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Das defider USA erreicht 1,8 Billionen Dollar und ist damit das drittgrößte in der Geschichte

VonJai HamidJai Hamid
3 Minuten Lesezeit
Das defider USA erreicht 1,8 Billionen Dollar und ist damit das drittgrößte in der Geschichte
  • Das defider USA für 2024 erreichte 1,8 Billionen Dollar und war damit das drittgrößte in der Geschichte; die Ausgaben überstiegen die Einnahmen bei Weitem.
  • Die hohen Zinssätze trieben die staatlichen Zinszahlungen auf einen Rekordwert von 1,16 Billionen Dollar und machten sie damit zum drittgrößten Haushaltsposten.
  • Die Staatsverschuldung ist auf 35,7 Billionen Dollar angewachsen, und Ökonomen prognostizieren, dass sie weiter steigen und bis 2034 122 % des BIP erreichen wird.

Das defider USA erreichte im Jahr 2024 einen Wert von 1,8 Billionen Dollar und war damit das drittgrößte defiin der Geschichte der USA.

Diese vom Finanzministerium bestätigte Zahl entspricht einem Anstieg von über 8 % gegenüber dem Vorjahr. Trotz eines Überschusses von 64,3 Milliarden US-Dollar im September schloss das Jahr dennoch mit einem Gesamtdefizit von 1,833 Billionen US-Dollar ab. 

Das sind 138 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr. Nur in den Jahren 2020 und 2021 war das defihöher, da die Regierung während der Pandemie Billionen in die Wirtschaft pumpte.

Die Zinsen steigen immer weiter

Dieses defiresultiert nicht aus fehlenden Einnahmen. Die Regierung erzielte zwar Einnahmen in Höhe von 4,9 Billionen Dollar, doch reichte dies immer noch nicht aus, um die Ausgaben von 6,75 Billionen Dollar zu decken.

Die Ausgaben überstiegen die Einnahmen um sage und schreibe 1,833 Billionen Dollar, wodurch die Staatsverschuldung zum Ende des Fiskaljahres auf 35,7 Billionen Dollar anstieg, ein Anstieg um 2,3 Billionen Dollar gegenüber 2023.

Ein Hauptgrund für das stark gestiegene defisind die Zinsaufwendungen für Staatsschulden. Die aggressiven Zinserhöhungen der US-Notenbank zur Bekämpfung der Inflation haben die Kreditkosten in die Höhe getrieben.

Zum ersten Mal überhaupt überstiegen die Zinsaufwendungen im laufenden Jahr eine Billion Dollar. Allein für die Zinszahlungen ihrer Staatsschulden gab die Regierung 1,16 Billionen Dollar aus.

Selbst nach Abzug der Zinsen aus staatlichen Investitionen erreichten die Nettozinsaufwendungen noch immer einen Rekordwert von 882 Milliarden Dollar.

Diese enormen Zinskosten sind mittlerweile der drittgrößte Posten im Bundeshaushalt, nach der Sozialversicherung und dem Gesundheitswesen. Der durchschnittliche Zinssatz für alle Staatsschulden lag 2024 bei 3,32 %, gegenüber 2,97 % im Vorjahr.

Der September brachte zwar mit einem Haushaltsüberschuss etwas Entlastung, doch das lag größtenteils an zeitlichen Unregelmäßigkeiten. Das Finanzministerium hatte einige Sozialleistungen in den August vorgezogen, der ein defivon 380 Milliarden Dollar aufwies (das größte monatliche Defizit des Jahres). 

Defiwächst weiter

Das defientspricht mittlerweile über 6 % der gesamten amerikanischen Wirtschaft, was in einer Zeit des Wirtschaftswachstums ungewöhnlich hoch ist.

Historisch gesehen defiwährend Aufschwüngen in den letzten 50 Jahren im Durchschnitt bei rund 3,7 % der Wirtschaftsleistung, wie Daten des Congressional Budget Office (CBO) zeigen.

Das Congressional Budget Office (CBO) warnt zudem, dass defidefidefi defidefidefidefi defidefibis 2034 auf 2,8 Billionen US-Dollar ansteigen, wobei die Staatsverschuldung BIP bis dahin

Unterdessen beunruhigt dies zunehmend die Anleger. Eine aktuelle Umfrage von Natixis Investment Managers ergab, dass 68 % der US-Finanzberater die Staatsverschuldung als größtes wirtschaftliches Risiko ansehen.

Weltweit stimmen 64 % der Berater zu. Diese Einschätzung ist auch nicht politikabhängig. Die Sorge um die Staatsverschuldung wird unabhängig vom Ausgang derdentbestehen bleiben. So viel ist klar.

Aktuell belaufen sich die US-Schulden auf über 35 Billionen Dollar, und die Summe steigt weiter. Wer auch immer im Oval Office landet, wird mehr Geld drucken müssen. Das ist unausweichlich.

Die meisten Analysten sind der Ansicht, dass Anleger nicht nur auf Aktien setzen sollten, insbesondere wenn der Aktienmarkt Rekordhochs erreicht. 

Aktienanleger erwarten derzeit Renditen von 15,6 % über der Inflationsrate. Finanzexperten halten diese Zahl jedoch für viel zu hoch und plädieren für eine realistischere Renditeerwartung von etwa 7,1 %.

Um Risiken zu managen, empfehlen Analysten eine Diversifizierung in Kryptowährungen und Anleihen, sowohl US-amerikanische als auch internationale. Für Anleger, die befürchten, dass die US-Staatsverschuldung das Wachstum bremsen wird, könnte ein internationales Engagement für mehr Ausgewogenheit sorgen.

Steuern sind ein weiterer Faktor, den man im Auge behalten sollte. Eine höhere Staatsverschuldung führt oft zu höheren Steuern. Auch die Verbraucherschulden steigen stetig an, und immer mehr Menschen zahlen zweistellige Zinssätze auf ihre ausstehenden Kredite.

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