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Alibabas China steht vor Hürden bei der Umwandlung von KI-Investitionen in Gewinne

In diesem Beitrag:

  • Alibaba investiert massiv in KI, hat aber Schwierigkeiten, damittronGewinne zu erzielen.
  • Chinesische Nutzer meiden kostenpflichtige KI-Tools, was Unternehmen dazu zwingt, sich auf Geschäftskunden zu konzentrieren.
  • Drastische Preissenkungen und kostenlose KI-Modelle erschweren es Alibaba, den Umsatz zu steigern.

Alibaba wird seine Strategie im Bereich der künstlichen Intelligenz in den Vordergrund stellen, doch Analysten sagen, dass das Unternehmen immer noch Schwierigkeiten hat, jahrelange Ausgaben in echte Gewinne umzuwandeln.

investiert großer Sprachmodelle . Chinesische Verbraucher meiden jedoch kostenpflichtige KI-Dienste, was es diesen Unternehmen trotz hoher Ausgaben erschwert, schnelle Gewinne zu erzielen.

Alibaba zielt nach schwacher Verbrauchernachfrage auf Geschäftskunden ab

Alibaba hat im vergangenen Jahr massiv in KI investiert und Upgrades sowie Demonstrationen durchgeführt, beispielsweise die direkte Integration des Qwen-Long-Modells in seine Cloud-Plattform. Diese Bemühungen unterstreichen den Willen des Unternehmens, Konkurrenten wie Tencent und Baidu einen Schritt voraus zu sein und Investoren zu beweisen, dass sich jahrelange Investitionen auszahlen. 

Doch trotz häufiger Produkteinführungen und Marketingkampagnen sind chinesische Verbraucher nicht so bereit, für KI-Abonnements wie Kunden in westlichen Märkten. 

Aus diesem Grund bieten Alibaba und seine Wettbewerber KI-Lösungen über cloudbasierte Programmierschnittstellen (APIs) an Unternehmenskunden an. Ziel ist es, große Unternehmen zu ermutigen, diese Tools flächendeckend einzusetzen, um die Umsätze zu generieren, die der Endkundenmarkt bisher nicht erzielt hat. 

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Die Hinwendung zu Unternehmenskunden löst nicht alle Probleme von Alibaba; stattdessen hat sie neue Herausforderungen geschaffen, die ebenso schwer zu bewältigen sein könnten. Das größte Problem der Branche ist der intensive Wettbewerb, da sich die Unternehmen gegenseitig unterbieten, um Firmenkunden zutrac. Das Problem dabei ist, dass die konkurrierenden Unternehmen die Margen opfern, die sie benötigen, um Investoren davon zu überzeugen, dass ihre Investitionen nicht umsonst waren.

Alibaba senkte beispielsweise die Preise für die API seines Qwen-Long-Modells um satte 97 % und berechnete fortan nur noch 0,0005 Yuan pro tausend verarbeiteter Token. ByteDance zog einen Monat später nach und reduzierte die Kosten seines Doubao-Modells um 63 % auf 2,6 Yuan pro Million Token. 

Analysten zufolge könnten diese drastischen Preisnachlässe kurzfristig Kundentrac, die nach erschwinglichen KI-Lösungen suchen. Dennoch werden die Unternehmen in naher Zukunft Schwierigkeiten haben, ausreichend Gewinne zu erzielen. 

Alibaba muss sich zudem mit der zunehmenden Anzahl von Open-Source-KI-Modellen in China auseinandersetzen. Entwickler wie DeepSeek haben ihre Modelle kostenlos veröffentlicht, um anderen Unternehmen, Forschern und Startups Zugang zu fortschrittlicher KI ohne Lizenzgebühren zu ermöglichen.

Dieser Open-Source-Ansatz mag zwar die KI-Nutzung in der gesamten Wirtschaft fördern, verringert aber gleichzeitig die Anreize für Unternehmen, ähnliche Produkte mit einem Preisschild zu erwerben, erheblich.

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Preissenkungen und harter Wettbewerb bremsen das Wachstum von Alibaba

Alibabas Cloud-Geschäft ist die zentrale Plattform für seine KI-Dienste und erzielte im zweiten Quartal (April bis Juni) einen Umsatz von 31,4 Milliarden Yuan (4,4 Milliarden US-Dollar). Laut Daten der LSEG entspricht dies einem Anstieg von rund 4,3 % gegenüber dem Vorquartal und von 18 % im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Die Zahlen mögen auf den ersten Blick vielversprechend erscheinen, doch im Vergleich zu Alibabas bisheriger Performance, als das Unternehmen im Cloud-Bereich ein deutlich schnelleres Wachstum verzeichnete, wirken sie weniger beeindruckend. Analysten weisen zudem darauf hin, dass das Wachstum des Unternehmens trotz aller Bemühungen aufgrund des starken Wettbewerbs extrem langsam verläuft, da es versucht, dietronInvestitionen in KI finanziell zu amortisieren. 

Alibabas E-Commerce-Sparte, die nach wie vor den größten Umsatzanteil generiert, leidet ebenfalls unter Chinas wirtschaftlicher Schwäche und dem aggressiven Wettbewerb. Die angespannte Haushaltslage im Land hat die Verbraucher zu einem vorsichtigen Umgang mit ihren Ausgaben veranlasst. 

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