbaugiganten Seatrium geschlossen.
  • Beide Organisationen werden mithilfe künstlicher Intelligenz neue Energiequellen für die Schifffahrts- und Offshore-Branche erschließen.
  • Die Nutzung und die Investitionen in KI nehmen zu, da immer mehr Unternehmen die Technologie ausprobieren, um ihre Prozesse zu optimieren.

Seatrium Limited, ein Schiffbaugigant und führender Anbieter von Ingenieurlösungen, hat eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) mit A*STAR (Singaporean Agency for Science, Technology, and Research) unterzeichnet, um KI-Lösungen (künstliche Intelligenz) und neue Energien für Offshore- und Marine-Ökosysteme (O&M) zu entdecken.

Singapurs A*STAR sucht nach neuen Energiequellen

Die neu unterzeichnete Absichtserklärung dient ersten Experimenten zur Nutzung von KI für neue Lösungen. Beide Unternehmen verfügen bereits über Erfahrung in der Zusammenarbeit bei der Entwicklung verbesserter Betriebs- und Wartungslösungen. Seatrium plant, mithilfe von KI-Modellen das Potenzial von Wasserstoff und Ammoniak sowie vieler anderer Energiequellen für die Schifffahrt zu bewerten. Wie Frederick Chew, CEO von A*STAR, sagte:

„Aufbauend auf unseren bisherigen erfolgreichen Kooperationsprogrammen in den Bereichen umweltfreundliche Schifffahrt, digitales Design und fortschrittliche Fertigung, fördert diese jüngste Zusammenarbeit im Bereich neue Energien und KI die gemeinsame Vision von Seatrium und A*STAR, intelligentere und nachhaltigere Lösungen für den Betriebs- und Wartungssektor zu entwickeln. Ich freue mich auf die Ergebnisse des Programms, die wesentlich zu den wirtschaftlichen und Nachhaltigkeitszielen von Seatrium und Singapur beitragen werden.“

Quelle: A*STAR.

Ziel der Zusammenarbeit zwischen A*STAR und Seatrium ist es, durch die Kombination der Erfahrungen und des Wissens beider Organisationen neue Lösungen für die Betriebs- und Wartungsbranche zu finden und dabei die ökologische Nachhaltigkeit stets im Blick zu behalten.

Der CEO von Seatrium, Chris Ong, sagte außerdem, dass die Zusammenarbeit beider Organisationen darauf abziele, die Dekarbonisierung der Schifffahrt und die Energiewende zu beschleunigen, indem sie ihr Wissen bündeln und die Grenzen des Möglichen ausloten, um neue Energielösungen zu finden, damit die Branche schnell erneuerbare Energiequellen einführen kann.

Quelle: Unctad.

Im maritimen Sektor nimmt die Akzeptanz neuer KI-Lösungen zu

Die Nutzung von KI nimmt in vielen Branchen stetig zu, doch ihre Leistungsfähigkeit variiert. Auch die Schifffahrtsbranche kann von KI profitieren, da es in vielen Bereichen Verbesserungspotenzial gibt. KI-Experte Tarry Singh erklärt dazu mit Blick auf den Schifffahrtssektor:

„KI könnte eine Chance sein, die Verlader sehr ernst nehmen sollten. Der Schiffsbetrieb ist zwar extrem optimiert, aber es gibt definoch Effizienzpotenzial auf der „letzten Seemeile“, wie z. B. präzise Schiffsoperationen unter Verwendung verschiedener geografischer Daten zur exakten Bestimmung von Ankunfts- und Abfahrtszeiten, Feinabstimmung der Containerrouten und Umleitungsmodelle sowie Kraftstoffverbrauchsmodelle mit „Kraftstoffeinsparungsgarantien“

Quelle: Maritimefairtrade.

Wie ersichtlich, empfiehlt er maschinelles Lernen und die Nutzung von Big Data, umdentund so Fortschritte zu erzielen. Viele andere Akteure der Branche setzen ebenfalls auf KI. So hat beispielsweise OOCL (Orient Overseas Container Line) eine Partnerschaft mit der Forschungsabteilung von Microsoft in Asien geschlossen, um mithilfe von KI die Schifffahrtsabläufe zu optimieren. OOCL erkundet bereits neue Technologieangebote und hat eine hybride Cloud-Infrastruktur in seiner gesamten Organisationsstruktur implementiert.

Stena Line, eines der größten Schifffahrtsunternehmen Europas, ist außerdem eine Partnerschaft mit Hitachi Europe Ltd. eingegangen, einer Tochtergesellschaft von Hitachi Ltd., um KI zur Reduzierung der Treibstoffkosten und der Umweltbelastung einzusetzen. 

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Haftungsausschluss: Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitanübernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent /oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Aamir Sheikh

Aamir Sheikh

Aamir ist Technologiejournalist mit fast sechs Jahren Erfahrung in der Krypto- und Technologiebranche. Er absolvierte die MAJ University mit einem MBA in Finanzen und Marketing. Derzeit arbeitet er für Cryptopolitan, wo er über die neuesten Entwicklungen auf den Kryptowährungsmärkten und Preisprognosen berichtet.

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