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KI wird bald eine Billionen-Dollar-Industrie sein, aber wohin wird das Geld fließen?

VonAamir SheikhAamir Sheikh
3 Minuten Lesezeit
Billionen-Dollar-Industrie
  • Schätzungen zufolge wird die KI-Industrie bis 2032 einen Wert von 1,3 Billionen Dollar erreichen.
  • Große Technologieunternehmen wie Meta und Microsoft investieren Milliarden, um Technologien optimal zu nutzen.
  • Die Hauptprofiteure in diesem Sektor sind verbraucherorientierte Apps und Halbleiter.

Die KI-Branche steht kurz davor, ein Billionen-Dollar-Geschäft zu werden. Während die Weltwirtschaft wächst, entwickeln sich einige Sektoren besser als andere, doch die KI-Branche übertrifft sie um Längen. Da große Technologiekonzerne Milliarden von Dollar in die Entwicklung der Technologie investieren und alle Wirtschaftsbereiche – von der Produktion über Vertrieb und Marketing bis hin zur Bildung – versuchen, ihr Potenzial auszuschöpfen, sind die Auswirkungen enorm.

Die Billionen-Dollar-Industrie

Das Debüt von KI-Tools, die sich an Endverbraucher richten, vor allem ChatGPT, Googles Gemini und MidJourney, dürfte den Sektor für ein bis zwei Jahrzehnte beflügeln und den Markt für künstliche Intelligenz bis 2032 auf 1,3 Billionen Dollar anwachsen lassen, so Schätzungen.

Investoren, die sich vor zwei Jahren von generativer KI abgewandt hatten, strömen nun wieder in den Markt, und Nvidia Corp. hat sich seither als ihre beste Wahl erwiesen. Das Unternehmen hält 80 % Marktanteil bei Prozessoren für Machine-Learning-Plattformen und hat seinen Wert im letzten Jahr verdreifacht. 

Das Unternehmen dient Investoren mittlerweile als Referenz für ihre KI-Investitionsentscheidungen, selbst bei KI-basierten Kryptowährungen, und seine Aktie ist zu einem Indikator für die Wertentwicklung anderer Aktien geworden. Mit einer Marktkapitalisierung von 2,2 Billionen US-Dollar ist es nun das drittgrößte börsennotierte Unternehmen der Welt.

Viele andere Technologieunternehmen verzeichnen ebenfalls ein enormes Wachstum und sind Schlüsselakteure in der KI-Entwicklung, darunter Alphabet, AMD, Amazon, Meta und Microsoft. Die weltweite Nachfrage nach KI ist seit der Veröffentlichung von ChatGPT gestiegen, und auch andere große Marken haben sich dem Wettlauf um die Entwicklung eigener KI- Modelle angeschlossen.

Auch Nuklear-, Mineralien- undtronsind in der Reihe

Diese Modelle benötigen große Datenmengen und Rechenleistung für das Training, um die gewünschten Ergebnisse bei textbasierten Antworten auf Bilder und Videos zu erzielen. Technologie durchdringt mittlerweile fast alle technischen Bereiche, von selbstfahrenden Autos wie Tesla und Wayve bis hin zu Robotern und vielem mehr. Und natürlich auch die weltweiten Naturschutzbemühungen.

Wie bereits erwähnt, benötigen KI-Modelle Rechenleistung, die wiederum auf Computerhardware basiert. Alle großen Technologiekonzerne bauen daher große Rechenzentren, um diesem Bedarf gerecht zu werden. Meta kündigte kürzlich an, in den nächsten Jahren 40 Milliarden US-Dollar in den Aufbau einer KI-Infrastruktur zu investieren. Dies wird defiEinnahmen generieren, doch die anfänglichen Investitionen in die Infrastruktur fließen zunächst an Halbleiterhersteller wie Nvidia, AMD und Intel, bevor die Softwarekonzerne Gewinne erzielen können.

Der operative Gewinn im Cloud-Geschäft von Amazon betrug im ersten Quartal 62 % des gesamten operativen Gewinns des Unternehmens. Obwohl Amazon im Wesentlichen ein Online-Handelsriese ist, hat es sich zu einem wichtigen Anbieter von Informationstechnologie für die Bereitstellung von IT-Dienstleistungen für Regierungen, Startups und Großunternehmen entwickelt. 

Ein weiterer Bereich mit rasantem Wachstum ist der Energiesektor. Künstliche Intelligenz (KI) benötigt extrem viel Energie, und Unternehmen wie OpenAI und Microsoft suchen nach Kernenergiequellen für ihre Rechenzentren. Dies hat Investoren dazu veranlasst, sich verstärkt mit Aktien und ETFs aus dem Kernenergiesektor zu beschäftigen, die in letzter Zeit einen deutlichen Aufwärtstrend verzeichneten. Uran, der Brennstoff für Kernkraftwerke, hat im vergangenen Jahr sogar 70 % seines Preises zugelegt.

Aber wie kann etwas angesichts von KI das Letzte sein? JPMorgan und andere Investmentbanken untersuchen nun Branchen, die Basiskomponenten für Technologieunternehmen herstellen, und sehen in ihnen vielversprechende Brutstätten für KI. Jetzt können Sie selbst entscheiden, wohin das Geld fließt und Ihrem Bauchgefühl folgen.

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