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Der Bericht zeigt, dass KI die menschlichen Arbeitskräfte ergänzen, aber nicht ersetzen wird

VonCryptopolitan NewsCryptopolitan News
3 Minuten Lesezeit
  • Künstliche Intelligenz führt entgegen einem weit verbreiteten Mythos nicht zu Arbeitsplatzverlusten, behauptet Automated Analytics.
  • Das Whitepaper des Unternehmensdenteine gesteigerte Effizienz und Kosteneinsparungen bei seinen Kunden nach der Einführung von KI.
  • Die Einführung von KI verläuft in den USA langsamer als in den USA und könnte schwerwiegende Folgen für Unternehmen haben.

Der britische Anbieter von Analysesoftware Automated Analytics hat Behauptungen zurückgewiesen, künstliche Intelligenz (KI) werde zu Massenentlassungen führen, und betont, dass die Technologie Unternehmen mehr Vorteile biete. Laut einem kürzlich veröffentlichten Whitepaper habe keiner der 5.000 Kunden des Unternehmens in Großbritannien oder den USA aufgrund von KI-Implementierungen Mitarbeiter entlassen müssen.

Das Whitepaper stellt die weit verbreitete, aber falsche Annahme infrage, dass die Einführung von KI-Tools zu einem massiven Stellenabbau führen und KI die Arbeitsplätze übernehmen wird. Eine YouGov-Umfrage zeigt jedoch, dass mehr als die Hälfte der Entscheidungsträger in Großbritannien diese Annahme weiterhin teilen.

KI bietet erhebliche Vorteile ohne Arbeitsplatzverluste

Laut dem 52-seitigen Whitepaper mit dem Titel „ Unlocking Data, Unlocking People: Harnessing the Power of AI to Transform Your Business“führte die Einführung von KI im Jahr 2023 zu Kosteneinsparungen in Höhe von 33,4 Millionen Pfund für die Kunden des Unternehmens. Der Bericht hob außerdem weitere Vorteile hervor, darunter eine Reduzierung der Kundendienstanrufe um 27 %, eine Senkung der Kosten pro Akquisition bei Google Ads um 48,2 %, einen Anstieg der Neueinstellungen um 32 % und eine Reduzierung der Einstellungskosten um 58 %.

Diese Ergebnisse stammen aus der Analyse der Auswirkungen der Software für automatisierte Analysen auf die Geschäftstätigkeit ihrer Kunden in Großbritannien und den USA. Mit einem breiten Kundenstamm, darunter Restaurant Management Group, British Gas Dyno-Rod, Fourth, Europcar, KFC und Hamptons Estate Agents, gewann das Unternehmen wertvolle Erkenntnisse in verschiedenen Branchen.

Von KI betroffene Geschäftsbereiche
Von KI betroffene Geschäftsbereiche (Quelle: Automated Analytics)

Interessanterweise stellte das Unternehmen fest, dass große Unternehmen, die riesige Datenmengen analysieren müssen, mehr von der Nutzung von KI-Tools profitieren, da diese bei der schnellen Datenanalyse helfen und ihnen relevante und unvoreingenommene Erkenntnisse zur Verbesserung ihrer Entscheidungsfindung liefern.

Es hieß:

„Unternehmen, die auf überwachte KI-Datenanalyse setzen, können deren Leistungsfähigkeit nutzen, um Werbestrategien zu verbessern, die Ressourcenzuweisung zu optimieren, ein besseres Kundenerlebnis zu bieten und die betriebliche Effizienz zu steigern, um so die Gewinne zu erhöhen.“

 

Mark Taylor, CEO von Automated Analytics, kommentierte die Bedeutung des Berichts und merkte an, dass das Potenzial der Technologie das Risiko überwiege und Großbritannien es sich nicht leisten könne, im Wettlauf um ihre Einführung ins Hintertreffen zu geraten.

Er sagte:

„Bei KI geht es nicht darum, Arbeitsplätze zu ersetzen, sondern darum, die Produktivität zu steigern und neue Chancen zu schaffen. Unser Whitepaper liefert konkrete Beispiele dafür, wie KI Wachstum, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit fördern kann. Großbritannien kann es sich nicht leisten, in diesem entscheidenden Bereich zurückzufallen.“

Der Bericht stellte außerdem fest, dass auch kleine Unternehmen durch den Einsatz von KI einen Wettbewerbsvorteil erlangen können, da sie so auch mit weniger Ressourcen in größerem Umfang arbeiten können. Anstatt Menschen zu ersetzen, wird die Technologie ihre Arbeit unterstützen, indem sie die datenintensiven Aufgaben übernimmt. Dadurch können sich die Mitarbeiter auf strategische Bereiche konzentrieren und einem Burnout vorbeugen.

Britische Unternehmen durch geringe KI-Nutzung gefährdet

Der Bericht konzentrierte sich zwar auf die Vorteile von KI, äußerte aber auch Bedenken hinsichtlich der geringen Verbreitung in britischen Unternehmen und verwies auf falsche Vorstellungen führender Wirtschaftsvertreter über deren Nutzen. Das Unternehmen merkte an, dass das Weißbuch dies korrigieren wolle, da es die wirtschaftliche Entwicklung des Landes beeinträchtigen könne.

Laut Taylor konzentrierte sich Großbritannien bisher stärker auf die Regulierung der Technologie als auf deren Einführung. Trotz der Bemühungen der Regierung, die Nutzung durch kleine und mittlere Unternehmen zu fördern, verhalten sich viele weiterhin vorsichtig, obwohl ihre Befürchtungen unbegründet sind.

Es warnte:

„Diese Zurückhaltung könnte der britischen Wirtschaft Probleme bereiten, denn ohne eine stärkere Nutzung von KI könnten britische Unternehmen ihren Wettbewerbsvorteil gegenüber aggressiveren US-Firmen verlieren.“

Der Bericht räumte jedoch die Hindernisse für die Einführung ein, insbesondere das Misstrauen gegenüber der Technologie und ethische Bedenken. Er stellte fest, dass diese Probleme lösbar seien, wenn mehr Transparenz über die Fähigkeiten der KI herrsche und die Interessengruppen in die Entwicklung und den Einsatz der Werkzeuge einbezogen würden.

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