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Ist KI für den alarmierenden Anstieg der Betrugsbekämpfungsraten verantwortlich?

VonIbiam WayasIbiam Wayas
Lesezeit: 2 Minuten
Ist KI für den alarmierenden Anstieg der Betrugsbekämpfungsraten verantwortlich?

Ist KI für den alarmierenden Anstieg der Betrugsbekämpfungsraten verantwortlich?

  • Betrüger werden bei ihren Angriffen mithilfe von KI immer raffinierter.
  • Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass Phishing-Nachrichten realistischer undmatickorrekter geworden sind, was früher ein Warnsignal war.
  • Infolgedessen verlieren immer mehr Menschen ihr Geld an Betrüger.

In der heutigen digitalen Welt werden Betrugsmaschen immer raffinierter. Dies hat zu einem besorgniserregenden Anstieg der Betrugserkennungsraten geführt und wirft die Frage auf: Ist KI allein für diesen alarmierenden Trend verantwortlich?

Ist die KI der alleinige Schuldige?

Die Antwort ist nicht so einfach. Unbestreitbar ist jedoch, dass der Aufstieg der KI-Technologie die Situation verschärft hat. Berichten zufolge nutzen Betrüger KI mittlerweile, um ausgefeiltere und effektivere Betrugsmaschen zu entwickeln, was zu höheren Opferzahlen und größeren finanziellen Verlusten führt.

Zum einen hat der Einsatz von KI-Technologie Betrügern präzisere Zielauswahlmöglichkeiten eröffnet. Einige können KI-Algorithmen nutzen, um riesige Datenmengen zu analysieren, darunter Profile aus sozialen Medien, öffentliche Register und Online-Aktivitäten, um detaillierte Profile potenzieller Opfer zu erstellen. 

Mithilfe solcher Informationen können Angreifer problemlos hochgradig personalisierte Phishing-E-Mails und -Nachrichten erstellen, die für den Empfänger glaubwürdiger und relevanter wirken. Betrüger können zudem KI einsetzen, um realistische undmatickorrekte Texte zu verfassen, wodurch es schwierig wird, legitime E-Mails von Phishing-Versuchen zu unterscheiden. 

Eine aktuelle Umfrage des Antivirensoftware-Unternehmens McAfee ergab, dass Phishing-Nachrichten heutzutage weniger Rechtschreibfehler und Tippfehler enthalten. Früher waren dies Hinweise, die Menschen halfen, Betrüger zu erkennen und nicht ihnen zum Opfer zu fallen. 

Weltweit sind viele Menschen Betrugsmaschen ausgesetzt

Die Umfrage, an der 7.000 Personen in sieben Ländern teilnahmen, ergab zudem, dass viele Menschen weltweit, insbesondere in den USA, täglich Betrugsversuchen ausgesetzt sind. Laut dem Bericht verbringt ein durchschnittlicher US-Verbraucher etwa 90 Minuten pro Woche mit Betrugsversuchen.

Laut dem Bericht verloren etwa 45 % der Amerikaner, die auf eine betrügerische Nachricht geklickt hatten, dadurch Geld. 

Die überzeugendsten Betrugsnachrichten, die zu den Verlusten führten, waren solche über gewonnene Preise (25%), vorgetäuschte verpasste Lieferungen oder Lieferprobleme, Benachrichtigungen (20%), Informationen über einen Kauf, den der Empfänger nicht getätigt hat (22%), und Nachrichten zur Anmelde- und Standortverifizierung (20%).

Um sich vor Betrügern zu schützen, sind Wachsamkeit und proaktive Maßnahmen erforderlich. Es ist wichtig, jeder unerwünschten Kommunikation mit einer gesunden Portion Skepsis zu begegnen, egal ob es sich um E-Mails, Anrufe, SMS oder sogar Beiträge in sozialen Medien handelt. 

Eine weitere Faustregel lautet: Klicken Sie niemals auf Links oder öffnen Sie Anhänge von unbekannten Absendern. Selbst wenn die Nachricht von einer vertrauenswürdigen Quelle zu stammen scheint, könnte es sich um einen Phishing-Versuch handeln.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Ibiam Wayas

Ibiam Wayas

Ibiam Wayas berichtet seit 2019 über Kryptowährungen. Er studierte Informatik an der National Open University of Nigeria. Seine Artikel erschienen auf verschiedenen Krypto-Nachrichtenplattformen, darunter Coinfomania, Crypto News Australia und AltcoinBuzz. Aufbauend auf seinem Informatikstudium konzentriert er sich nun auf Nachrichten zu Kryptowährungen, Robotik und Langlebigkeit.

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