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Asiatische Aktien legten zu, während der S&P 500 auf einem Allzeithoch schloss

VonNoor BazmiNoor Bazmi
Lesezeit: 2 Minuten
Asiatische Aktien legten zu, während der S&P 500 auf einem Allzeithoch schloss
  • Asiatische Aktien steigen, der Nikkei überschreitet die 43.000-Punkte-Marke, während Händler eine 94%ige Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung der Fed im nächsten Monat einpreisen.
  • Der US-Verbraucherpreisindex stieg im Juli im Jahresvergleich um 2,7 % (Prognose: 2,8 %), und Trump verlängerte die Aussetzung der dreistelligen Zölle auf China um 90 Tage, was den S&P 500 und den Nasdaq auf Rekordwerte trieb.
  • Der Dollar bleibt schwach, der Euro notiert bei 1,1684 US-Dollar, Ether erreicht 4.634,70 US-Dollar, bevor er sich wieder etwas abschwächt, und die Rohstoffpreise bleiben stabil, US-Rohöl notiert bei 63,14 US-Dollar und Gold bei 3.348,1 US-Dollar.

Die Aktienmärkte in Asien legten am Mittwoch zu, während der US-Dollar schwach blieb. Neue Wirtschaftsdaten deuteten auf ein stetiges Wachstum in den großen Volkswirtschaften hin und bestärkten die Zentralbanken in ihrer Absicht, ihre expansive Geldpolitik beizubehalten. Die Kursgewinne an den Aktienmärkten gingen mit einer ruhigen Entwicklung bei Währungen und Rohstoffen einher.

Am Dienstag verzeichnete die Wall Street neue Rekordwerte, da die Anleger zunehmend davon überzeugt waren, dass die US-Notenbank Federal Reserve die Zinsen im nächsten Monat senken würde. In Tokio überschritt der japanische Nikkei erstmals die Marke von 43.000 Punkten. Bei den digitalen Vermögenswerten kletterte Ether auf ein fast vierjähriges Hoch.

Neue Inflationsdaten aus den USA deuten darauf hin, dass sich die Zollpolitik vondent Donald Trump noch nicht auf die Verbraucherpreise ausgewirkt hat. In Japan zeigte ein separater Bericht, dass die Hersteller nach einem Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten optimistischer in Bezug auf die Geschäftslage waren.

Weltweit stieg der MSCI All Country World Index den zweiten Tag in Folge auf 948,54 Punkte und erreichte damit einen neuen Höchststand. Der japanische Nikkei legte um 1,4 % zu und verzeichnete ebenfalls den zweiten Tag in Folge einen neuen Rekord.

Daten des US-Arbeitsministeriums zeigen, dass der Verbraucherpreisindex in den zwölf Monaten bis Juli um 2,7 % gestiegen ist.

Der S&P 500 schloss auf einem Höchststand

In New York schlossen der S&P 500 und der Nasdaq auf Allzeithochs, nachdem Präsidentdent eine Exekutivanordnung unterzeichnet hatte, die die dreistelligen Zölle auf chinesische Waren für weitere 90 Tage aussetzt.

Laut dem CME FedWatch-Tool sehen Händler die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Fed im September nun bei 94 Prozent, gegenüber knapp 86 Prozent am Vortag und etwa 57 Prozent vor einem Monat.

Die Anleger reagierten besonders aufmerksam auf die Inflationszahlen, da diese auf einen schwächer als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktbericht vom 1. August folgten – eine Kombination, die Spekulationen über Stagflationrisiken ausgelöst hatte.

Auch die politischen Entwicklungen rund um die Zentralbank erregten Aufmerksamkeit. Trump nominierte seinen Berater Stephen Miran für die vorübergehende Besetzung eines vakanten Sitzes im Gouverneursrat der Federal Reserve, was eine neue Debatte über den möglichen Einfluss des Weißen Hauses auf die Geldpolitik auslöste.

Unabhängig davon erklärte das Weiße Haus, es sei „der Plan“, dass das Bureau of Labor Statistics seinen monatlichen Beschäftigungsbericht weiterhin veröffentlichen werde, nachdem Trumps Kandidat für die Leitung der Behörde, EJ Antoni, vorgeschlagen hatte, die Veröffentlichung auszusetzen.

Der Dollar blieb nahezu unverändert

Im Devisenhandel notierte der Dollar nahezu unverändert bei 147,84 Yen. Der Euro legte um 0,1 % auf 1,1684 US-Dollar zu, nachdem er am Vortag bereits um 0,5 % gestiegen war, wie Cryptopolitan zuvor berichtet hatte. Der Dollar-Index, der trac, fiel den zweiten Tag in Folge.

Auf den Kryptomärkten erreichte Ether im frühen Handel einen Wert von 4.634,70 US-Dollar, den höchsten Stand seit Dezember 2021, bevor er um 0,9 % nachgab.

Die Energie- und Metallmärkte zeigten sich ruhig. US-Rohöl gab um 0,05 % auf 63,14 US-Dollar pro Barrel nach. Der Goldpreis blieb unverändert bei 3.348,1 US-Dollar pro Unze.

Mit Blick auf Europa deuteten die Futures auf einen positiven Handelsstart hin. Die Euro Stoxx 50-Futures stiegen um 0,2 %, die deutschen DAX-Futures um 0,3 % und die FTSE-Futures um 0,1 %. Die US-Aktienfutures notierten unverändert, die S&P 500 E-Minis verzeichneten kaum Kursveränderungen.

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