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Ascendant Studio schickt aufgrund turbulenter Zeiten den Großteil der Belegschaft in Kurzarbeit.

VonMicah AbiodunMicah Abiodun
Lesezeit: 2 Minuten,
Ascendant Studio
  • dent Studios ist bestürzt darüber, dass die Kurzarbeit auf den Großteil der Belegschaft ausgeweitet wird, daher sind nach dem Start von Immortals of Aveum weiterhin Probleme zu erwarten.
  • Der Autor, der zuvor bereits in der Entwicklungsbranche tätig war, kritisiert die Ascendants dafür, 125 Millionen Dollar in die Entwicklung eines Einzelspieler-Ego-Shooters investiert zu haben, und bezeichnet dies als reine Verschwendung.
  • Trotz der Herausforderungen bleibt die Gamer-Community optimistisch, was die Zukunft von Ascendentangeht, und beweist damit, dass das Unternehmen in den rauen Gewässern der Spieleindustrie standhaft bleibt.

Im Zuge der Veränderungen in der Spielebranche sieht sich Ascendant Studios, das kalifornische Entwicklerstudio hinter dem letztjährigen „Immortals of Aveum“, zunehmend schwierigen Zeiten gegenüber. Laut einem kürzlich durchgesickerten Bericht hat das Studio fast die Hälfte seiner Belegschaft entlassen, was die Lage weiter verschärft.

Die beunruhigende Nachricht wird enthüllt

Lange bevor die Welt diese beunruhigende Realität erkannte, veröffentlichte Kris Morness, ehemaliger leitender Ingenieur bei ASCENT, sie ohne jegliches Mitgefühl auf seinem LinkedIn-Profil. Zu guter Letzt bestätigte auch Nicole Carpenter von Polygon die Information und erklärte angeblich, dass „die meisten Mitarbeiter des Unternehmens“ entlassen worden seien.

Die große Unsicherheit hält an, dadent Studios trotz zahlreicher Anfragen keine offizielle Stellungnahme zur Ursache des Zusammenbruchs abgegeben hat. Morness, der die Blütezeit des Unternehmens enj, schätzte lediglich, dass bis zu 30 Mitarbeiter – von damals 40 bis 45 –tronwurden.

Eine Geschichte voller Kämpfe: Ein Ausflug in die Kurzarbeit

Die Geschichte von Ascent Studios spielt sich im Hintergrund des Releases von Immortals of Aveum am 9. August 2023 ab. Das Spiel, trotz seines ambitionierten Konzepts und seiner Originalität, geriet jedoch in einen Strudel gemischter Kritiken und mäßiger Verkaufszahlen. Da nur wenige Kunden das Spiel kauften, sah sich das Management von Ascentdent Entlassungen vorzunehmen und mehr als die Hälfte der Belegschaft nur etwa einen Monat nach dem Release zu entlassen.

Die darauf folgenden Entlassungen wirkten sich negativ auf den Studiobetrieb aus und veranlassten die Spiele-Community und Branchenanalysten zu einer kritischen Selbstreflexion. Obwohl Bret Robbins, CEO vondent, den überhasteten Veröffentlichungsplan als Hauptgrund für den schwachen kommerziellen Erfolg des Spiels nannte, deuten interne Informationen aus dem Entwicklerstudio auf komplexere Probleme hin. Eine ehemalige Entwicklerin, diedentbleiben möchte, gab offen zu, dass die Entscheidung, mit einem unzureichenden Budget von 125 Millionen US-Dollar und ohne vorherige Marktanalyse die Entwicklung eines Ego-Shooters mit Einzelspielermodus zu beginnen, rückblickend von Anfang an ein Fehler war.

Die Folgen bewältigen: Persönliche Erfahrungen zur Resilienz

Die jüngsten Umwälzungen bei Ascendent Studios lassen viele Zweifel an der Zukunft des Unternehmens aufkommen. Es scheint, als ginge es von nun an nur noch bergab, gespickt mit verpassten Chancen und Hindernissen, die wenig Hoffnung auf eine vielversprechende Zukunft bieten.

Auch wenn die Gaming-Community nicht vor Schwierigkeiten gefeit ist, zeigt eine Krise oft, dass selbst in der größten Katastrophe ein Hoffnungsschimmer schlummert. Filme wie „New Frontier“ brachten Aveum Studios zwar nicht den erhofften Erfolg, doch die Kreativität und Innovationskraft vondent Studios sind ungebrochen. Jeder Rückschlag hat mir gezeigt, was nötig ist, um die Grundpfeiler meiner neuen Reise zu bilden.

Ein Jahrzehnt nach dem Ende der letzten Saga von Ascendent Studios blickt das Jahrhundert der Videospiele mit Spannung auf das nächste Kapitel, das von Beharrlichkeit, Engagement und dem außergewöhnlichen Wunsch, das Ultimative zu sein, defisein wird.

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Micah Abiodun

Micah Abiodun

Micah Abiodun nutzt sein Masterstudium in Umwelttechnik und -management an der Technischen Universität Tallinn (TalTech) optimal, um die Inhalte und Preisprognosen für Cryptopolitanzu verbessern. Seit sieben Jahren ist er in der Krypto-Medienbranche tätig und berichtet über die wichtigsten Kryptowährungen, Altcoins, DeFi, Stablecoins, Makrotrends und neue Technologien

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